06|03|13

Leber und Niere - lebenswichtig?

Von: M. Ruocco, J. Tomalka (P. Schultze)

Großes Interesse an Informationsveranstaltung im Stadthaus

Informationsveranstaltung zum Thema "Leber und Niere" im Stadthaus_UK Ulm

Informationsveranstaltung zum Thema "Leber und Niere" im Stadthaus_UK Ulm

„Leber und Niere – lebenswichtig?“ war das Thema einer Informationsveranstaltung im Ulmer Stadthaus am 16. Februar  Im voll besetzten Saal informierten sich rund 250 Besucher über Themen wie „Was schadet Leber und Niere?“, „Wie lassen sich Störungen frühzeitig erkennen und behandeln?“ und „Was, wenn Transplantation der letzte Ausweg ist?“  Die Veranstaltung wurde organisiert durch die Universitätsklinik für Innere Medizin I unter der Leitung von Herrn PD Dr. Matthias Dollinger (Leiter Schwerpunkt Hepatologie).

 

Er erläuterte zusammen mit seinen Kollegen Prof. Dr. Frieder Keller (Leiter Sektion Nephrologie) und Prof. Dr. Wolfgang Kratzer (Leiter Zentraler Ultraschall) sowie Vertretern des neu gegründeten Württembergischen Verbundes Organtransplantation und verschiedener Selbsthilfegruppen, welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten es bei Erkrkankungen von Leber und Niere gibt.

 

Leben mit einem neuen Organ

Zum Thema Transplantation wurde das Ärzteteam der Uniklinik Ulm ergänzt durch PD Dr. Silvio Nadalin (Leiter der Transplantationschirurgie) vom Universitätsklinikum in Tübingen. Beide Einrichtungen haben gemeinsam den Transplantationsverbund Württemberg gegründet, um damit die Versorgung der Betroffenen besser gewährleisten zu können.  PD DR. Christina Schleicher (Geschäftsführende Ärztin) der DSO in Baden-Württemberg erläuterte das System der Transplantation, Herr Josef Theiss stellte den Besuchern kurz den Verband „Lebertransplantierte Deutschland e.V.“ vor und die 21-jährige Beatrice Sabia erzählte über ihr Leben mit einer transplantierten Leber.

 

Ulms erster Bürgermeister Gunter Czisch und der Leitende Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Prof. Dr. Reinhard Marre, unterstrichen in Ihren Grußworten, wie wichtig das Wissen über Vorbeugung und rechtzeitige Behandlung von Volkskrankheiten ist.

 

 

Zeit für Fragen und Gespräche

In der ausführlichen Pause hatten die Besucher die Gelegenheit, den Beteiligten Fragen zu stellen. Zudem konnten Sie sich für ein Hepatitis B-Screening anmelden, mit den Ernährungsberaterinnen sprechen und erleben, wie eine Ultraschalluntersuchung abläuft. Während eines kleinen Imbiss hatten die Besucher zusätzlich die Möglichkeit, sich an verschiedenen Präsentationsständen zu informieren und Gespräche zu führen.

 

 


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