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		<title>Universitätsklinikum Ulm - Aktuelle Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.uniklinik-ulm.de/</link>
		<description>die letzten 10 Pressemeldungen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Universitätsklinikum Ulm - Aktuelle Pressemeldungen</title>
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			<description>die letzten 10 Pressemeldungen</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 09:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Alarm im Darm&quot;: Krebsaktionstag der Medizinisch Onkologischen Tagesklinik</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//alarm-im-da.html?no_cache=1&#38;cHash=d3a59a10d1</link>
			<description>am 15. September 2010, von 10 bis 18:30 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Medizinische Klinik am Oberen Eselsberg </strong></p>
<p class="bodytext">Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen!</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-iii/home/leistungenschwerpunkte/medizinisch-onkologische-tagesklinik-mot.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_top" class="external-link-new-window" >Medizinisch Onkologische Tagesklinik (MOT)</a> informiert auf ihrem 3. Krebsaktionstag über Möglichkeiten der Vermeidung, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen. Erstmals wird im Großen Hörsaal auch das Theaterstück „Alarm im Darm“ zu sehen sein (ab 17 Uhr). Die Schauspieler widmen sich dem ernsten Thema Darmkrebs aus heiterer Sicht und möchten so zum Nachdenken anregen und für Vorsorgeuntersuchungen werben. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des 3. Krebsaktionstages ist frei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Informationen für Patienten, Angehörige und alle Interessierten</p>
<p class="bodytext">„Wir möchten nicht nur Krebspatienten ansprechen“, versichert Kathleen Zschäge, Leiterin der Medizinisch Onkologischen Tagesklinik. „Mit einer derartigen Erkrankung kann jeder zu jeder Zeit in Berührung kommen, und zwar nicht nur als Betroffener, sondern z. B. auch als pflegender Angehöriger. Deshalb sind allgemeine Aufklärung, Vorsorge und sehr praxisnahe Tipps ganz wichtige Aspekte, die wir am 15. September aufgreifen möchten.“</p>
<p class="bodytext">Das Programm ist entsprechend vielfältig: Neben zahlreichen Fachvorträgen, die sich u. a. dem „Einfluss von Nahrungsmitteln auf die Wirkung von Arzneimitteln“ oder naturheilkundlichen Herangehensweisen bei Tumorerkrankungen widmen, werden auch Workshops angeboten: Im Mittelpunkt stehen z. B. die Fußreflexzonenmassage, die Progressive Muskelrelaxation (PMR) und praktische Anleitungen zum Thema „Fit durch den Alltag“.</p>
<p class="bodytext">Zudem besteht auf einer Aktionsfläche die Möglichkeit, in die Pedalen zu treten. „Unsere Besucher radeln – und das Team der MOT spendet für jeden gefahrenen Kilometer einen Euro für den guten Zweck“, versichert Kathleen Zschäge.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Theaterstück &quot;Alarm im Darm&quot;</p>
<p class="bodytext">Abgerundet wird der Aktionstag schließlich noch von zahlreichen Informationsständen (z. B. Krebsverband Baden Württemberg e. V., Hospiz Ulm, Selbsthilfebüro „Korn“ e. V., Comprehensive Cancer Center Ulm, TSG Söflingen u.v.a.) und einem Ausstellungsbereich mit pharmazeutischen Produkten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir möchten Tipps und Ideen vermitteln“, unterstreicht Kathleen Zschäge. „Der Aktionstag soll Patienten helfen, ihr Leben wieder mehr zu leben und auch zu genießen. Insbesondere das Theaterstück ,Alarm im Darm’ macht deutlich, dass man sich einem sehr ernsten Thema auch mal von der heiteren Seite nähern kann. Im Hörsaal werden die Zuschauer Polypen, aufgesetztes Machotum, sympathische Naivität und Schneewittchen in einem wunderbar unterhaltsamen Theaterstück erleben“, macht die Leiterin der Medizinisch Onkologischen Tagesklinik mit einem Lächeln neugierig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p class="bodytext">Die Medizinisch Onkologische Tagesklinik (MOT) am <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_top" class="external-link-new-window" >Zentrum für Innere Medizin</a> auf dem Oberen Eselsberg betreut pro Tag bis zu 60 Patienten, etwa die Hälfte von ihnen kommt zur Chemotherapie. Aufgrund ihres Krankheitsbildes benötigen diese Krebspatienten keine ärztliche oder pflegerischeBetreuung rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Team der MOT bietet außerdem umfassende Schulungs- und Informationsprogramme, die Teil eines zentralen Anliegens der Pflege und der Ärzteschaft sind: Patienten und deren Angehörige im Erleben und Verarbeiten von Krankheit, Einschränkungen und akuten Krisensituationen zu begleiten und zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Zentrale_Seiten/Pressestelle/Presse_2010/Krebsaktionstag_MOT_2010_Programm.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="_top" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_pdf_orange_beb4d8.gif.gif" style="width: 17px; height: 5px;" alt="" /> <strong>Programm des Aktionstages</strong></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Prostatakarzinomzentrum mit Bestnote zertifiziert</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//neues-prosta.html?no_cache=1&#38;cHash=f7d64f2c09</link>
			<description>Expertennetzwerk mit vielfältigen Therapie- und Hilfsangeboten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nun ist es offiziell: Das <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/urologie/home/klinik/interdisziplinaeres-prostatakarzinomzentrum.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_top" class="external-link-new-window" >Interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm (IPZU)</a> hat jetzt den langen Weg zur Zertifizierung erfolgreich gemeistert. „Die gründliche fachliche Vorbereitung und das große Engagement aller Beteiligten werden sich für unsere Patienten auszahlen“, freut sich Prof. Dr. Mark Schrader, Ärztlicher Direktor der <a href="struktur/kliniken/urologie.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Klinik für Urologie</a>.</p>
<p class="bodytext">Die große Besonderheit an der nun auch offiziellen Bestätigung der hohen medizinischen Qualitätsstandards, die von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. gefordert werden: Gemeinsam mit der Klinik wurden 15 niedergelassene urologische Facharztpraxen aus Ulm, Neu-Ulm und dem Umland ebenfalls zertifiziert!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Fächerübergreifende Betreuung durch Teams ausgewiesener Experten</p>
<p class="bodytext">„Für die Patienten der Region bedeutet dies, dass sie fächerübergreifend von einem Team ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen betreut werden. Das Interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm und seine kooperierenden Partner haben den Anspruch, Menschen mit Prostatakrebs, deren Angehörige und anderen Ratsuchenden die bestmögliche Hilfe und ggf. Behandlung zukommen zu lassen. Mit unserem Kompetenzzentrum bieten wir somit die Möglichkeit einer optimalen, individuell ausgerichteten Therapiegestaltung“, verspricht Prof. Schrader, der als ausgewiesener Spezialist für minimalinvasive Chirurgie und Uroonkologie mit weitgefächerter Erfahrung in der Bandbreite des gesamten Faches gilt. Erst vor wenigen Monaten übernahm Prof. Schrader, der zuvor als stellvertretender Klinikdirektor der Urologischen Klinik und Hochschulambulanz der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig war, das Amt von seinem Vorgänger Prof. Dr. Dr. h.c. Hautmann, der in den Ruhestand gegangen ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter Leitung der Urologischen Klinik sowie der <a href="struktur/kliniken/strahlentherapie-und-radioonkologie.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie</a> (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Wiegel) wird das Interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum fächerübergreifend und in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Urologen geführt. „Diese Verzahnung des ambulanten Bereichs mit einer stationären Versorgung ist ein ganz entscheidender Baustein des Versorgungskonzepts“, sagen Prof. Schrader und Prof. Wiegel übereinstimmend und ergänzen: „Die persönliche Beratung anhand der gemeinsam erarbeiteten Therapieempfehlung schafft ein hohes Maß an Sicherheit für den Patienten und lässt eine selbstbestimmte Therapieentscheidung in enger Absprache mit niedergelassenem Urologen und den Behandlungspartnern im Prostatakarzinomzentrum zu.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Gemeinsam Therapiestrategien festlegen</p>
<p class="bodytext">Das nun zertifizierte IPZU ist am <a href="struktur/zentren/cccu.html?no_cache=1" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU)</a> angesiedelt, dem Integrativen Tumorzentrum des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät. „Hier finden auch die von der Urologie organisierten Tumorboards statt“, erläutert Dr. Florian Jentzmik, Oberarzt an der Klinik für Urologie und verantwortlicher Zentrumskoordinator. Unter Tumorboards sind interdisziplinär besetzte Konferenzen von Medizinern zu verstehen, die für jeden einzelnen vorgestellten Patienten therapeutische Vorgehensweisen diskutieren und gemeinsam Therapiestrategien festlegen. „Diese Systematik entspricht den geforderten Zertifizierungsrichtlinien“, unterstreicht Dr. Jentzmik und weist auf eine Sprechstunde zur Patientenberatung hin, die immer freitags von 13 bis 15 Uhr angeboten wird: „Die Anmeldung von Patienten mit einem bereits histologisch gesicherten Prostatakarzinom kann durch niedergelassene Kollegen, also Urologen oder Hausärzte, erfolgen. Wir koordinieren diese Beratung über unsere Servicezentrale im Klinikum, die unter der Rufnummer 0731 500-58333 zu erreichen ist.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Foto</strong> zeigt (v. l.) Dr. Florian Jentzmik, Prof. Dr. Mark Schrader und Prof. Dr. Thomas Wiegel. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK2"></a><a name="OLE_LINK1"></a></p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em><em></em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Therapieverfahren kann Leben retten</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//neues-therap-1.html?no_cache=1&#38;cHash=b0576c1d19</link>
			<description>Patienten profitieren von einem nicht operativen Eingriff bei undichter Herzklappe </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Premiere in der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ulmer Universitätsmedizin</a>: Unter Leitung von Prof. Dr. Wofgang Rottbauer, Ärztlicher Direktor der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-ii.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klinik für Innere Medizin II</a>, wurde bei Herzpatienten, die unter einer undichten Einlassklappe (Mitralklappe) der linken Herzkammer leiden, erstmals per Katheter ein Clip auf diese Klappe gesetzt und die Undichtigkeit beseitigt. Vorteil für die Patienten: Die Eröffnung des Brustkorbes entfällt. Weltweit bieten nur wenige Zentren diesen Eingriff an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Patienten in der Region profitieren </p>
<p class="bodytext">„Wenn die Mitralklappe nicht richtig schließt, kommt es zu einem Rückstau des Blutes in der Lunge. Die Patienten leiden in der Folge unter Leistungsschwäche und erheblicher Atemnot. Eine undichte Mitralklappe – die Ärzte sprechen von Mitralklappeninsuffizienz – tritt relativ häufig auf“, erläutert Prof. Rottbauer. „Die konventionelle Therapieform sah bisher die Eröffnung des Brustkorbes vor. Dafür musste in jedem Fall das Herz kurzfristig stillgelegt und der Patient an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden“, so Prof. Rottbauer. Diese Methode berge insbesondere für Patienten mit schweren Begleiterkrankungen ein großes Risiko: „Unsere Methode der Wiederherstellung der Dichtigkeit der Mitralklappe erfolgt über einen Herzkatheter ohne Eröffnung des Brustkorbs. Zwar befindet sich der Patient auch bei dem neuen Verfahren in Vollnarkose, wir benötigen die Herz-Lungen-Maschine dabei aber nicht. Patienten einer ganzen Region profitieren nun von einer alternativen Behandlungsmethode, die deutlich schonender ist.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Überprüfung per Ultraschall</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Jochen Wöhrle, Leitender Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin II, beschreibt die OP-Technik: „Der Katheter wird zunächst über die rechte Leistenvene in den rechten Vorhof des Herzens geschoben und von dort über die Vorhofscheidewand in den linken Vorhof direkt über die Mitralklappe. Nun wird an der Stelle, an der die Herzklappe undicht ist, ein Clip platziert, der die Klappenränder zusammenhält und damit die Undichtigkeit der Herzklappe reduziert.“ Im Anschluss überprüfen die Ärzte mittels Ultraschall die Position des Clips und die Funktion der Mitralklappe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Verbesserte Lebensqualität </p>
<p class="bodytext">Das Klappen-Team um Prof. Rottbauer hat hierdurch die Behandlungsmöglichkeiten im nicht-invasiven Bereich erweitert. Der Ersatz einer verengten Aortenklappe (zwischen linker Herzkammer und Hauptschlagader) über die Leiste wird bereits seit mehreren Jahren durchgeführt. Das Mitral-Clipping erweitert nun die Behandlungsmöglichkeit für die Undichtigkeit dieser Herzklappe. Hierdurch können die beiden häufigsten Herzklappenfehler auch ohne Operation therapiert werden. Die bislang gemachten Erfahrungen zeigen, dass so therapierte Patienten eine deutlich verbesserte Lebensqualität erreichen können. Der Verzicht auf eine Operation am offenen Herzen bedeutet insbesondere für schwerkranke Patienten eine schonende Option.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:07:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Göttin für Gesundheit ist zufrieden!</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//die-goettin-1.html?no_cache=1&#38;cHash=80d0fd7492</link>
			<description>Zentrale Sterilgutversorgung erreicht höchste Stufe der Zertifizierung

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Bravour bestanden! Die Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA’s) des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universitätsklinikums Ulm</a> gehören deutschlandweit zu den ersten Einrichtungen, die eine Zertifizierung für die Aufbereitung von Medizinprodukten<strong> der höchsten Risikoeinstufung „Kritisch-C“</strong> geschafft haben. Zu dieser Gruppe gehören beispielsweise thermolabile Endoskope oder auch chirurgische Präzisionsinstrumente aus der Augenheilkunde, die besonders schwierig zu reinigen sind. Vor wenigen Tagen erteilte nun der TÜV-Rheinland nach kritischer Überprüfung im Rahmen eines so genannten Zertifizierungsaudits die entsprechenden Gütesiegel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Höchste Anforderungen</p>
<p class="bodytext">Für Simone Napirei-Evermann, Leiterin der ZSVA’s und maßgeblich verantwortlich für die erfolgreiche Zertifizierung, und ihre Teams war es ein langer und arbeitsreicher Weg. Galt es doch, zunächst ein Qualitäts- und Risikomanagementsystem zu etablieren und anzuwenden, das den aktuellen Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2008, DIN EN ISO 13485:2003+AC:2007, DIN EN ISO 14971:2007 und den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte genügen muss</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Menschenleben schützen </p>
<p class="bodytext">„Das klingt nicht nur schwierig, das ist es auch. Die Erfüllung dieser hohen Qualitätsstandards hilft jedoch, Menschenleben zu schützen, deshalb sind wir als Universitätsklinikum diesen Weg aus voller Überzeugung gegangen“, verdeutlicht Simone Napirei-Evermann und ergänzt: „Unsere beiden Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen auf dem Michelsberg und dem Safranberg sind zuständig für 800 verschiedene Arten von Instrumentensieben und über 2.300 Einzelinstrumente bzw. Kleinsets. Die medizinischen Fachdisziplinen, die wir versorgen, verfügen über rund 10.000 unterschiedliche Artikel, die von der einfachen Schere bis zum multifunktionalen Instrument für die minimal invasive Chirurgie reichen.“ Simone Napirei-Evermann macht damit die Dimensionen einer modernen Sterilgutaufbereitung und auch des Zertifizierungsverfahrens deutlich, das eine besonders genaue TÜV-Überprüfung des eigens entwickelten Qualitätsmanagementhandbuchs einschloss. „Dieses Werk mit all seinen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Formularen und gesetzlichen Vorschriften bildet den Rahmen unserer täglichen Arbeit, die von insgesamt 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet wird. Diese reinigen, desinfizieren und sterilisieren täglich Instrumente im Wert von zig<strong> </strong>tausend Euro“, fasst die ZSVA-Leiterin zusammen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Zertifizierung als wichtige Grundlage</p>
<p class="bodytext">„Von unserem hohen Qualitätsniveau in der Sterilgutaufbereitung profitieren Patienten und Anwender ganz unmittelbar“, ist sich auch Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied Anna Maria Eisenschink sicher. Sie weist darauf hin, dass der Instrumentenaufbereitung bei der Prävention nosokomialer Infektionen (durch Mikroorganismen verursachte Erkrankungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einem Aufenthalt in einer medizinischen Einrichtung stehen) eine immer größere Bedeutung zukommt: „Wir behandeln heutzutage immer mehr Patienten mit geschwächter körpereigener Infektionsabwehr; hier spielt u. a. das höhere Durchschnittsalter eine Rolle. Zudem sind aufgrund der Fortschritte in der operativen Technik immer kompliziertere und schwierigere OPs möglich, die ebenfalls zu einem erhöhten Infektionsrisiko beitragen können. Die Zertifizierung ist eine wichtige Grundlage, um aktuelle und künftige Herausforderungen gut meistern zu können.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Weitere I<strong>nformationen</strong> </p>
<p class="bodytext"><strong>Zertifizierung:</strong> Mit der Zertifizierung der ZSVA’s auf dem Michelsberg und dem Safranberg wird die Basis für kontinuierliche Verbesserungsprozesse geschaffen. Hierzu zählen neben der technischen Ausstattung auch die innerbetriebliche Organisation, die Darstellung, Überwachung und Dokumentation von Funktionsabläufen sowie die Sicherstellung entsprechender baulicher Gegebenheiten, Schulungs- und Ausbildungsmaßnahmen. Das Universitätsklinikum Ulm setzt eine spezielle Sterilgutdokumentationssoftware ein, die jederzeit die Rückverfolgbarkeit von Einzelschritten des Aufbereitungsprozesses sicherstellen kann. Die nun vom TÜV-Rheinland ausgestellten Zertifikate erlauben zudem die Aufbereitung von Medizinprodukten für externe Kunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Hygiene:</strong> Unter diesem Wort ist nach einer Definition der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie die „Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung und Festigung der Gesundheit“ zu verstehen. „Hygiene“ entstammt dem Griechischen und bedeutet „gesunde Kunst“ bzw. „Gesundheit“. Der Begriff ist von „Hygiéia“, der griechischen Schutzgöttin für Gesundheit, abgeleitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:48:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Chest Pain Unit nimmt Arbeit auf</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//chest-pain-u-1.html?no_cache=1&#38;cHash=f4899af1ff</link>
			<description>Schnellere Diagnose und Therapie bei Brustschmerzen in der Region Ulm / Neu-Ulm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-ii.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klinik für Innere Medizin II</a> des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universitätsklinikums Ulm</a> hat die Qualität der Notfallversorgung weiter verbessert und mit der neu eingerichteten Chest Pain Unit (engl. für „Brustschmerz-Einheit“) einen wichtigen Baustein zur optimalen Patientenversorgung in der Region Ulm / Neu-Ulm hinzugefügt. „Dieses Angebot ist in der Region bislang einmalig“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II, und ergänzt: „Die Vorteile liegen auf der Hand: Patienten mit Brustschmerzen werden unmittelbar ohne Umweg in die Chest Pain Unit gebracht. Die daraus resultierende Schnelligkeit in der Diagnostik in Kombination mit sofort möglichen Therapiemaßnahmen kann in schweren Fällen, z. B. bei akuten Herzinfarkten, Schlimmeres verhindern. Andererseits werden Patienten ohne erkennbares Risiko oder eine schwere Herzerkrankung schneller von ihren Sorgen befreit und können rascher nach Hause entlassen werden.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Notfallversorgung rund um die Uhr </p>
<p class="bodytext">Brustschmerzen. Schon dieses hinsichtlich seiner Aussagekraft diffuse Wort lässt erahnen, dass es viele Ursachen für eine derartige Symptomatik geben kann. Häufig sind lebensbedrohliche Erkrankungen wie Lungenembolie, verengte Herzkranzgefäße, Lungenentzündung oder Herzinfarkt die Ursache. Deshalb ist eine umgehende und medizinisch kompetente Abklärung in jedem Fall wichtig, nur so können mögliche schwerwiegende Folgen für die Patienten minimiert werden. „Unsere neue Chest Pain Unit ist rund um die Uhr mit spezialisiertem ärztlichem und pflegerischem Fachpersonal besetzt. Wir verfügen nun über eine räumliche und technische Ausstattung, die in ein umfassendes Konzept für kardiologische und kardiovaskuläre Notfälle eingebunden ist“, erläutert Prof. Dr. Jochen Wöhrle, Leiter der Chest Pain Unit der Klinik für Innere Medizin II.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Damit keine Zeit verloren geht</p>
<p class="bodytext">Die räumliche Nähe der Chest Pain Unit zur Notfallaufnahme ist kein Zufall, schließlich sollte sich für Krankentransportdienste und einweisende Notärzte hinsichtlich Anfahrtsweg nichts ändern. Verzögerungen sind so im Sinne der Patienten ausgeschlossen. „Notärzte und andere Zuweiser können über eine eigens eingerichtete Telefonnummer (0731 500-44445) ihre Patienten direkt in der Chest Pain Unit anmelden“, informiert Prof. Wöhrle. „Im Idealfall wird der Patient sofort losgeschickt, erst dann werden wir angerufen und entsprechend informiert – so geht keine Zeit verloren.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Rasches und kompetentes Handeln ist angesagt</p>
<p class="bodytext">Die Ursache für akute Brustschmerzen ist häufig ein akuter Herzinfarkt. In einem solchen Fall ist eine unmittelbare Einweisung in die Chest Pain Unit erforderlich. Die Einweisung kann hierbei über den Hausarzt, Notarzt, andere Kliniken oder durch den Patienten selbst erfolgen. Ganz wesentlich ist ein rasches Handeln, da die Zeit entscheidend ist. Vor Ort werden dann die Brustschmerzen mittels Elektrokardiogramm, Echokardiographie, Bestimmung von Blutwerten und gegebenenfalls Herzkatheteruntersuchung abgeklärt. Rund um die Uhr stehen apparative Möglichkeiten zur Unterstützung der Herzleistung und Atmung zur Verfügung – auch eine herzchirurgische Therapie ist schnell leistbar. „Gerade die Versorgung von Herzpatienten erfordert ein rasches und kompetentes Handeln mit allen Möglichkeiten der Herz-Kreislauf-Unterstützung und Therapie, wie Sie im Universitätsklinikum unter Einbindung aller Fachdisziplinen gewährleistet ist“, unterstreicht Prof. Wöhrle. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Ausbau von Netzwerkstrukturen</p>
<p class="bodytext">Prof. Rottbauer und Prof. Wöhrle setzen für die Zukunft auf einen weiteren Ausbau von Netzwerkstrukturen in der Region. Ihr Fazit: „Patienten können jederzeit vorgestellt werden, wir bieten 24 Stunden am Tag fachärztliche Ansprechpartner, die eine schnelle und qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie bei Notfällen sicher stellen.“ Die beiden Mediziner schätzen, dass zukünftig pro Jahr etwa 5.000 Patienten in die Chest Pain Unit aufgenommen werden – das ist etwa die Hälfte aller Patienten, die als Notfälle deklariert werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:09:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Verrückt nach Leben&quot;</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//verrueckt-n-1.html?no_cache=1&#38;cHash=f8f92f686b</link>
			<description>Filmfestival vom 22. bis 28. Juli in Ulm</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was macht man als Kind, wenn die eigene Mutter zwischen Überschwang und Trauer pendelt? Warum verletzen sich junge Menschen selbst? Wie hilft Saskia und ihren Freundinnen das Internet, das ihren Eltern so unheimlich ist? Und warum ist David nach seinem Bundeswehreinsatz in Afghanistan so anders? Das und noch viel mehr fragt das bundesweite Film- und Projektfestival „Ausnahme I Zustand – Verrückt nach Leben“ und lädt Jugendliche und alle, die sich für die wunderbare und schwierige Zeit des Jungseins interessieren, ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Der Mix macht`s: Filme, Vorträge, Publikumsgespräche</p>
<p class="bodytext">Das Leben ist chaotisch, wunderbar, verrückt – vor allem, wenn man jung ist. Aber auch Einsamkeit, Angst, Hoffnungslosigkeit oder Gewalt prägen das Leben junger Leute. „Wir wollen mit den witzigen, tragischen, komischen und informativen nationalen und internationalen Filmproduktionen den Blick auf den alltäglichen Wahnsinn jugendlicher Lebenswelten richten“, fasst Hilfe Steinfurth, Festival-Organisatorin von <a href="http://www.filmundpopchips.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >FILM&amp;POPchips e.V. </a>das Ziel zusammen. „Um die Filme herum präsentieren wir Vorträge und Publikumsgespräche, eingebettet in ein kreatives und künstlerisches Rahmenprogramm.“ Am 23. und 26. Juli gibt es extra Schülervorstellungen im Obscura Kino.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Über Gefühle reden</p>
<p class="bodytext">20 Prozent aller Heranwachsenden in Deutschland gelten als psychisch auffällig, über 1,5 Mio. Kinder leben mit Eltern zusammen, die an einer schweren psychischen Erkrankung leiden. „Wir wollen Jugendliche ermutigen, über Gefühle zu sprechen und in ihrem gesellschaftlichen Umfeld die Schwellenangst im Umgang mit psychischen Problemen senken“, erläutert PD Dr. Ulrike Schulze, Oberärztin der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatriepsychotherapie.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie</a>, die das Festival mit veranstaltet. „Bei den Filmen, Kunstprojekten und Diskussionsthemen geht es nicht nur um Extremfälle, sondern um ‚ganz normale Gefühle’, die wir erlebbar machen wollen, damit Jugendliche, Eltern, Lehrer und alle anderen die Scheu verlieren, sich diesen Fragen und Belangen zu stellen.“</p>
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<p class="kleineUeberschrift">Viele Veranstalter, ein Ziel</p>
<p class="bodytext">Verschiedene regionale Künstler und Musiker sowie Mitarbeiter von Jugendeinrichtungen haben zum bundesweiten Festival, das bereits durch 80 Städte in Deutschland getourt ist, mit Jugendlichen Projekte erarbeitet. Zur Auftaktveranstaltung am 22. Juli im Ulmer Stadthaus kommt Musiker Friedrich Glorian mit den Beat-Stompers der Jugendhilfeeinrichtung „Guter Hirte“, Jugendliche aus dem Jugendhaus Illertissen zeigen ihr Projekt „Ausgegrenzt“. An den Folgeveranstaltungen an unterschiedlichen Veranstaltungsorten in Ulm sind u. a. die Künstler Reiner Schlecker und Thomas Kahl, das Zentrum für Integrierte Rehabilitation am RKU, die Junge Bühne Ulm, das Jugendhaus Insel, das Jugendhaus Böfingen und die Elly-Heuss-Realschule beteiligt.</p>
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<p class="kleineUeberschrift">Mediziner informieren</p>
<p class="bodytext">Fachleute der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatriepsychotherapie.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie</a> und des Forums Jugend, die das Festival zusammen mit FILM&amp;POPchips e.V. veranstalten, informieren rings um die Filmvorführungen über Themen wie selbstverletzendes Verhalten, posttraumatische Belastungsstörungen und den Umgang mit neuen Medien. Weitere Informationen gibt es unter: <a href="http://www.ausnahmezustand-filmfest.de/" target="_blank" >www.ausnahmezustand-filmfest.de</a></p>
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<p class="bodytext">Unten finden Sie das <strong>Festivalprogramm</strong> als PDF-Dokument.</p>
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<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>
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			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Palliativstation hat nun einen Wintergarten</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//palliativsta-1.html?no_cache=1&#38;cHash=eede9e39f5</link>
			<description>Großzügige Einzelspende ermöglicht Ausgestaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit gut einem Jahr versorgt ein Team von speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten auf der Palliativstation des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universitätsklinikums Ulm</a> Patienten, deren Krebserkrankungen nicht mehr heilbar sind. Die Ausgestaltung der Station wurde jetzt mit dem Bau eines Wintergartens, der als Patientenaufenthaltsraum genutzt wird, abgeschlossen. Um die Versorgung dieser Patienten in der Region zu verbessern, soll mit Unterstützung des CCCU und finanziellen Mitteln der Deutschen Krebshilfe außerdem ein Netzwerk zur besseren ambulanten Betreuung entstehen. </p>
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<p class="kleineUeberschrift">Großzügige Spende</p>
<p class="bodytext">Palliativstation und Wintergarten befinden sich in einem abgeschirmten Bereich der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-iii.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klinik für Innere Medizin III</a>. Bau und Ausgestaltung des Wintergartens wurden durch eine großzügige Spende des ehemaligen Ärztlichen Direktors der Klinik für Innere Medizin III, Prof. emer. Dr. Hermann Heimpel, ermöglicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Positive Bilanz</p>
<p class="bodytext">Die Palliativstation hilft Patienten in einer oft monate- oder jahrelangen Lebensphase einer nicht heilbaren Krebserkrankung und kümmert sich somit im Gegensatz zum Hospiz nicht in erster Linie um die Pflege von Menschen kurz vor ihrem Tod. Patienten der Palliativstation sollen möglichst viel Zeit mit hoher Lebensqualität zu Hause und gemeinsam mit ihren Angehörigen verbringen können. „Unsere Erfahrungen im ersten Jahr sind sehr positiv“, bilanziert Oberärztin Dr. Regine Mayer-Steinacker, ärztliche Leiterin der Station. „Wir ermöglichen vielen Menschen, dass sie ihren letzten Lebensabschnitt in Würde erleben können, indem wir die medizinischen, aber auch die organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Damit erfüllen wir eine wichtige Aufgabe, die wir in Zukunft durch die geplante Vernetzung noch umfassender wahrnehmen möchten“, so Dr. Mayer-Steinacker. </p>
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<p class="kleineUeberschrift">Teil eines Netzwerks </p>
<p class="bodytext">Die Palliativstation des Universitätsklinikums Ulm ist Teil eines Netzwerks, in dem niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Brückenpflege, ambulante Pflegeeinrichtungen, soziale und kirchliche Dienste, der Hospizdienst und weiteren Strukturen integriert sind. Zudem soll zukünftig die so genannte Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) zu einer weiteren Verbesserung der Versorgung dieser Patienten führen. „Ziel der SAPV ist, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen so ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen“, sagt Prof. Dr. Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III und Sprecher des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/zentren/cccu.html?no_cache=1" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Integrativen Tumorzentrums CCCU</a>. „Wir freuen uns, dass wir mit Mitteln der Deutschen Krebshilfe den Aufbau des SAPV-Netzwerks, das in Form eines Vereins arbeitet, unterstützen können, allerdings stehen jetzt auch die Krankenkassen in der Pflicht“ so Döhner abschließend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das<strong> Bild </strong>zeigt v.l.n.r.: Stationsleiter Michael Kendel, Oberärztin Dr. Regine Mayer-Steinacker und Prof. Dr. Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III.</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:23:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Erweiterung der Bauchschlagader und andere Gefäßerkrankungen&quot;</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//erweiterung.html?no_cache=1&#38;cHash=3b3452c018</link>
			<description>Infotag am 24. Juli im Ulmer Stadthaus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/chirurgie/klinik-fuer-thorax-und-gefaesschirurgie.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie</a> des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universitätsklinikums Ulm</a> veranstaltet am <strong>Samstag, 24. Juli,</strong> <strong>ab 10 Uhr im Stadthaus Ulm</strong> einen Informationstag zum Thema „Bauchschlagader-Erweiterung und andere Gefäßerkrankungen“. Initiator ist die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG). Schirmherr der Aktion ist Mike Krüger, Komiker, Kabarettist und Sänger. Warum ausgerechnet Mike Krüger? Der 58-Jährige wurde auf der Durchreise nach Hamburg in der Münsterstadt geboren und fühlt sich der Ulmer Universitätsmedizin seither in besonderer Weise verbunden. Sein Motto für die Veranstaltung: „Spaß beiseite: Lassen Sie sich screenen.“ Er weiß: Die nicht erkannte Erweiterung einer Schlagader kann lebensgefährlich werden.</p>
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<p class="kleineUeberschrift">Ein lebensgefährliches Aneurysma wird häufig zu spät bemerkt</p>
<p class="bodytext">„Der medizinische Fachausdruck für eine Schlagadererweiterung lautet Aneurysma“, erläutert Prof. Dr. Karl-Heinz Orend, Komm. Ärztlicher Leiter der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie. „Es kann grundsätzlich in allen Körperregionen auftreten, allerdings ist am häufigsten die Bauchschlagader betroffen“, ergänzt der Mediziner und verweist auf bekannte Persönlichkeiten, die an einer geplatzten Bauchschlagader verstorben sind: Albert Einstein, Thomas Mann, Charles de Gaulle … „Das Gefährlichste am Bauchaortenaneurysma ist die Tatsache, dass es vom Patienten häufig nicht bemerkt wird. Die Hauptgefahr besteht darin, dass ein Aneurysma plötzlich platzt und es zur inneren Verblutung kommt. Beschwerden treten durch die Größenzunahme des Aneurysmas auf und dies führt vor allem zu Rückenschmerzen, die bis in die Nierenregion ausstrahlen können. Sollte eine Aneurysma tatsächlich platzen, bekommen Patienten oftmals unerträgliche Bauchschmerzen mit einhergehender Übelkeit und Brechreiz“, so Prof. Orend. Durch die innere Blutung komme es insgesamt zu einer lebensbedrohlichen Situation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Die Bürger sensibilisieren&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Der Informationstag soll die Ulmer Bürger für das Thema Gefäßkrankheiten sensibilisieren, Früherkennung kann Leben retten“, sagt denn auch Prof. Dr. Gisela Bischoff, Oberärztin in der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie. Sie wirbt für das am 24. Juli angebotene kostenlose Screening, eine einfache und schmerzlose Ultraschalluntersuchung, und weist gleichzeitig darauf hin, dass diese Vorsorgemaßnahme grundsätzlich auch der entsprechend ausgerüstete Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt durchführen kann. </p>
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<p class="kleineUeberschrift">Freier Eintritt</p>
<p class="bodytext">Es geht am „1. Screening-Tag“ der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie aber nicht nur um das Bauchaortenaneurysma. Das umfangreiche Programm beinhaltet u. a. Vorträge zu Durchblutungsstörungen der Beine („Schaufensterkrankheit“), zu Spätfolgen des Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) oder zu Therapieverfahren zur Vermeidung eines Schlaganfalls. Die Ärzte der Ulmer Universitätsmedizin bieten den Bürgern zudem Laufbandanalysen und Durchblutungsmessungen an den Armen und Beinen an. Der Eintritt ist frei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das <strong>Bild</strong> zeigt Prof. Dr. Karl-Heinz Orend, Komm. Ärztlicher Leiter der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Ulm. Zudem finden Sie unten das <strong>Veranstaltungsprogramm</strong>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hautkrebs richtig behandeln!</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//hautkrebs-ri-1.html?no_cache=1&#38;cHash=edc698669a</link>
			<description>Hauttumorzentrum Ulm erhält Gütesiegel </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">140.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Hautkrebs, die Zahlen steigen seit Jahren an. Hautkrebs steht damit an der Spitze der Krebserkrankungen, der Bedarf an kompetenter medizinischer Versorgung ist daher hoch. Hauttumoren leitliniengerecht, fächerübergreifend nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu behandeln ist Ziel des im Herbst 2009 gegründeten <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/dermatologie-und-allergologie/home/leistungen/hauttumorzentrum.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ulmer Hauttumorzentrums</a>, das jetzt als Gütesiegel nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Interdisziplinarität gehört zum Konzept </p>
<p class="bodytext">Das Gütesiegel, das bisher nur 22 Hauttumorzentren in Deutschland erhalten haben, gewährleistet für Hautkrebspatienten eine leitliniengerechte Therapie in durchdachten Strukturen. „Unsere dermatoonkologischen Oberärzte Frau Priv. Doz. Dr. med. Margit Huber und Herr Priv.-Doz. Dr. med. Lars Alexander Schneider haben spezielle Zusatzausbildungen und langjährige Erfahrung in der chirurgischen und medikamentösen Hauttumorbehandlung, speziell geschulte Onkologiepflegekräfte kennen die Bedürfnisse von Hautkrebspatienten“, erläutert Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek, Ärztliche Leiterin des Hauttumorzentrums und Direktorin der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/dermatologie-und-allergologie.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Klinik für Dermatologie und Allergologie</a>. „Unter dem Dach des Integrativen Tumorzentrums, des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/zentren/cccu.html?no_cache=1" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU)</a>, arbeiten wir eng mit anderen Fächern wie z. B. der Chirurgie, der Inneren Medizin oder der Strahlentherapie zusammen, was bei Metastasenbildungen, der Tumorentfernung und der Nachsorge ein großer Vorteil für die Patienten ist. Jede fortgeschrittene Erkrankung wird in Tumorboards gemeinsam von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen besprochen, um die beste Therapie für den Patienten zu finden“, so Professor Scharffetter-Kochanek.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Diagnostik ist entscheidend</p>
<p class="bodytext">Entscheidend ist bei Hauttumoren u. a. eine ausgefeilte Diagnostik, die im Hauttumorzentrum z. B. durch die hoch feingewebliche Untersuchung von Gewebeproben in der Dermatologie, eine ausführliche computergestützte Fotodokumentation sowie eine detaillierte Ausbreitungsdiagnostik – letztere in Zusammenarbeit mit der<a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/radiologie-diagnostische-und-interventionelle.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" > Radiologie</a>, der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/nuklearmedizin.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nuklearmedizin</a> und weiteren Spezialdisziplinen –gewährleistet werden. Für alle Patienten, bei denen innovative neue Therapieformen in Frage kommen, bietet das Zentrum die Behandlung innerhalb von klinischen Studien an. „Für Patienten mit schwarzem Hautkrebs im Stadium der Lymphknotenabsiedlung bieten wir zum Beispiel die Teilnahme an einer multizentrischen Studie an, in der eine Tumorimpfung durchgeführt wird. Patienten mit einem Hautlymphom bieten wir neben der Standardtherapie zum Beispiel auch die Möglichkeit, unter kontrollierten Bedingungen eine neuartige Behandlung mit dem Retinoid Bexarotene zu erhalten“, erklärt Professor Scharffetter-Kochanek, die den Bereich der klinischen Studien am Zentrum ausweiten will.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Ausgefeiltes Qualitätsmanagement</p>
<p class="bodytext">Um Patienten Behandlung und Nachsorge aus einem Guss anbieten zu können, arbeitet das Hauttumorzentrum eng mit niedergelassenen Ärzten zusammen und kümmert sich in Zusammenarbeit mit dem Sozialen Beratungsdienst, der Brückenpflege und dem psychosomatischen Konsildienst des Klinikums um die sozialen und psychologischen Belange der Krebspatienten. In Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen für Ärzte und Patienten vermitteln die Spezialisten des Hauttumorzentrums ihre Kenntnisse weiter. Das Qualitätsmanagement steuert all diese Prozesse. Frau Dr. medic. Julia Ferencz, die Qualitätsmanagementbeauftragte des Hauttumorzentrums Ulm, überwacht sie. „Unser Klinikteam freut sich sehr, dass wir durch und für unsere Arbeit das Gütesiegel der Fachgesellschaft erhalten haben. Durch die demographische Entwicklung und ein sonneorientiertes Freizeitverhalten nehmen Hautkrebserkrankungen weiter zu, wir müssen die Vorbeugung und die Behandlung weiter verbessern“, so die Ärztliche Leiterin des Zentrums.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:19:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Adler ist Mitglied des Österreichischen Wissenschaftsrates</title>
			<link>http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/pressemeldungen-abo/pressemeldung/article//prof-adler-1.html?no_cache=1&#38;cHash=584c4c1b78</link>
			<description>Treffen mit dem Österreichischen Bundespräsidenten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch in unserem Nachbarland Österreich schätzt man die Gestaltungskraft und das medizinische Renommee von Prof. Dr. Guido Adler: Der 63-jährige Gastroenterologe wurde mit Wirkung vom 8. Juni in den Österreichischen Wissenschaftsrat bestellt. In den kommenden drei Jahren wird er dort als Vorsitzender des Medizinischen Ausschusses die österreichische Bundesregierung, die Universitäten, den Nationalrat und die Landtage beraten. Zurzeit ist Prof. Adler noch Ärztlicher Direktor der <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/innere-medizin/klinik-fuer-innere-medizin-i.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin I</a>. Am vergangenen Freitag wurde er jedoch zum hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bestellt. Mit Wirkung zum 1. Oktober wird er dieses Amt in Rheinland-Pfalz ausüben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Treffen mit dem Österreichischen Bundespräsidenten</p>
<p class="bodytext">Der Österreichische Wissenschaftsrat setzt sich aus zwölf in- und ausländischen Mitgliedern aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft, insbesondere aus Wissenschaft und Kunst, aber auch aus Wirtschaft und Industrie, zusammen. Vor dem Hintergrund internationaler Entwicklungen beobachtet und analysiert der Wissenschaftsrat das Universitäts- und Wissenschaftssystem des Landes und erarbeitet Empfehlungen zu dessen Weiterentwicklung. Er versteht sich als ein ebenso unabhängiges wie sachkundiges Beratungsorgan mit dem Recht zur Eigeninitiative. </p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich auf diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe“, sagt Prof. Adler, dem das Ziel einer weiteren Optimierung des österreichischen Wissenschafts- und Hochschulsystems insbesondere im medizinischen Bereich sehr am Herzen liegt. Ihm brachte die neue Aufgabe am gestrigen Dienstag, 29. Juni, sogar eine Begegnung mit Österreichs Bundespräsident Dr. Heinz Fischer ein – der Wissenschaftsrat war zu Gast beim Staatsoberhaupt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="kleineUeberschrift">Gute Wahl </p>
<p class="bodytext">„Die Bestellung in den Österreichischen Wissenschaftsrat unterstreicht einmal mehr die hohe Reputation von Prof. Adler, die über medizinische Fragestellungen weit hinausgeht und von der unsere Patienten aber auch die Ulmer Universitätsmedizin in ihrer Gesamtheit fast 20 Jahre profitiert haben. Unser Nachbarland hat mit seiner Bestellung in den Wissenschaftsrat eine sehr gute Wahl getroffen“, konstatiert Prof. Dr. Reinhard Marre, Leitender Ärztlicher Direktor des <a href="http://www.uniklinik-ulm.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Universitätsklinikums Ulm</a>.</p>
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<p class="bodytext"><strong>Das Bild</strong> zeigt Prof. Dr. Guido Adler (Foto: UK Ulm).</p>
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<p class="bodytext"><em>Fotos und Grafiken sind nur für die Presseberichterstattung über das in dieser Information mitgeteilte Ereignis freigegeben.</em><em></em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Uniklinik Ulm - Presseinformation</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
	</channel>
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