Herzlich Willkommen an unserer Urologischen Universitätsklinik Ulm

Sehr geehrter Besucher,

 

die Urologische Universitätsklinik Ulm gehört zu den größten urologischen Zentren Deutschlands und bietet Ihnen das gesamte Spektrum der modernen Urologie und Kinderurologie.

Unsere Klinik ist weltweit eines der Zentren für den kontinenten Harnblasenersatz durch die Neo-Blase. Dieses Operationstechnik wurde in der Ulmer Universitätsklinik erfunden und wird fortwährend weiterentwickelt. Wir blicken zurück auf eine der größten Serien dieser Operationstechnik und stehen Ihnen gerne beratend zur Verfügung. Weitere klinische Schwerpunkte sind minimalinvasive Operationstechniken, organerhaltende Tumorchirurgie sowie die funktionserhaltende Operation des Prostatakarzinoms.


Wir beraten Sie gerne umfassend und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.


Bitte zögern Sie nicht uns persönlich anzusprechen!


Ihr Prof. Dr. Mark Schrader und Mitarbeiter

Ärztlicher Direktor

Bild vom Abteilungsleiter
Brief-Symbol

Prof. Dr. Mark Schrader
Prittwitzstraße 43
D-89075 Ulm

E-Mail: mark.schrader[at]uniklinik-ulm.de
Tel.: 0731-500 58000
Fax: 0731-500 58002

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

                                                                                                                                      Nov. 2011

 

DaVinci-Operationsroboter im OP der Klinik für Urologie in Betrieb genommen

 

Nach positivem Förderbescheid durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft wurde das vierarmige computerassistierte Robotersystem da Vinci-Si-High Definition der Firma Intuitive erfolgreich in der Klinik für Urologie installiert. Der da Vinci-OP-Roboter bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Patienten unmittelbar zu Gute kommen.

 

Die Vorteile der DaVinci-Operation im Überblick:

 

·         Minimale Operationsnarben und geringer Blutverlust

·         Geringer Schmerzmittelbedarf und schnelle Erholung

·         Kurzer Krankenhausaufenthalt und schnelle Wiederherstellung der Kontinenz

·         Bessere Möglichkeiten des Erhalts von Potenznerven.

 

Durch die bis zu 10-fache Vergrößerung lassen sich Nerven- und Gewebestrukturen deutlich besser erkennen, somit läßt sich eine funktionserhaltende Operation optimaler durchführen.

Durch die Möglichkeiten, die Handbewegungen des Operateurs unterschiedlich zu untersetzen, können komplexe Strukturen höchst exakt präpariert werden. Bei konventionellen Operationen wird die Bewegung einer Hand im Verhältnis 1:1 umgesetzt. Mit dem DaVinci-Operationssystem werden größere Handbewegungen in kleinere Instrumentenbewegungen umgesetzt. Die Instrumente des DaVinci-Systems haben zudem sehr hohe Freiheitsgrade bezüglich ihrer Bewegung, was für den Operateur erweiterte Möglichkeiten als bei konventionell laparoskopischen Operationen schafft.

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      17.09.2011

 

 
Urologische Forschung aus Ulm mit dem 2. Posterpreis der DGU 2011 ausgezeichnet

 

Herrn Dipl. Biol. Manuel Lüdeke wurde auf dem 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Hamburg für seine Arbeit “The DNA repair genes POLI and ESCO1 contribute to TMPRSS2-ERG formation in a prostate cancer in vitro model” der 2. Posterpreis verliehen. Der junge Wissenschaftler befasst sich mit der genetischen Veranlagung für Prostatakrebs. In dem honorierten Forschungsbeitrag wurde ein Modellsystem vorgestellt, welches die Wirkungsweise von Genen auf die Krebsentstehung beleuchtet. Anlässlich der Jahrestagung zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Urologie herausragende Präsentationen mit dem 1., 2. und 3. Posterpreis aus. Wir gratulieren dem Preisträger sowie dem gesamten Team der Urologischen Forschung (UFO) Ulm.

 

                                                        

 

 
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

                                                                                                                  25.06.2011

 

Ferdinand-Eisenberger-Forschungsstipendium 2011

 

Herr Dr. med. Friedemann Zengerling hat sich mit dem Projektantrag „Untersuchung des Einflusses von Wachstumsfaktorsignalwegen auf die Funktion C-terminal verkürzter Androgenrezeptorformen in kastrationsresistenten Prostatakarzinomzellen“ erfolgreich um ein von der Deutschen Gesellschaft für Urologie finanziertes „Ferdinand-Eisenberger-Forschungsstipendium“ beworben. Ziel dieses Stipendiums ist es, junge urologische Assistenzärztinnen und –ärzte für ein Jahr unter Beibehaltung ihrer Bezüge von ihren klinischen Pflichten freizustellen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, an einer etablierten Forschungseinrichtung eine definierte wissenschaftliche Fragestellung zu bearbeiten. Das Forschungsprojekt von Herrn Dr. Zengerling wird sich der Rolle von Wachstumsfaktorsignalwegen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom widmen und soll zu einem besseren Verständnis der Erkrankung als Basis für neue Therapieansätze beitragen. Der Stipendiat wird hierzu am Institut für Physiologie, Charité Centrum für Grundlagenmedizin CC2 in Berlin tätig sein.

 Dr. med. Friedemann Zengerling             

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      20.06.2011

 

ASCO-Expertenrunde 2011

 

ASCO 2011: Live auf dem Kongress sprach Prof. Mark Schrader mit weiteren Experten über aktuelle Daten zum Thema Urologische Tumoren. Ein besonderer Fokus der Runde lag auf dem Prostatakarzinom, hier wurde über aktuelle Studien zur Früherkennung mit PSA diskutiert sowie zu verschiedenen Therapieansätzen wie Kombination aus Hormon- und Chemotherapie oder neue Substanzen. Daneben kommen interessanten Erkenntnisse zum Hoden- und zum Harnblasenkarzinom zur Sprache.

Die gesamte Diskussionsrunde sehen Sie auf dem Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft.*) [mehr…]

   

 

 

*) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      19.05.2011

 

High-tech Laser als innovatives Operationsverfahren alternativ zur TUR-Prostata oder offenen Prostataadenomenukleation für Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung

Seit April 2011 verfügt die urologische Universitätsklinik Ulm über einen neuen Laser, den Vela XL Thulium Laser der Firma StarMedTech aus Starnberg. Seine Leistung beträgt maximal bis zu 120 W, die emittierte Wellenlänge liegt im für chirurgische Anwendungen optimierten Wellenlängenbereich von 1,9 µm. Dies ermöglicht in der minimal invasiven Behandlung der Prostatavergrößerung die Möglichkeit der Enukleation, der Vaporisation oder der Vaporesektion, je nach Indikation und Patientenwunsch. Neben der Tatsache, dass es sich hier um ein minimal invasives Behandlungsverfahren (kein Schnitt, kurzer Krankenhausaufenthalt, kaum/keine Schmerzen) handelt, bietet diese neue Technik den Vorteil, so blutungsarm operieren zu können, dass auch Patienten mit blutverdünnenden Medikamenten (z.B. ASS oder Plavix) unter laufender Medikation behandelt werden können.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      05.04.2011

Projekt Patientenrecht: Zweitmeinung


In einem Pilotversuch haben Urologen der Berliner Charité und der Universität Ulm mit exzellenten Ergebnissen ein internetbasiertes Zweitmeinungssystem für Hodenkrebstherapien aufgebaut.


Sehen Sie hier den Bericht, den der NDR zu diesem Projekt am 5.4.2011 ausgestrahlt hat.

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      10.12.2010

Neues innovatives Operationsverfahren bei männlicher Belastungsinkontinenz etabliert

 

Wer an Inkontinenz leidet, weiß, dass dadurch der Lebenswandel erheblich beeinträchtigt werden kann. Die Urologische Universitätsklinik hat nun ein neues minimal-invasives chirurgisches Operationsverfahren bei postoperativer Belastungsinkontinenz etabliert. Bei dem sogenannten AdVance-Verfahren wird eine kleine "Schlinge" aus hochwertigem Synthetikgewebe durch drei kleine Inzisionen in den Körper gebracht. Die Schlinge stützt die Harnröhre und stellt die normale Blasenkontrolle wieder her.
Näheres erfahren Sie hier.


 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      15.11.2010

Interdisziplinäre Beratung des 3000-tausendsten Patienten -
das uroonkologisches Tumorboard am CCCU Ulm

 

Wer viel sieht und bewertet, hat einen geschulten Blick und erreicht eine höhere Diagnosen-sicherheit und eine große Kompetenz in der Therapieempfehlung.

Einmal in der Woche werden neu in der Uniklinik Ulm aufgenommene PatientInnen mit einem urologischen Tumor (Prostata, Niere, Harnblase, Hoden, Penis) den Leitern der Klinik für Urologie, Strahlentherapie, Onkologie, Nuklearmedizin, Pathologie und Radiologie und weiteren in einer gemeinsamen Tumorkonferenz des Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) vorgestellt. Mehr als 3000 Patienten wurden seit Gründung des von der Deutschen Krebshilfe unterstützen interdisziplinären Exzellenzzentrums im Juni 2008 beraten. Diese gemeinsame Konferenz aller an der Behandlung Beteiligten ermöglicht eine für Patienten optimale Therapiesteuerung, denn die Therapieentscheidungen werden gemeinsam im Beisein aller an der Diagnostik und Therapie beteiligten Fachdisziplinen getroffen.

In den Konferenzen werden zudem Patienten unserer niedergelassenen Kooperationspartner des Ulmer Prostatazentrums vorgestellt und gemeinsam beraten.

Unter Tumorboards sind interdisziplinäre Konferenzen von Medizinern zu verstehen, die für jeden einzelnen vorgestellten Patienten therapeutische Vorgehensweisen diskutieren und gemeinsame Therapiestrategien festlegen. Jeder urologische Patient mit der Diagnose Krebs erfährt bei uns eine interdisziplinäre Beratung. Dies ermöglicht sowohl ein hohes Maß an Sicherheit für den Patienten als auch ein individuell optimal abgestimmtes Therapiekonzept.

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                      27.08.2010

Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm -

Ihr zertifiziertes Expertennetzwerk

 

Nun ist es offiziell: Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm wurde im August 2010 als eines der deutschlandweit größten Zentren nach den gängigen Qualitätsstrukturen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) sowie der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. M. Schrader werden in unserem Zentrum Patienten mit Prostatakarzinom fächerübergreifend von einem Team ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen betreut und behandelt. Mit unserem Kompetenzzentrum bieten wir somit die Möglichkeit einer optimalen, individuell ausgerichteten Therapiegestaltung.

 

Näheres erfahren Sie hier.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

                                                                                                                                     27.08.2010

Nationales Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" wird erneut durch die Deutsche Krebshilfe gefördert

 

Das von Prof. Dr. Mark Schrader geleitete Projekt der German Testicular Cancer Study Group "Zweitmeinung Hodentumoren" wird für weitere 3 Jahre durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Die eindrucksvollen Zwischenergebnisse des Projektes nach drei Jahren Laufzeit zeigten, dass durch ein flächendeckendes Zweitmeinungsangebot die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessert wird. Zu einer Diskrepanz zwischen "Erst"- und Zweitmeinung kam es in 32% der Fälle. Auf der Grundlage der Zweitmeinung wurde bei jedem 6. Patienten das Therapieregime relevant geändert. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die Leitlinienpenetration ein gewünschter Begleiteffekt ist. Aufgrund dieser Ergebnisse fördert die Deutsche Krebshilfe das Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" für weitere drei Jahre. Nutzen Sie das System vor Festlegung der Primärtherapie eine Zweitmeinung einzuholen unter:
www.zm-hodentumor.de

 

Suche

Servicezentrale

 

Die wichtigsten Infos auf einen Blick in unserer SERVICEZENTRALE:
Hier finden Sie Kontaktnummern und Informationen rund um Ihren Klinikaufenthalt.

 

________________________

 



 Interdisziplinäres Prostatakarzinomzentrum




Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum

________________________

 

 

 

 

Zweitmeinungsprojekt der Deutschen Hodentumor Studiengruppe

________________________

 

________________________

 

 


Urologische Forschung

________________________

gepunktete hellblaue Linie 176px breit
gepunktete blaue Linie 1000px breit