Ombudspersonen für Patientinnen und Patienten

Prof. em. Dr. Hans-Peter Richter und Prof. em. Dr. Heidemarie Suger-Wiedeck

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

falls Sie uns Anregungen, Lob oder Beschwerden mitteilen möchten, können Sie sich jederzeit an unser Meinungsmanagement wenden. Den Kontakt sowie einen Online-Meinungsbogen finden Sie hier. Die Meinungsbögen liegen zudem in den Kliniken aus.

Es gibt jedoch Einzelfälle, in denen schwer lösbare Konflikte das für die Behandlung wichtige Vertrauen zwischen Patient/Patientin und Arzt/Ärztin bzw. Pflegekräften so stören und belasten, dass sie auch in der Kommunikation mit dem Meinungsmanagement nicht beigelegt werden können. Sollten Sie sich als Patient oder Patientin in einer solchen Situation befinden, können Sie sich an Frau Prof. em. Dr. Heidemarie Suger-Wiedeck und Herrn Prof. em. Dr. Hans-Peter Richter Ulm wenden. Frau Professor Suger-Wiedeck leitete bis zu ihrer Emeritierung 2012 die anästhesiologische Intensivstation des Universitätsklinikums. Herr Professor Richter war bis zu seiner Emeritierung 2008 Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Neurochirurgie. Als unabhängige Gesprächspartner suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach einer sachgerechten und von allen Seiten akzeptierbaren Lösung.

 

Weitere Informationen zu Frau Professor Suger-Wiedeck und Herrn Professor Richter

 

Eine Ombudsperson ist

  • eine unparteiische Vermittlungsinstanz,
  • eine Vertrauensperson,
  • ein Bindeglied zwischen Patienten und Krankenhaus und Ansprechpartner für Nöte, Probleme und Vorschläge von Patienten,
  • eine vom Universitätsklinikum unabhängige „Institution“, der seitens des Klinikums Einflussrechte eingeräumt werden.

 

Es ist nicht Aufgabe der Ombudsperson, eine ärztliche Zweitmeinung zu liefern.

 

Die Gespräche mit Frau Professor Suger-Wiedeck und Herrn Professor Richter sind vertraulich. Auf Ihren Wunsch können Sie eine Vertrauensperson zu dem Gespräch mitbringen. In besonderen Fällen und auf Wunsch des Patienten/der Patientin ist es auch möglich, das Gespräch mit einem Angehörigen oder der Bezugsperson allein zu führen. Bei Kindern kann das Gespräch von den Eltern oder gesetzlichen Vertretern gewünscht werden. Sie können bestimmen, ob das Gespräch mit ihnen allein oder unter Beisein des betroffenen Kindes geführt wird.

Hinterbliebene eines verstorbenen Patienten/einer verstorbenen Patientin können ebenfalls ein Gespräch mit den Ombudspersonen vereinbaren.

 

Kontakt

Gerne können Sie telefonisch einen Termin für ein Gespräch mit Frau Professor Suger-Wiedeck und Herrn Professor Richter über das Sekretariat des Leitenden Ärztlichen Direktors vereinbaren. Alle Gespräche unterliegen strikter Vertraulichkeit.

Frau Petra Merkle, Tel.: 0731-500 43001

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