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		<title>Uniklinik Ulm - Aktuelles</title>
		<link>http://www.uniklinik-ulm.de/</link>
		<description>die letzten 10 Meldungen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Uniklinik Ulm - Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 12:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rettungshubschrauber landet zum ersten Mal</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/rettungshubs-1.html?no_cache=1&#38;cHash=0148cfb4af3f8487c7c932581c27a644</link>
			<description>auf dem Dach der neuen Chirurgie</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Heute hatte der Ulmer Rettungshubschrauber Christoph 22 das erste Mal Gelegenheit, den neuen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Neubaus der Chirurgie I Dermatologie anzufliegen – natürlich ohne Patient. In der vergangenen Woche hatte das Regierungspräsidium Tübingen den Landeplatz freigegeben.
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ab dem 15. Juni als Notfallpatient mit dem Rettungshubschrauber in die Unikliniken am Oberen Eselsberg eingeliefert wird, landet direkt auf dem Dach des <link 13084 - internal-link "Opens internal link in current window">Neubaus der Chirurgie I Dermatologie</link> – in offiziellen 638,91 Metern über Seehöhe. Für Patienten der <link 1156 - internal-link "Opens internal link in current window">Chirurgie</link> und der <link 1157 - internal-link "Opens internal link in current window">Inneren Medizin</link> werden die Wege vom Hubschrauber in die Bereiche der Notfallversorgung – Schockraum, OP, Radiologie, Intensivstation – damit wesentlich kürzer. </p>
<p style="text-align: justify;">Bisher landete der Hubschrauber mit Notfallpatienten aus dem chirurgischen Bereich vor dem Haupteingang der Chirurgie am Safranberg, mit Notfallpatienten aus dem Bereich der Inneren Medizin am Bundeswehrkrankenhaus.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Im Schnitt 2 Mal täglich eine Landung</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Anflug von Christoph 22 beobachteten neben Vertretern von Klinikumsvorstand und Verantwortlichen für die Inbetriebnahme auch der Geschäftsführende Direktor des Zentrums für Chirurgie, Prof. Dr. Florian Gebhard, und Oberstarzt Dr. Matthias Helm, Leiter der Sektion Notfallmedizin und Beauftragter für Rettungsmedizin am Bundeswehrkrankenhaus Ulm.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die chirurgischen Kliniken am 15. Juni 2012 auf den Oberen Eselberg umziehen, wird der Rettungshubschrauber den neuen Landeplatz im Schnitt täglich zwei Mal anfliegen. Der Landeplatz ist für den Sichtflugbetrieb bei Tag und Nacht zugelassen. Er wird mit Hubschraubern bis zu einer höchstzulässigen Abflugmasse von 6.000 Kilogramm im Notfallrettungsdienst, Krankentransport und Katastrophenschutz benutzt. Die Aufsetz- und Abhebefläche des Landeplatzes beträgt rund 27 Meter im Quadrat und verfügt über eine elektrische Fußbodenheizung.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Neubau der Chirurgie I Dermatologie wurde nach vierjähriger Bauzeit am 10. Mai 2012 im Beisein von Ministerpräsident Winfried Kretschmann eingeweiht. Er bietet Platz für 235 Normalpflegebetten, 80 Intensiv- und Überwachungsbetten sowie 15 OP-Säle. Der Umzug der Kliniken mit ihren Patienten vom Safranberg auf den Oberen Eselsberg ist für den 15. Juni geplant. </p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn, dann hier - </title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/wenn-dann-h.html?no_cache=1&#38;cHash=c24e1e7a870eea9e068a3ac955fa6c6a</link>
			<description>8000 Besucher entdecken &quot;ihre&quot; neue Chirurgie</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<p class="kleineUeberschrift">Hightechmedizin und Flaniergefühl beim Tag der offenen Tür</p>
„Also wenn ich mal operiert werden muss, dann komme ich hierher“, für Bernd Maier ist die Sache klar, er hat am Tag der offenen Tür den Neubau der Chirurgie I Dermatologie für sich erkundet. Aus der gesamten Region kamen die Besucherinnen und Besucher, um „ihre“ neue Klinik anzuschauen, so wie Ehepaar Schlenk-Bronnen aus Laupheim: „In unserem Alter rechnen wir damit, dass wir auch mal ins Krankenhaus müssen. Und hier wären wir in den Zweibettzimmern mit eigenem Bad ja sehr gut untergebracht.“ Heinz Schmid hat schon beschlossen, dass er seine anstehende Operation so lange aufschieben will, bis die neue Chirurgie ab Mitte Juni in Betrieb ist: „Mich hat sehr beeindruckt, was in so einer Uniklinik alles operiert werden kann, wie viele fachkundige Menschen hier arbeiten.“
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Die Gesundheitsstadt&nbsp;wird Wirklichkeit</p>
<p style="text-align: justify;">Was der Architekt des Gebäudes, Jürgen Engel, in seinem Konzept vorsah, nämlich eine Stadt für Menschen zu bauen, mit Piazza, Boulevard und einzelnen Stadtteilen, wurde am Tag der offenen Tür Wirklichkeit. Entspannt flanierten die Besucher durch das luftige Gebäude. „Heute war der Neubau der Chirurgie I Dermatologie fest in den Händen derer, für die sie gebaut ist: Die Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Region. Wir freuen uns, dass sie ihre neue Klinik heute erkundet haben“, sagte der Leitende Ärztliche Direktor Reinhard Marre. „Heute konnten sich die Menschen ein Bild davon machen, wie sie in ihrer neuen Universitätschirurgie im Fall der Fälle versorgt werden – in der Hoffnung, dass dieser Fall nie eintritt.&quot;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">An allen Rundgangsstationen, vom Schockraum bis zur Bettenaufbereitung, von der Intensivstation bis zur Warentransportanlage, stellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit vor und beantworteten die vielfältigen Fragen der Besucher. Die durften im Aktionsbereich auch gleich selbst Hand anlegen: An einer Kokosnuss konnten sie unter fachkundiger Anleitung eines Neurochirurgen ausprobieren, wie man für Gehirnoperationen ein Loch in die Schädeldecke, respektive Nussschale bohrt. Pia, 7 Jahre, testete an einer Versuchspuppe, wie eine Schlüssellochoperation funktioniert, und Teenager Max ging mit dem Griff des Übungs-Endoskops fast genauso professionell um wie mit dem Joystick an seinem Computer. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Großer Trubel am neuen Arbeitsplatz</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums schienen bei ihrem Einsatz an diesem Tag der offenen Tür genauso entspannt wie die Besucher. „Ich finde es toll, dass ich meinen neuen Arbeitsplatz heute mit so vielen Menschen sehe“, sagte Schwester Kerstin Bopp aus der Allgemeinchirurgie, die Besuchern den Stationsstützpunkt zeigte. „Für uns und die Patienten wird im neuen Gebäude vieles einfacher, die Ausstattung ist moderner, die Wege sind kürzer und übersichtlicher.“</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor Beginn der Veranstaltung hatten sich mehrere hundert Besucher vor dem neuen Haupteingang eingefunden. Bis in den Nachmittag hinein riss der Besucherstrom nicht ab. „Wir freuen uns über dieses große Interesse, die gute Atmosphäre und die vielen Gespräche, die wir mit den Besuchern führen konnten“, resümierte Prof. Dr. Marko Kornmann, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, dessen Team aus Mitarbeitern verschiedener Klinikumsbereiche den Tag der offenen Tür organisiert hat. „Allen Beteiligten gilt dafür mein ganz herzlicher Dank.“ </p>
<p style="text-align: justify;"><em>&nbsp;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&nbsp;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen zum Neubau der Chirurgie finden Sie <link 13084 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_19ddda.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> hier.</link></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen zum Umzug der Kliniken finden Sie <link 29164 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_96c8ff.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> hier.</link></em></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Baden-Württemberg Stiftung fördert Ulmer Forschungsprojekt</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/baden-wuertt.html?no_cache=1&#38;cHash=4131a19b6a1fc2e11b8e443f4a25d925</link>
			<description>in ihrem Programm &quot;Internationale Spitzenforschung&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<p class="kleineUeberschrift">Supersensoren und ewiges Leben</p>
Sie erforschen die Umkehr der Stammzellalterung, Therapiemöglichkeiten bei neurodegenerativen Erkrankungen und neuartige optische Metamaterialien: Drei renommierte Wissenschaftlerteams aus Baden-Württemberg wurden jetzt mit ihren Projekten im Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg Stiftung aufgenommen. Drei Jahre lang arbeiten Forschungsgruppen nun mit internationalen Top-Forschern zusammen, darunter auch eine Forschergruppe um Professor Hartmut Geiger von der Universität Ulm.
<br />Forschungsprojekte auf Spitzenniveau und ein Profil mit herausragenden Alleinstellungsmerkmalen machen hiesige Universitäten wettbewerbsfähig. Mit ihrem Programm „Internationale Spitzenforschung“, das nun in die dritte Runde seiner zweiten Auflage geht, will die Baden-Württemberg Stiftung innovative, international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungsprojekte ermöglichen. Drei Forschungsteams der Universitäten Ulm, Tübingen und Stuttgart haben nun die Chance, drei Jahre lang jeweils mit einem exzellenten, international anerkannten Spitzenforscher zusammen zu arbeiten.
<p class="kleineUeberschrift"><br />Universität Ulm: Adulte Stammzellforschung und Geweberegeneration</p>
Professor Hartmut Geiger von der Universität Ulm und Professor Yi Zheng, internationaler Spitzenwissenschaftler aus Cincinnati (USA) wollen mit ihrem Forschungsprojekt dazu beitragen, ein gesundes Altern zu ermöglichen – ein drängendes Thema angesichts des demografischen Wandels. Im Mittelpunkt ihres Vorhabens stehen adulte Stammzellen, die für die Regeneration von Gewebe entscheidend sind. Bei der sogenannten asymmetrischen Teilung von Stammzellen, einem natürlichen Prozess im Körper, entstehen eine ausdifferenzierte Körperzelle und eine Stammzelle, die erneut für Regeneration von Gewebe und Zellen zur Verfügung steht. 
Mit dem Alter verlieren die Stammzellen diese Teilungsfähigkeit. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Ursache hierfür in reduzierter Zellpolarität liegen könnte. Denn Voraussetzung für die asymmetrische Zellteilung ist die Polarisierung der Zelle, bei der sich bestimmte Proteine schon vor der Teilung einer der Zellhälften zuordnen müssen. Ziel des Projekts ist es, die Zellpolarität und damit die Teilungs- und Regenerationsfähigkeit der Stammzellen wieder herzustellen.

<p class="kleineUeberschrift">Das Programm „Internationale Spitzenforschung“</p>
Für international herausragende Forschung ist die Zusammenarbeit mit Spitzenwissenschaftlern unabdingbar. Diese wiederum benötigen attraktive Bedingungen für Ihre Forschung. Mit Ihrem Programm „Internationale Spitzenforschung II“ setzt die Baden-Württemberg Stiftung genau hier an und finanziert die Kooperation von etablierten Forschergruppen aus Baden-Württemberg mit ausländischen, international herausragenden Spitzenwissenschaftlern und Spitzenwissenschaftlerinnen mit. Bewerben konnten sich Universitäten und Universitätskliniken mit Sitz in Baden-Württemberg, die einen international herausragenden Forscher oder eine international herausragende Forscherin für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten und deren Vorhaben sich durch wissenschaftliche Exzellenz, grundlegende Innovation und höchste Aktualität auszeichnet.
<br />Die drei neuen Projekte ergänzen die bislang insgesamt sieben äußerst erfolgreich arbeitenden Projekte aus unterschiedlichsten Fachbereichen verschiedener Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg. Neben der Forschergruppe der Universität Ulm forschen zwei weitere Wissenschaftlerteams der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart zu Therapien bei neurodegenerativen Erkrankungen bzw. zu Metamaterialien für neue Sensoren.
<p class="kleineUeberschrift"><br />Stiftungskurzprofil</p>
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger.

Weitere Informationen finden Sie <link http://www.bwstiftung.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_85fca0.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> hier</link>. unter www.bwstiftung.de.

<em>Diese Information geben wir in Kooperation mit der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH heraus.</em>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Einweihung des Neubaus der Chirurgie</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/einweihung-d-3.html?no_cache=1&#38;cHash=a15742a6d6e1e1581056aedda3c91047</link>
			<description>mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Mit mehreren hundert Gästen feierte das Universitätsklinikum Ulm heute die Einweihung des Neubaus der Chirurgie I Dermatologie auf dem Oberen Eselberg. Damit wird die größte Klinikumsbaustelle des Landes Baden-Württemberg nach vier Jahren Bauzeit im Zeit- und Kostenplan fertig gestellt. Die wachsende Gesundheitsstadt am Oberen Eselsberg bietet den Menschen aus Stadt und Region ein Zentrum der universitären Spitzenmedizin und stärkt den Standort als Wissenschafts- und Gesundheitsregion.

<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Überragende Bedeutung in der Gesundheitsversorgung</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Universitätsklinika haben eine überragende Bedeutung in der Gesundheitsversorgung. Hier finden die Patientinnen und Patienten mit schweren und seltenen Erkrankungen Aufnahme, die eine hochdifferenzierte Diagnostik und Therapie brauchen“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Das Ulmer Universitätsklinikum bietet die sogenannte Hochleistungsmedizin nicht nur für die Stadt Ulm, sondern für den gesamten Raum Ostwürttemberg, Donau-Iller, Bodensee-Oberschwaben und über die Landesgrenze hinweg auch für die bayerischen Nachbarn. Außerdem sorgt es – gemeinsam mit der Universität – für die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses, treibt die medizinische Forschung voran und ist ein bedeutender Faktor für die regionale Wirtschaft und den Arbeitsmarkt.“</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich, dass wir mit dem Neubau der Chirurgie I Dermatologie ein Herzstück der Gesundheitsstadt und der Wissenschaftsstadt auf dem Oberen Eselsberg fertig stellen können“, erklärte Prof. Dr. Reinhard Marre, der Leitende Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Ulm. „Unser Masterplan sieht vor, langfristig all unsere medizinischen Einrichtungen hier zu konzentrieren. Damit stärken wir die fächerübergreifende Zusammenarbeit und bieten unseren Patienten die beste universitäre Diagnostik und Therapie unter einem Dach“, so Marre, der allen herzlich dankte, die sich für das Großprojekt eingesetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Weiterentwicklung des Forschungsstandortes</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Umzug von insgesamt sieben weiteren Kliniken auf den Campus Oberer Eselsberg rücken Klinikum und Universität noch enger zusammen“, sagte der Präsident der <link http://www.uni-ulm.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Universität</link>, Prof. Dr. Karl Joachim Ebeling. „Das ist in der Entwicklung des Forschungsstandortes, beispielsweise für den Schwerpunkt der Erkrankungen des Muskel- und Skelettapparates, ein entscheidender Faktor. Auch die Lehre wird von der räumlichen Nähe profitieren.“ </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner betonte die Bedeutung von Klinikum und Universität für Stadt und Region: „Der Neubau der Chirurgie stärkt uns als Standort für Wissenschaft, Innovation, Gesundheit und Bildung – und sichert so Lebensqualität und Arbeitsplätze der Bürgerinnen und Bürger.“ Mit dem Umzug der Chirurgie wird die Stadt das frei werdende Klinikareal auf dem Safranberg zu einem Wohngebiet entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Verlagerung der Chirurgie auf den Oberen Eselsberg war notwendig, da die alten Gebäude auf dem Safranberg für die Anforderungen eines modernen Klinikums nicht mehr sanierungsfähig waren. Das Klinikum räumt auch seine Gebäude im Stadtteil Söflingen, die bisher dort angesiedelte Klinik für Dermatologie und Allergologie zieht mit in den Neubau am Oberen Eselsberg. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Zeit- und Kostenplan eingehalten</p>
<p style="text-align: justify;">Der Neubau der Chirurgie I Dermatologie bietet Platz für 15 hochmoderne OP-Säle, 235 Normalpflege- und 80 Intensivpflege-, bzw. Überwachungsbetten. Die Baukosten von 190 Mio Euro und die Ausstattungskosten von 50 Mio. Euro tragen Klinikum und Land. „Für uns ist es auch wichtig, dass wir dieses Großprojekt im Kostenplan und im Zeitplan von vier Jahren zuverlässig realisieren konnten. Dies ist eine große Teamleistung und keine Selbstverständlichkeit“, betonte Rainer Schoppik, der Kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zentrum für Chirurgie, die Dermatologie, Anästhesiologie und Radiologie können den Patienten im Neubau hochmoderne Diagnostik, innovative OP-Verfahren und Therapien der Universitätsmedizin anbieten. „Unser OP-Bereich umfasst beispielsweise einen Hybrid-OP, der es uns ermöglicht, Operationsergebnisse noch während der OP mit dreidimensionalen bildgebenden Verfahren zu kontrollieren. Das ist für unsere Patienten ein entscheidender Vorteil, denn so können wir sie noch exakter und schonender versorgen“, erläuterte Prof. Dr. Florian Gebhard, der Geschäftsführende Direktor des <link 1156 - internal-link "Opens internal link in current window">Zentrums für Chirurgie.</link> Die Patienten erwartet im Neubau zudem mehr Komfort und Service: Helle Zweibettzimmer mit eigener Nasszelle, individuellere Speisenauswahl und ein neuer Informationsbereich am gemeinsamen Haupteingang von Chirurgie und Innerer Medizin. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Lichtdurchflutete Architektur</p>
<p style="text-align: justify;">Entworfen wurde der Neubau der Chirurgie vom Münchner Büro KSP Jürgen Engel Architekten, das 2001 den Architektenwettbewerb gewonnen hatte. „Unser großzügiges, lichtdurchflutetes Gebäude soll den Patienten die Schwellenangst und das typische Unbehagen in einem Krankenhaus nehmen. Es fügt sich in die Landschaft des Oberen Eselsbergs ein, setzt mit dem schwebenden Bettenhaus gleichzeitig einen architektonischen Akzent, ohne sein Umfeld zu dominieren“, beschreibt Jürgen Engel sein Konzept. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Tag der offenen Tür</p>
<p style="text-align: justify;">„Ihr“ neues Klinikum können die Bürgerinnen und Bürger am Tag der offenen Tür erkunden, der am Samstag, den <strong>12. Mai 2012 von 10 – 16 Uhr (letzter Einlass 15 Uhr)</strong> stattfindet <link http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/archiv/pressemeldung/article/12107/die-neue-chi-1.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_de1821.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> mehr</link>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Umzug der Kliniken </p>
<p style="text-align: justify;">Der Umzug der chirurgischen Kliniken mit den Patienten ist für den 15. Juni geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen dazu finden Sie&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_931da7.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> <link 29164 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Neubau der Chirurgie</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Neubau finden Sie&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_pfeil_rechts_orange_1ae93b.gif.gif" height="8" width="10" alt="" /> <link 13084 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.&nbsp; </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue Chirurgie entdecken</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/die-neue-chi.html?no_cache=1&#38;cHash=3751b932bec9d8c665badb914cf45fa9</link>
			<description>Tag der offenen Tür am 12.05. von 10 bis 16 Uhr (letzter Einlass: 15 Uhr) auf dem Oberen Eselsberg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Im Juni ist es so weit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Ulm sind in der neuen Chirurgie I Dermatologie für ihre Patienten da. Doch bevor auf den Fluren Alltagsbetrieb einkehrt, haben alle interessierten Bürger die Chance, einen Blick hinter die Kulissen der hochmodernen Klinik zu werfen: Am Samstag, 12. Mai, um 10 Uhr öffnen sich die Pforten zum Tag der offenen Tür. „Die neue Chirurgie I Dermatologie ist vor allem für die Menschen aus der Region gebaut worden“, sagt Prof. Reinhard Marre, der Leitende Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Ulm. „Deshalb freuen wir uns, ihnen jetzt ihre Klinik zeigen zu können und laden sie herzlich zu einer spannenden Entdeckungsreise ein.“

<span class="kleineUeberschrift">Abwechslungsreicher, barrierefreier Rundgang</span>
Die Besucher erwartet ein barrierefreier Rundgang über drei Ebenen. Wie sehen die modernen Patientenzimmer aus? Welche Rolle spielen Farben und Kunst im neuen Gebäude? Was passiert im OP? Wozu braucht das Klinikum einen unterirdischen Bahnhof? Wie sieht ein Rettungswagen von innen aus? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, stehen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Besuchern persönlich Rede und Antwort. Unter fachlicher Anleitung können Groß und Klein sogar selbst Hand anlegen und ihr medizinisches Geschick beweisen. In einem Kino ist die Entstehung des Neubaus zu sehen und eine Fotoausstellung zeigt, was „Chirurgen auf der Baustelle“ tun. Zum Abschluss des Rundgangs können Besucher im neu eröffneten Casino zum Verweilen bei Snacks, Kaffee und Kuchen einkehren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Ulm freuen sich auf viele Interessierte am

<p style="text-align: center;"><strong>Tag der offenen Tür im Neubau Chirurgie I Dermatologie</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm (Oberer Eselsberg)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am 12. Mai von 10 bis 16 Uhr (letzter Einlass: 15 Uhr).</strong></p>

<em>Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Linien 3 und 5 verkehren am Samstag im Zehn-Minuten-Takt zur Haltestelle „Kliniken Wissenschaftsstadt“.</em>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Streetart inside&quot;</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/streetart-i.html?no_cache=1&#38;cHash=06898ff085933173daa112e41181988f</link>
			<description>Vernissage von Fabio Schäfer am 10. Mai ab 18 Uhr auf dem Michelsberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<strong>Die Behelfsbretterwand im elterlichen Garten ist passé: Am Donnerstag, 10. Mai, lädt der junge Künstler Fabio Schäfer (Jahrgang 1999) ab 18 Uhr zu einer Vernissage in die Cafeteria des Universitätsklinikums Ulm am Michelsberg (Prittwitzstraße 45, 89075 Ulm).</strong>

Sein Ausdrucksmittel ist die Spraydose, die Fabio Schäfers Werken eine ganz besondere Intensität und Farbigkeit verleiht. „Wenn man an der Wand steht, dann hat man das Feeling und lässt sich vollkommen hineinfallen. Das ist unbeschreibliche, pure Magie!“, schreibt der Künstler im Vorfeld der Ausstellung. Interessierte sind zur Vernissage herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist zwei Monate zu sehen.
]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Teddyklinik am 10. und 11. Mai im Kornhaus</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/teddyklinik.html?no_cache=1&#38;cHash=7d1c8f0fb5f8191498884691c9cc6c5f</link>
			<description>Angehende Mediziner nehmen Kindern die Angst vorm Arztbesuch</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<p style="line-height: 14pt;">Am Donnerstag, den 10. Mai und Freitag, den 11. Mai laden angehende Mediziner und Zahnmediziner zur Sprechstunde ins Ulmer Kornhaus. Im Wartezimmer nehmen ganz besondere Patienten, nämlich Plüschtiere und ihre Besitzer, Platz. „Die Teddyklinik soll Kindern ab dem Kindergartenalter spielerisch die Angst vorm Arztbesuch nehmen. Spielzeuge reparieren wir aber nicht“, erklärt&nbsp; Jacqueline Merkle aus dem Organisationsteam der Fachschaften Medizin und Zahnmedizin an der Uni Ulm.</p>
<p style="line-height: 14pt;"><br />Um die Plüschtiere optimal zu „versorgen“, haben sich die Studierenden einiges einfallen lassen: Im Kornhaus sollen ein Teddy-Operationssaal, „Röntgengeräte“ und etwa eine Zahnklinik dafür sorgen, dass es den erkrankten Kuscheltieren bald besser geht. Dabei gehen die künftigen Medizinerinnen und Mediziner auf die Beschwerden der Plüschtiere oder Puppen ein und vermitteln ihren Besitzern so, dass ein Arztbesuch keineswegs mit Angst und Schmerzen verbunden sein muss.<br /> Während der Wartezeiten werden die Mädchen und Jungen von den Klinikclowns „Hieroniemuss‘ Doctor Clowns“ unterhalten. </p>
<p style="line-height: 14pt;">Die Vormittage sind für bereits angemeldete Kindergartengruppen reserviert. Am Donnerstag bieten die Teddyärzte zusätzlich eine offene Sprechstunde an, zu der alle „Teddyeltern“ ohne Voranmeldung eingeladen sind.</p>
<p style="line-height: 14pt;"></p>
<p style="line-height: 14pt;"><span class="kleineUeberschrift"><strong>Teddyklinik der Fachschaften Medizin und Zahnmedizin</strong></span> </p>
<p style="line-height: 14pt;"><strong>Donnerstag, 10. Mai</strong><br /> 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr für angemeldete Kindergärten<br /> 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr offene Sprechstunde<br /> Freitag, 11. Mai, <br /> 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr für angemeldete Kindergärten<br /> Kornhaus Ulm<br /> Kornhausplatz 1<br /> <strong>89073 Ulm</strong></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifabschluss verhindert Streik in letzter Minute</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/tarifabschlu-1.html?no_cache=1&#38;cHash=ea1bc72ec8c089117950dd440610ccce</link>
			<description>Uniklinika in Baden-Württemberg werden stark belastet</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: center; line-height: normal;"><strong>Gemeinsame Pressemitteilung der Universitätsklinika in Baden-Württemberg</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: center; line-height: normal;"><strong>Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm <br /></strong></p>
<strong><br /></strong>
Die Universitätsklinika in Baden-Württemberg und die Gewerkschaft ver.di haben sich am Montag, dem 7. Mai 2012, in Stuttgart auf eine Entgelterhöhung für die nächsten zwei Jahre geeinigt. Damit konnte in letzter Minute ein unbefristeter Streik abgewendet werden, der nach Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder am kommenden Mittwoch beginnen sollte. „Wir sind erleichtert, dass damit eine Entscheidung im Sinne der Patienten und Mitarbeiter getroffen wurde“, erklärte die Verhandlungsführerin der Uniklinika Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg. „Allerdings stehen die Uniklinika nach diesem Abschluss unter hohem finanziellem Druck, denn die Budgets der Krankenkassen decken die gestiegenen Personalkosten bei weitem nicht ab.“&nbsp; 
Der Tarifabschluss für die nichtwissenschaftlichen Beschäftigten an den vier Standorten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm sieht rückwirkend eine Erhöhung der Entgelte zum 1. April 2012 um 40 € und sodann um 2 Prozent vor. Eine weitere Erhöhung von 2,8 Prozent folgt zum 1. August 2013. Die Laufzeit des Tarifabschluss wurde auf zwei Jahre bis zum 31. März 2014 vereinbart.
Auch die Auszubildenden profitieren von der Vereinbarung: Sie erhalten 40 € ab dem 1. April 2012 sowie weitere 50 € ab dem 1. August 2013. Außerdem wurde Übernahmeregelungen festgelegt.
Einigung konnte auch erzielt werden bei der weitgehenden Vereinheitlichung von Urlaubs- und Arbeitszeit: Alle Beschäftigte unter 55 Jahren erhalten 29 Tage Urlaub, über 55 Jahre 30 Tage. Die Arbeitszeit beträgt ab 1. Juli 2012 für alle Beschäftigten bis 60 Jahre 38,5 Stunden/Woche.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>Für herausragende Leistungen geehrt</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/fuer-herausr.html?no_cache=1&#38;cHash=c2579276ec2629fa8977798c4f72ac0b</link>
			<description>Prof. Dr. Hartmut Döhner erhält Preis der Wilhelm-Warner-Stiftung</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<strong>Professor Dr. Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III und Sprecher des Integrativen Tumorzentrums / Comprehensive Cancer Center, erhielt am vergangenen Freitag, 4. Mai, für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung den Wilhelm-Warner-Preis 2011. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.</strong>

<p class="kleineUeberschrift">Die Bedeutung von genetischen Läsionen</p>
Die Preisverleihung durch Professor em. Dieter K. Hossfeld, den Vorsitzenden der Wilhelm-Warner-Stiftung und ehemaligen Direktor der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, fand im Rahmen eines Festaktes in Hamburg statt. In seiner Laudatio würdigte Professor Hossfeld die Arbeiten von Professor Döhner auf dem Gebiet der Leukämieforschung als bahnbrechend und international wegweisend. In seiner Preisrede sprach der Geehrte über die Bedeutung von genetischen Läsionen für das Verständnis der Krebsentstehung und die Entwicklung molekularer Therapien, am Beispiel der akuten myeloischen Leukämie.

<p class="kleineUeberschrift"><strong><em>Weitere Informationen</em></strong></p>
<em>Die Wilhelm-Warner-Stiftung wurde im Jahr 1961 gegründet. Sie vergibt den Preis jährlich an Persönlichkeiten, die Herausragendes bei der Erforschung und Therapieentwicklung von Krebserkrankungen geleistet haben</em>.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wieder jung und gut sortiert</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/wieder-jung-1.html?no_cache=1&#38;cHash=1c5374a3acc726c4443534dd9e6260ff</link>
			<description>Verjüngung adulter Stammzellen gelungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[[<p class="kleineUeberschrift">Wissenschaftler aus Ulm und Cincinnatti veröffentlichen neue Erkenntnisse über den Prozess des Alterns</p>
Die Forscher haben einen Weg gefunden, adulte Stammzellen des blutbildenden Systems zu verjüngen, so dass diese ihre Aufgaben im Körper wieder genauso gut erfüllen können wie junge Zellen. Ihre Erkenntnisse zeigen in bisher einmaliger Form, dass bestimmte Alterungsprozesse in diesen Zellen rückgängig gemacht werden können und geben Hinweise darauf, dass dies auch für andere Zellen gelten könnte. Langfristig könnten ihre Forschungen helfen, altersbedingten Erkrankungen wie Blutarmut oder verminderte Immunabwehr besser zu begegnen. Die Forschungsergebnisse erscheinen heute im rennommierten Fachjournal <link http://www.cell.com/cell-stem-cell/home - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cell Stem Cell</link> (doi: CELL-STEM-CELL-D-11-00519R2, Geiger).
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Alterung von Stammzellen rückgängig machen</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Verjüngung der adulten Stammzellen haben die Wissenschaftler der <link http://www.alternsforschung-kfo142.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Klinischen Forschergruppe 142</link> der Ulmer Universitätsmedizin und des <link http://www.cincinnatichildrens.org/default/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cincinnatti Children’s Hospital Medical Center </link>ermöglicht, was man lange für unmöglich hielt. Bekannt war, dass die adulten Stammzellen des blutbildenden Systems, aus denen sich beispielsweise die roten und weißen Blutkörperchen bilden, eine erhöhte Konzentration eines bestimmten Eiweißstoffes (RhoGTPase Cdc42) aufweisen, wenn sie altern. „Uns ist es nun gelungen, mit Hilfe einer speziellen pharmakologische Substanz, genannt CASIN, die erhöhten Werte dieses Eiweißstoffes abzusenken“, berichtet Prof. Dr. Hartmut Geiger, Leiter der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Klinischen Forschergruppe KFO 142, die über <em>Molekulare und zelluläre Mechanismen der Alterung</em> forscht. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Absenkung des Eiweißstoff-Pegels in Stammzellen der Maus führte dazu, dass die Stammzellen wieder so funktionierten wie junge, der Alterungsprozess also an diesem Punkt rückgängig gemacht werden konnte“, so Geiger, der an der <link 3547 - internal-link "Opens internal link in current window">Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie</link> tätig ist und in diesem Teilprojekt mit Kollegen um Dr. Yi Zheng aus Cincinnatti zusammenarbeitet. Bedeutsam daran ist, dass die Untersuchungen ohne genetische Eingriffe mit normal gealterten Stammzellen durchgeführt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Ordnung in der Zelle&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Sichtbar wird die Verjüngung der Zellen u. a. an ihrer Struktur: In jungen Zellen sind bestimmte Funktionen und Stoffe an festgelegten Stellen angeordnet. Altern die Zellen, löst sich diese Ordnung auf – ein Grund, so die Vermutung, für das schlechtere Funktionieren gealterter Stammzellen. „Durch die Absenkung des Eiweißstoff-Pegels, die wir durchgeführt haben, wurde die Ordnung wieder hergestellt, die in jungen Zellen herrscht“, berichtet Dr. Carolina Florian, wissenschafltiche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe um Professor Geiger. Da die Zusammenhänge von Alter, Ordnung und Funktionalität in Bezug auf den untersuchten Eiweißstoff nicht nur für Stammzellen des blutbildenden Systems gelten, lassen sich die neuen Erkenntnisse möglicherweise auch auf weitere Bereiche übertragen. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Forschungsergebnisse werden dem wachsenden Schwerpunkt der Alternsforschung an der Ulmer Universitätsmedizin weitere wichtige Impulse geben“, ist sich die Sprecherin der Klinischen Forschergruppe 142, Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek, Mitautorin und Ärztliche Direktorin der Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie, daher sicher.</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
	</channel>
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