13|12|17

Die Behandlung von Lymphdrüsenkrebs verbessern

Von: Institut für Experimentelle Tumorforschung

Erstes Treffen der „German Lymphoma Alliance“ (GLA e.V.) erfolgreich in Ulm durchgeführt

Foto: Universitätsklinikum Ulm

Die „German Lymphoma Alliance“ (GLA e.V.) hat Mitte November ihr erstes gemeinsames alljährliches Studientreffen in Ulm/Neu-Ulm  veranstaltet.

 

Der Einladung von Professor Dr. Christian Buske (CCC Ulm – Institut für Experimentelle Tumorforschung, Universitätsklinikum Ulm), „President Elect“ der Gesellschaft, und PD Dr. Andreas Viardot als Mitglied des Vorstandes der GLA (Klinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum Ulm) sind weit über 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland gefolgt.

 

An den Tagen wurde intensiv über neue Behandlungsmöglichkeiten verschiedenster Arten von Lymphomen diskutiert. Neben der Darstellung von Ergebnissen laufender Studien wurden insbesondere auch Therapiestudien vorgestellt, die zukünftig in Deutschland durchgeführt werden sollen.  „Die hohe Teilnehmerzahl und die lebhaften und sehr guten Diskussionen zeigen uns, dass die Gründung der GLA ein Schritt in die richtige Richtung war. Da die Komplexität bei klinischer Forschung immer mehr zunimmt, wird die Bildung von Synergien entscheidend sein“, sagt Professor Dr. Christian Buske. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir Gastgeber des ersten GLA-Treffens sein durften.“

 

Eingebettet in das Studientreffen war ein wissenschaftliches Symposium mit international hochrangigen Sprechern, die über die neuesten Erkenntnisse der Therapie von Lymphomen referierten.

 

Die GLA wurde unter maßgeblicher Ulmer Beteiligung im März dieses Jahres gegründet und stellt insbesondere einen Zusammenschluss der Studiengruppen für indolente und aggressive Lymphome dar. Damit ist sie eine der größten ihrer Art und essentiell für die Weiterentwicklung von Therapiestudien bei dieser Krebserkrankung in Deutschland.


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