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    <title>Aktuelles</title>
    <link>http://www.uniklinik-ulm.de/</link>
    <description>News des Universitätsklinikums Ulm</description>
    <language>de</language>
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    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    
    
    
    <lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 09:03:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
      <title>„Taub und trotzdem hören“</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/taub-und-1.html?no_cache=1&#38;cHash=3e434d43d937af1d1f46fd16224b15f1</link>
      <description>HNO-Klinik informierte über Cochlea-Implantate</description>
      <content:encoded><![CDATA[Anlässlich des 8. deutschen Cochlea Implantat-Tages informierte auch in diesem Jahr wieder die Cochlea Implantat-Selbsthilfegruppe Ulm am Samstag, 8. Juni, in der Ulmer Fußgängerzone unter dem Motto „Taub und trotzdem hören“ über das Leben mit einem Cochlea Implantat. Unterstützt wurden die Vertreter der Selbsthilfegruppe durch das Cochlea Implantat-Team der <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/hals-nasen-und-ohrenheilkunde.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">HNO-Universitätsklinik Ulm</link>.

<p class="kleineUeberschrift">Neue Möglichkeiten der Alltagsgestaltung</p>
In zahlreichen Einzelgesprächen wurden die Möglichkeiten einer Hörrehabilitation, die Indikationsstellung und die erforderlichen Untersuchungen im Vorfeld sowie der Ablauf der Operation interessierten Besuchern erläutert und an Modellen und Abbildungen das Funktionsprinzip und die winzigen Dimensionen der erhältlichen Implantate verdeutlicht. In Gesprächen mit Mitgliedern der Selbsthilfegruppe, die selbst ein CI-Implantat tragen, konnte zudem intensiv der Frage nachgegangen werden, was es bedeutet, mit einem Cochlea Implantat (wieder) zu hören, welche Einschränkungen zu beachten und welche neuen Möglichkeiten der Alltagsgestaltung zu erwarten sind. 

<p class="kleineUeberschrift">Hörbus im Einsatz</p>
Außerdem wurde mit Hilfe einer Fotocollage ein Einblick in die modernen Räumlichkeiten der HNO-Universitätsklinik Ulm gegeben und – um mögliche Berührungsängste abzubauen – der Klinikalltag rund um die Implantation gezeigt: Ambulanz, Diagnostik, Station, OP, Anpassung. 
Flankiert wurde die Veranstaltung&nbsp;von einem bunten Rahmenprogramm mit Luftballonsteigenlassen und Glücksraddrehen, bei dem es erneut viele kleine und größere Präsente zu gewinnen gab. Als besonderes „Highlight“ wurde in diesem Jahr erstmalig ein <strong>kostenloser Hörtest </strong>direkt vor Ort im Hörbus der HNO-Uniklinik Ulm angeboten.&nbsp; 

<p class="kleineUeberschrift">Große Resonanz</p>
Alle Beteiligten freuten sich über die große Resonanz und die Vielzahl interessierter Besucher am Infostand. Auch das politische Echo der Veranstaltung überraschte. So konnte Herr Dr. Kienle, CDU-Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Ulmer Gemeinderates, am Informationsstand begrüßt werden. Er zeigte dabei großes Interesse für die Ziele und Wünsche der Selbsthilfegruppe und lauschte gespannt den Erläuterungen zum Ablauf einer Cochlea Implantat-OP durch Prof. Dr. Nicole Rotter, ärztliche Leiterin des Cochlea Implantat-Teams.
Für das kommende Jahr ist wieder eine Aktion rund um den CI-Tag geplant.



]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Gen-Funktion entdeckt</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/neue-gen-fun-1.html?no_cache=1&#38;cHash=6b541b2aa858ef3ddb03dfea630c8c26</link>
      <description>Wie Fettzellen überschüssige Energie in Wärme verwandeln</description>
      <content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Anfang dieses Jahres legte das Robert-Koch-Institut neue Zahlen zum Vorkommen von Übergewicht und Adipositas in Deutschland vor: Rund 67 % der Männer und 53% der Frauen sind derzeit übergewichtig, 23 % der Männer und 24 % der Frauen sind adipös (BMI &gt; 30 kg/m²). Bisherige Bemühungen Gene zu finden, die das Körpergewicht bei Menschen regulieren waren nicht sehr erfolgreich. Varianten des so genannten FTO-Gens (fat mass and obesity associated gen) zeigen bislang den stärksten Einfluss auf das Körpergewicht in der Allgemeinbevölkerung. Über die genaue Funktion dieses Gens ist allerdings wenig bekannt. Man ging bislang von einer zentralen Funktion im Gehirn (im Hypothalamus) aus. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Wabitsch von der <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/kinder-und-jugendmedizin.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm</link> (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Klaus-Michael Debatin) ist es jetzt gelungen, eine wesentliche Funktion des FTO-Gens nachzuweisen.</p>
<p style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Mäuse: Fettreiche Ernährung und trotzdem nicht übergewichtig</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ulmer Wissenschaftler konnten zeigen, dass Mäuse, denen dieses Gen fehlt, Fettzellen (Adipozyten) entwickeln, die eine erhöhte „Zellatmung“ besitzen und dadurch Fett in Wärme verwandeln bzw. Energie durch Wärme aus dem Körper entfernen. Diese Eigenschaft einer hohen mitochondrialen Atmung ist eigentlich typisch für so genannte <strong>braune Fettzellen</strong>. Die Ulmer Wissenschaftler haben allerdings diese Fettzellen im normalen weißen Fettgewebe entdeckt. Diese Mäuse zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen um 30 % höheren Energieverbrauch haben und auch unter einer fettreichen Ernährung nicht übergewichtig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift"><span class="kleineUeberschrift">Veröffentlichung im renommierten Fachjournal &quot;Endocrinology&quot;</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ulmer Forschergruppe konnte im nächsten Schritt nachweisen, dass dieses Gen auch in menschlichen Fettzellen dieselbe Funktion besitzt. In Laborexperimenten schalteten die Forscher das FTO-Gen in adulten menschlichen Stammzellen aus. Den daraus sich entwickelnden Fettzellen fehlte das FTO-Gen. Diese Zellen zeichneten sich durch eine deutlich erhöhte „Zellatmung“ und durch eine deutliche Expression von UCP-1 (uncoupling protein-1), einem Markerenzym von braunem Adipozyten aus. Die Ergebnisse sind in dem renommierten Fachjournal Endocrinology (<link http://endo.endojournals.org/content/early/2013/06/10/en.2012-1873.abstract?rss=1 _blank - http://endo.endojournals.org/content/early/2013/06/10/en.2012-1873.abstract?rss=1>http://endo.endojournals.org/content/early/2013/06/10/en.2012-1873.abstract?rss=1</link>) zur Publikation angenommen und werden am kommenden Dienstag, 18.06.2013, auf der internationalen Fachtagung der Hormonexperten (Endokrinologen) in San Francisco, USA im Rahmen eines Vortrages vorgestellt. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Naturwissenschaftler Dr. Daniel Tews, der die Experimente durchführte und Erstautor der wissenschaftlichen Arbeit ist, sagt zu den Ergebnissen: „Wir zeigen hier, dass das bislang bedeutendste Gen für die Körpergewichtsregulation in der allgemeinen Bevölkerung die Zellatmung von Adipozyten reguliert. Ein Mangel an FTO führt zu einer erhöhten Wärmeproduktion in Adipozyten. Dieser Mechanismus ist ein Ansatzpunkt für die Entwicklung von Medikamenten, die das Energiegleichgewicht des Körpers regulieren und die bei Adipositas eingesetzt werden könnten.“ </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Weitere Informationen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das Forschungsprojekt wurde durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über das Forschungsprogramm NGFN sowie über das Kompetenznetz Adipositas unterstützt. <br /></em></p>

]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:46:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was hilft Kindern mit gestörtem Sozialverhalten und ADHS? </title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/was-hilft-ki.html?no_cache=1&#38;cHash=673c4d008ba793ac8bdc593ee38222e8</link>
      <description>EU fördert europaweite Studie zur Wirksamkeit des Medikaments Risperidon mit 6 Mio. Euro</description>
      <content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Für einen großen Teil der Kinder und Jugendlichen mit einer Störung des Sozialverhaltens gibt es keine zugelassenen Medikamente, die ihnen ergänzend helfen könnten, aus ihrer schwierigen Situation heraus zu finden.&nbsp; Eine europaweite wissenschaftliche Studie überprüft nun begründete Hinweise darauf, dass das Medikament Risperidon bei Kindern und Jugendlichen mit diesem Krankheitsbild wirksam sein könnte. Die <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatriepsychotherapie.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie</link> (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Jörg M. Fegert) hat die Studie mit entwickelt, an der betroffene Kinder und Jugendliche teilnehmen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Betroffene leiden unter ihrem eigenen Verhalten</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder und Jugendliche, bei denen das Krankheitsbild der „Störung des Sozialverhaltens“ diagnostiziert wird, leiden unter einem vergleichsweise hohen Maß an Aggressivität, Zerstörungswut und Impulsivität; sie verletzen oftmals Regeln unseres Zusammenlebens. Häufig wird bei den Betroffenen auch eine ADHS diagnostiziert, d.h. ihnen fehlt darüber hinaus die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und sie sind hyperaktiv. „Die Betroffenen leiden unter ihrem eigenen Verhalten, geraten in Konflikte mit der Familie, Freunden, der Schule und schaffen es oft nicht, ihr eigentliches Leben zu leben“, erläutert Oberärztin und Studienleiterin Dr. Ulrike Schulze.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Umfassende Begleitung</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zum Einsatz des Medikaments Risperidon, das u.a. bei Schizophrenie eingesetzt wird, liefern Hinweise dafür, dass es auch bei Störungen des Sozialverhaltens helfen könnte. Viele Ärzte setzen das Medikament, das auf das Botenstoffsystem im Gehirn wirkt, auch bereits ein. „Wir wollen mit Hilfe unseres Projekts PERS (Pediatric European Risperidone Studies) wissenschaftlich fundierte Aussagen darüber erhalten, ob Risperidon in diesem Bereich wirklich therapeutisch wirksam ist und wie gut verträglich es ist“, so Dr. Schulze. Dazu prüfen die Ärzte und Wissenschaftler in zwei Teilstudien die Wirksamkeit im Vergleich zum Placebo und beobachten, welche Auswirkungen dann das langsame Absetzen des Medikaments hat. „Im gesamten Verlauf der Studien begleiten wir die Kinder und Jugendlichen mit ihren Eltern und Bezugspersonen umfassend“, beschreibt&nbsp; Assistenzärztin Dr. Sonja Aslan, die für die Durchführung des Projekts mit zuständig ist. „Die Kinder kommen zwischen 10 und 18 Mal zu uns, dabei werden ausführliche Untersuchungen und Gespräche mit ihnen und den Eltern oder Bezugspersonen durchgeführt.“ Europaweit wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter speziell dafür geschult.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" class="kleineUeberschrift">Ein Weg aus der Erkrankung?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die kurzfristige Gabe von Medikamenten kann Kindern und Jugendlichen mit schweren psychischen Problemen im Rahmen einer umfassenden kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung helfen, einen Weg aus ihrer Erkrankung zu finden. Unsere Studie soll klären, ob Risperidon tatsächlich dafür geeignet ist“, fasst Dr. Schulze zusammen. Die Europäische Union fördert die Studie, die an verschiedenen Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien durchgeführt wird, in ihrem Seventh Framework Program mit insgesamt 6 Mio. Euro. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betroffene Kinder und Jugendliche können mit ihren Eltern bzw. Bezugspersonen an der Studie teilnehmen. Kontakt: Tel. 0731 – 500 61659, E-</strong><strong>Mail: sonja.aslan@uniklinik-ulm.de</strong></p>]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 16:19:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wenn der Lunge die Luft ausgeht</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/wenn-der-lun.html?no_cache=1&#38;cHash=46e66dd5573ca2f75dc31dcc512ade24</link>
      <description>Studie am Lungenzentrum des Universitätsklinikums Ulm untersucht COPD und ihre Begleiterkrankungen / Teilnehmer gesucht</description>
      <content:encoded><![CDATA[Unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden in Deutschland etwa vier Millionen Menschen, Tendenz steigend. Typische COPD-Symptome sind Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot bei Belastung; verharmlosend sprach man früher auch von „Raucherhusten“. Heute wird die COPD jedoch längst nicht mehr als eine reine Erkrankung der Lunge betrachtet. Die meisten Patienten leiden gleichzeitig unter anderen Krankheiten wie beispielsweise Herzschwäche, Diabetes, Osteoporose oder Krebs. Die <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-ii/home/klinische-leistungen/pneumologie.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin II, Sektion Pneumologie</link>, beteiligt sich an einer deutschlandweiten Studie, die sich diesem Problemfeld rund um die COPD widmet. Gesucht werden Patienten, bei denen eine COPD festgestellt wurde und die 40 Jahre oder älter sind. Finanziert wird die Studie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

„Die Vielzahl an Begleiterkrankungen stellen uns bei der Behandlung von Patienten mit COPD diagnostisch und therapeutisch vor große Herausforderungen“, sagt PD Dr. Christian Schumann, Leiter der Sektion Pneumologie am Universitätsklinikum Ulm. In der jetzt laufenden <link http://www.asconet.net/html/cosyconet?asconetsid=f5157b068f59d0ab50d43eebb1f959de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Studie COSYCONET</link> werden deshalb Daten zur COPD und den verschiedenen Begleiterkrankungen gesammelt. Deutschlandweit sollen 3500 Patienten in die Studie eingeschlossen werden. COSYCONET ist eine langfristig angelegte reine Beobachtungsstudie mit Verlaufskontrolle; neue Medikamente werden nicht erprobt.

<span class="kleineUeberschrift">Teilnehmer profitieren von Untersuchungen</span>
Innerhalb eines Zeitraums von 18 Monaten werden die Teilnehmer insgesamt dreimal gründlich untersucht. Festgestellt werden dabei der allgemeine Gesundheitszustand, der Schweregrad und die Entwicklung der COPD sowie der Zusammenhang mit bestehenden Begleiterkrankungen. „Von den Ergebnissen versprechen wir uns neuartige und praxistaugliche Konzepte für Vorbeugung, Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapie“, so Schumann. 

Die Teilnehmer profitieren von den verschiedenen Untersuchungen, die mit modernsten Methoden erfolgen. Die Ergebnisse stehen nicht nur den Wissenschaftlern, sondern auch unmittelbar den Patienten zur Verfügung. Der betreuende Lungenfacharzt oder Hausarzt kann diese Befunde in die Therapie mit eingehen lassen. 

<strong><em>Interessierte wenden sich an das Studienzentrum Pneumologie am Universitätsklinikum Ulm (Tel.: 0731 500-45231) oder an die Patientenhotline der Studienzentrale „Kompetenznetz Asthma und COPD“ in Marburg (Tel.: 06421 5861015, Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr).</em></strong>

<strong><em>Weitere Informationen finden sich außerdem unter </em></strong><link http://www.asconet.net/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.asconet.net</link>.]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 15:16:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gegenseitige Wirkverstärkung  kann Leben retten</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/gegenseitige.html?no_cache=1&#38;cHash=1be2e34ae77dfea180f72118443b1b7a</link>
      <description>Methadon in der Krebsforschung: Dr. Claudia Friesen und ihrem Team gelingt weiterer Durchbruch</description>
      <content:encoded><![CDATA[
„Um Erfolg zu haben, musst du eine ungeheure Ausdauer besitzen.“ Diese Worte aus Indien lassen sich besonders gut Forscherinnen und Forschern zuschreiben, die gar nicht selten einen beträchtlichen Teil ihres Berufslebens wenigen, aber dafür hochkomplexen wissenschaftlichen Fragestellungen widmen. So wird Ausdauer zu einer Tugend, die hilft, beispielsweise Krebserkrankungen und deren Mechanismen besser zu verstehen und somit im Ergebnis auch Leben zu retten. Eine dieser Forscherinnen ist Dr. Claudia Friesen, Leiterin des <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/institute/rechtsmedizin.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Molekularbiologischen Forschungslabors am Institut für Rechtsmedizin</link> und am Zentrum für Biomedizinische Forschung der Ulmer Universitätsmedizin. Seit mittlerweile sechs Jahren widmet sie sich der Frage, warum und wie das so genannte D,L-Methadon, ein Opioid, gegen Leukämiezellen aber auch bestimmte solide Krebstumoren wirkt. Bereits 2009 erhielt sie dafür von der Deutschen Krebshilfe eine Projektförderung über 300.000 Euro. <strong>Nun ist Dr. Friesen zusammen mit ihrem Team ein weiterer Durchbruch gelungen, der eine deutliche Therapieverbesserung bei Krebserkrankungen verspricht.</strong>

<p class="kleineUeberschrift">Krebsmedikament kann länger und in höherer Konzentration wirken</p>
„Wir konnten nun anhand menschlicher Zellen außerhalb des Körpers aber auch im Tierversuch nachweisen, was mit bzw. in einer Krebszelle passiert, wenn eine konventionelle Chemotherapie mit der Gabe von D,L-Methadon kombiniert wird“, so Dr. Friesen, die bei dieser Behandlungsstrategie von einer sehr effektiven gegenseitigen Wirkverstärkung spricht: „Zunächst aktiviert Methadon die auf der Oberfläche gelegenen Opioidrezeptoren von Krebszellen. Das führt zu einer generell besseren Aufnahme des konventionellen Krebsmedikaments in der Krebszelle. Zudem konnten wir eine Reduzierung des Herauspumpens des Chemotherapeutikums aus der Krebszelle beobachten. Das Medikament kann im Ergebnis also länger und in höherer Konzentration in der Krebszelle wirken.“

<p class="kleineUeberschrift">Schlüssel-Schloss-Prinzip</p>
Die gegenseitige Wirkverstärkung beruhe nun darauf, dass überraschenderweise die Chemotherapie die Anzahl der Opioidrezeptoren erhöhe. Dadurch könne mehr Methadon auf der Oberfläche der Krebszelle binden. „Es handelt sich um das bekannte Schlüssel-Schloss-Prinzip“, erläutert die Ulmer Forscherin, die eng mit dem Universitätsklinikum Essen, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin kooperiert. Für medizinische Laien gut verständlich präzisiert Dr. Friesen: „Je höher die Anzahl der zueinander passenden Schlüssel und Schlösser ist, umso mehr Türen lassen sich auch öffnen. Dieses Prinzip führt letztlich zum Tod der Krebszelle.“
<strong>Umgekehrt habe sich gezeigt, dass bei Gabe eines Arzneistoffes, der als Opioid-Antagonist wirkt, das Schlüssel-Schloss-Prinzip nicht mehr greift. „Ein Gegenspieler des D,L-Methadon wirkt, um im Bild zu bleiben, wie Kaugummi – er verklebt das Schloss, die Tür lässt sich mit dem Schlüssel nicht mehr öffnen.“</strong>

<p class="kleineUeberschrift">&quot;Die Zukunft bleibt spannend&quot;</p>
Warum werden eigentlich gesunde Zellen nicht geschädigt? „Diese Zellen haben so wenig Rezeptoren auf ihrer Oberfläche, dass die Signalkaskade des programmierten Zelltodes gar nicht erst ausgelöst wird“, so Dr. Friesen. Natürlich verstehe man trotzdem noch längst nicht alles. So gebe es beispielsweise noch keine Antwort auf die Frage, warum die gegenseitige Wirkverstärkung nicht mit Morphin funktioniert, das ebenfalls ein Opioid ist und in der Medizin als eines der stärksten natürlichen Schmerzmittel bekannt ist. „Die Zukunft bleibt spannend“, bilanziert die Forscherin. „Es lässt aber schon jetzt ohne Weiteres sagen, dass die Kombination aus D,L-Methadon und konventioneller Therapie den Behandlungserfolg deutlich verbessern kann, auch wenn der Krebspatient auf eine ausschließlich konventionelle Therapie schon nicht mehr angesprochen hat.“]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:52:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>„Eine Top-Ausbildung ist in der Pflege das A und O“</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/eine-top.html?no_cache=1&#38;cHash=de63340b3dfb49334dedc17e641ca979</link>
      <description>Lara Hinz ist neue Leiterin der Pflegeschule an der Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">Anfang Mai übernahm Lara Hinz die Leitung der Schule für Pflegeberufe an der Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm. „Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist in der Pflege das A und O. Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern sie aktiv in der Praxis begleiten“, sagt Lara Hinz, die die Nachfolge von Kirsten Heiland antritt. Sie bildet junge Leute in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aus, betreut die neuen Ausbildungsangebote in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe und wirkt an der inhaltlichen Verzahnung des dualen Bachelor-Studiengangs „Angewandte Gesundheitswissenschaften“ mit. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die gelernte Krankenschwester hat sich im Bereich Pflege und Pädagogik umfassend für ihren neuen Job qualifiziert. Sie arbeitete am Ulmer Universitätsklinikum auf einer Intensivstation, studierte in Ravensburg-Weingarten Pflegepädagogik und unterrichtete während ihres praktischen Studiensemesters an der Pflegeschule in Göppingen. Bereits neben dem Studium lehrte sie regelmäßig an der Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm, begleitete Seminare und arbeitete an Projekten mit. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="kleineUeberschrift">Gutes Pflegepersonal ist gefragt</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">„Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag auf Station haben gezeigt, dass gutes Pflegepersonal sehr gefragt ist. Unser umfangreiches Lehrangebot bietet beste Voraussetzungen für den pflegerischen Nachwuchs. Mit dem neuen Ausbildungsberuf ‚Gesundheits- und Krankenpflegehilfe‘ möchten wir interessierten jungen Menschen mit verschiedenen Bildungsabschlüssen eine berufliche Perspektive bieten“, erklärt die gebürtige Nordrhein-Westfälin. Als Modellprojekt beginnen im September 2013 erstmals 25 Gesundheits- und Krankenpflegehilfeschülerinnen und -schüler die neue Ausbildungsrichtung. „In zwei Jahren lernen sie Grundlagen in der Pflegebetreuung und soziale Kompetenzen. Im Pflegebereich ist die Kommunikation mit den Patienten mindestens genauso bedeutsam wie fachpraktische pflegerische Fähigkeiten.“ In vielen Bundesländern ist die Ausbildung auf ein Jahr beschränkt. Im Kontext der Universitätsmedizin sei es jedoch ein besonderes Privileg der Akademie für Gesundheitsberufe, ein komplexes Verständnis der Pflegepraxis in einer zweijährigen Ausbildung zu vermitteln.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="kleineUeberschrift">Neues Ausbildungs- und Studienangebot</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die Pflegeausbildung bietet zudem ab Herbst 2013 in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim den integrativen Bachelorstudiengang „Angewandte Gesundheitswissenschaften“ an. „Als regional größter Ausbilder im Bereich der Gesundheitsberufe mit dem Universitätsklinikum als Maximalversorger im Rücken können wir bestmögliche Bedingungen an unseren Schulen bieten. Unsere Absolventen haben vielfältige berufliche Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Gut ausgebildetes Personal wird in unserem Gesundheitswesen zukünftig an Bedeutung gewinnen“, ergänzt Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Insgesamt bietet die Akademie für Gesundheitsberufe zehn Ausbildungsrichtungen im technischen, therapeutischen und sozialen Bereich an sowie zwei duale Studiengänge in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<em>Auf der Homepage der Akademie finden Sie unter </em><link http://www.akademie.uni-ulm.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><em>http://www.akademie.uni-ulm.de/</em></link><em>aktuelle Broschüren zu den Ausbildungs- und Studienangeboten.</em>]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:23:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Schule für MTAF ...</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/neue-schule.html?no_cache=1&#38;cHash=2564a5a56f3372c3552d2bfd0371b35a</link>
      <description>... veranstaltet Informationsabend am 11. Juni</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, 11. Juni, findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe (Schlossstraße 38, 89079 Wiblingen, Raum 141) eine <strong>Informationsveranstaltung</strong> zur neuen Schule für Medizinisch-technische Assistenten/tinnen für Funktionsdiagnostik (MTAF) statt, die am 1. Oktober 2013 eröffnet wird.
 Auf der Informationsveranstaltung am 11. Juni geben Akademiedirektor Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Fach- und Schulleiterin Christine Meißle und am Universitätsklinikum tätige MTAF Auskunft.
 Um eine Anmeldung wird unter der Rufnummer 0731 500-68353 oder per E-Mail (<link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvghcpkg0yqnhuvgkpgtBwpk/wno0fg');>stefanie.wolfsteiner[at]uni-ulm.de</link>) gebeten. 
Im Internet ist die Akademie für Gesundheitsberufe unter <link http://www.akademie.uni-ulm.de/ _blank>www.akademie.uni-ulm.de</link> zu finden. Die Schule für MTAF ist telefonisch unter 0731 500-68353 zu erreichen. 
Die E-Mail-Adresse lautet: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cmcf/ovchBwpk/wno0fg');>akad-mtaf[at]uni-ulm.de.</link>


]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:40:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>„CI – Wie Musik in meinen Ohren“</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/ci-wi.html?no_cache=1&#38;cHash=a8b0fbe427fe4703cf9c73c4c5689266</link>
      <description>Cochlea Implantat (CI): Ärzte der HNO-Klinik und Mitglieder der CI-Selbsthilfegruppe informieren am 8. Juni in der Ulmer Fußgängerzone</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">Anlässlich des 8. bundesweiten Aktionstages zum Cochlea Implantat informieren Mitglieder der Ulmer CI-Selbsthilfegruppe mit Unterstützung von HNO-Ärzten des Universitätsklinikums Ulm am Samstag, 8. Juni 2013, umfassend über die Themen „Schwerhörigkeit“ und „Hörrehabilitation“. Unter dem Motto „CI – Wie Musik in meinen Ohren“ klären sie Interessierte und Betroffene über das Hören mit Innenohrprothese durch den Einsatz eines Cochlea Implantats auf und zeigen Wege zurück in die „hörbare Welt“. Initiiert wird der bundesweite Aktionstag von der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft e.V. (DCIG). In diesem Jahr wird unter anderem Dr. Thomas Kienle, Fraktionsvorsitzender der Ulmer CDU, zu Gast sein. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Betroffene und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich <strong>von 10 bis 16 Uhr</strong> am Informationsstand in der Ulmer Fußgängerzone auf Höhe des Modehauses Peek &amp; Cloppenburg über den Einsatz und die Funktionsweise des Cochlea Implantats im Alltag zu informieren. Ärzte der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Ulm werden vor Ort erklären, welche Untersuchungen ratsam sind und welches Plus an Lebensqualität Menschen mit Höreinschränkung durch eine CI-OP zurückgewinnen können. Patienten und Angehörige können miteinander ins Gespräch kommen und den Ulmer Medizinern Fragen rund um die Chancen einer Hörverbesserung stellen. Weiterhin berichten die Experten über neue Entwicklungen im Bereich der implantierbaren Hörprothesen und beraten insbesondere Eltern mit schwerhörigen oder gehörlosen Kindern in den modernen Möglichkeiten einer frühzeitigen Hörrehabilitation. Darüber hinaus können Besucher in diesem Jahr erstmalig ihr Hörvermögen in einem kostenlosen Hörtest überprüfen lassen. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Umrahmt wird der Aktionstag von einem bunten Programm, besonders für kleine Gäste, vom Glücksraddrehen bis hin zum „Luftballon-steigen-lassen“.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><strong><em>Weitere Informationen:</em></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><em>Das Cochlea Implantat (CI) ermöglicht hochgradig schwerhörigen und gehörlosen Kindern oder Erwachsenen wieder zu hören. Diese Innenohrprothese wandelt Schall in elektrische Impulse um. Dadurch wird der Hörnerv in der Hörschnecke (lat.: Cochlea) stimuliert, wodurch Sprache und Töne wieder wahrnehmbar sind. Gehörlos geborene Kinder können so hören und sprechen lernen.</em></p>]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:31:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>„Spitzenmedizin ist Spitzenversorgung – selbstverständlich auch in der Pflege“</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/spitzenme.html?no_cache=1&#38;cHash=c250b834de064909c95234e962f35c94</link>
      <description>Im März 2014 startet der nächste Lehrgang der berufsbegleitenden Weiterbildung „Pflege in der Onkologie“</description>
      <content:encoded><![CDATA[
Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Ab März 2014 bietet die <link http://www.akademie.uni-ulm.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm</link> wieder die berufsbegleitende Weiterbildung „Pflege in der Onkologie“ an. Der zweijährige Lehrgang befähigt nicht nur zur umfassenden und qualifizierten Pflege krebskranker Menschen aller Alterstufen und in allen Krankheitsphasen, sondern bedeutet auch formal über den staatlich anerkannten Abschluss als Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger(in) für Onkologie eine höhere Qualifizierung. „Es ist ein sehr positives Signal, dass im kommenden Jahr erneut ein Lehrgang beginnt“, sagt Prof. Dr. Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-iii.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Klinik für Innere Medizin III</link>, der einen engen Zusammenhang zwischen dem Status des <link http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/zentren/cccu.html?no_cache=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Integrativen Tumorzentrums (CCCU)</link> als ein zertifiziertes Onkologisches Zentrum und exzellenten pflegerischen Leistungen sieht: „Der Weiterbildungslehrgang ist ein wichtiger und auf die Zukunft ausgerichteter Baustein unseres onkologischen Behandlungs- und Versorgungskonzeptes, von dem unsere Patientinnen und Patienten sehr stark profitieren.“

Leiterin der insgesamt zweijährigen Weiterbildung ist Rosemarie Rau, Lehrerin für Gesundheitsberufe, die darauf hinweist, dass das Angebot in den vergangenen Jahren ausnahmslos so begehrt war, dass sich Interessierte schon jetzt für den Lehrgang 2014 / 2016 anmelden sollten. „Die Teilnehmerzahl ist begrenzt“, verdeutlicht die Pädagogin und ergänzt. „Onkologische Pflege unterstützt schon während der stationären oder ambulanten Behandlung die Patienten im Umgang mit ihrer Krankheit und hilft so mit, den Therapieerfolg abzusichern. Patienten können beispielsweise befähigt werden, gesundheitliche und psychosoziale Veränderungen besser zu bewältigen und auch weiterhin ein lebenswertes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger in onkologischen Bereichen stets auf fachlich höchstem Niveau arbeiten.“ 
Aber nicht nur Patienten profitieren von einer hochprofessionellen onkologischen Pflege: „Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden im Verlaufe der Weiterbildung vielfältige Lösungsmöglichkeiten zur Bewältigung berufsspezifischer Probleme und Belastungen aufgezeigt“, so Rosemarie Rau.

<strong>Universitätsklinikum nimmt Verantwortung wahr</strong>
Auch für Rick Pieger, Pflegedirektor am Universitätsklinikum Ulm, setzt der im März beginnende Kurs ein wichtiges Signal: „Spitzenmedizin ist Spitzenversorgung – selbstverständlich auch in der Pflege. Als Maximalversorger benötigen jedoch nicht nur wir hochkompetente und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch die mit uns kooperierenden Krankenhäuser und sonstigen Einrichtungen – in denen onkologische Pflege eine wichtige Rolle spielt – sind auf gut qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Deshalb freut es mich auch, dass in den vergangenen Jahren der Anteil von Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus anderen Häusern immer mehr zugenommen hat. Als Universitätsklinikum nehmen wir die besondere Verantwortung in der internen und externen Aus- und Weiterbildung gerne wahr.“

<strong><em>Weitere Informationen</em></strong>
<em>Der Bereich Weiterbildung der Akademie für Gesundheitsberufe beantwortet unter der Telefonnummer 0731 1411-63422 gerne Fragen zum Lehrgang 2014 / 2016. Die E-Mail-Adresse lautet <link akad-wb@uni-ulm.de>akad-wb@uni-ulm.de</link> .</em>
<em>Im Internet ist die Akademie für Gesundheitsberufe unter <link http://www.akademie.uni-ulm.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.akademie.uni-ulm.de</link> zu finden. Der Lehrgang beginnt im März 2014 und endet im Februar 2016. Bei Teilzeitbeschäftigung verlängert sich die Dauer der Weiterbildung entsprechend dem prozentualen Arbeitsverhältnis. Der &nbsp;Abschluss als Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger(in) für Onkologie ist staatlich anerkannt. </em>
<em>Auf der Homepage der Akademie finden Sie eine aktuelle <strong>Broschüre</strong> im PDF-Format mit weiteren Informationen.</em>]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 08:13:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Probanden für Diabetes-Studie gesucht</title>
      <link>http://www.uniklinik-ulm.de/news-abo/news/article/23119/probanden-f.html?no_cache=1&#38;cHash=1c5087f755ee497b1735993cd7d86e97</link>
      <description>Ulmer Mediziner erforschen den Zusammenhang von Diabetes mellitus Typ 2 und Netzhauterkrankungen des Auges </description>
      <content:encoded><![CDATA[
Die Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Ulm sucht ab sofort Probanden für eine von der EU mit 6 Mio. Euro geförderte Eurocondor-Studie. Ziel ist die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Netzhauterkrankungen des Auges, die durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 hervorgerufen werden. 
Schäden am Nervengewebe und an den kleinen Blutgefäßen im Auge verursachen zunächst eine unbemerkte Veränderung an der Netzhaut, die im Verlauf der Erkrankung zu großen Beeinträchtigungen oder sogar zur Erblindung führen kann. „Hinweise auf dieses Krankheitsbild sind heute oft schon frühzeitig erkennbar. Mit unserer Studie möchten wir die Diagnose von diabetesbedingten Netzhauterkrankungen am Auge verbessern und neue Ansätze in der medikamentösen Therapie finden. Davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten“, betont Prof. Dr. Gabriele Lang, Leiterin der Sektion konservative Retinologie und Laserchirurgie an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Ulm. Erstmals wird eine Studie mit Augentropfen durchgeführt.
Geeignete Teilnehmer sind Personen im Alter zwischen 45 und 75 Jahren, bei denen die Diagnose von Diabetes mellitus Typ 2 seit mindestens fünf Jahren bekannt ist. Netzhautschäden am Auge sollten bisher nicht oder nur in geringem Maß festgestellt worden sein. 

<strong><em>Weitere Informationen:</em></strong>
<em>Im Rahmen der Eurocondor-Studie werden den Probanden zur Behandlung zweimal am Tag Augentropfen verabreicht. Die Teilnahme ist kostenfrei.</em>
<em>Interessenten können sich an die Studienkoordinatorin Ursula Volk unter Tel. </em><em>0731 500-59222 </em><em>(Mo-Fr. 08:00-12:00 Uhr) wenden. </em>]]></content:encoded>
      
      <author>Uniklinik Ulm - Aktuelles</author>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2013 14:44:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
  </channel>
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