Sozialer Beratungsdienst

Renate Platzer
Leitende Sozialarbeiterin

+49/(0) 7 31/ 500-69067
renate.platzer@uniklinik-ulm.de

Krankheit und Unfall haben oft weit reichende Auswirkungen auf das Leben des Menschen und seiner Bezugspersonen.

 

Die MitarbeiterInnen des Sozialen Beratungsdienstes unterstützen Sie bei der Lösung von Problemen, die durch Krankheit oder Behinderung entstanden sind und Ihr Leben in psychischer, physischer, beruflicher und finanzieller Hinsicht beeinträchtigen.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen für Ihre persönliche Situation individuelle Hilfen zu erarbeiten .Vor dem Hintergrund Ihrer Erkrankung erfolgt neben der medizinischen und pflegerischen Behandlung unsere Beratung unter anderem zu den Themen:

Rehabilitation

Wir besprechen mit Ihnen die Möglichkeiten einer Anschlussheilbehandlung, Onkologischen Rehabilitation, Geriatrischen Rehabilitation, Neurologischen Rehabilitation, Ambulanten Rehabilitation, Familienorientierten Rehabilitation und Kinderheilbehandlung,

und informieren Sie über die Leistungen der Kostenträger. Gerne stellen wir mit Ihnen zusammen die Anträge.

Versorgung nach Entlassung

Wir möchten, dass Sie nach der Entlassung gut weiterversorgt sind, deshalb klären wir für Sie und mit Ihnen:

Die Versorgung durch Sozialstationen und ambulante Pflegedienste, die Organisation von Pflegehilfsmitteln, das Essen auf Rädern, die stationäre Pflege, die Kurzzeit- und Tagespflege, eine Aufnahme in das Hospiz.

Sozialrecht

Bei sozialrechtlichen Fragen,

zum Einkommen: Krankengeld, Übergangsgeld, Rente, Hartz IV, Sozialgeld;

zur Pflegeversicherung, zum Schwerbehindertenrecht, zur Gesetzlichen Betreuung,

beraten wir Sie und sind bei der Antragstellung behilflich.

Psychosoziale Beratung

Wir unterstützen und beraten Sie bei der Krankheitsbewältigung, bei Problemen in Familie und Partnerschaft, zum Arbeitsplatz und zu Zukunftsperspektiven, bei Sucht und in Krisen.

Vermittlung

Sie erhalten von uns Adressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Frühförderstellen, usw. Falls notwendig stellen wir den Kontakt her.

 

Die MitarbeiterInnen des Sozialen Beratungsdienstes arbeiten eng mit allen anderen Berufsgruppen innerhalb und außerhalb der Kliniken zusammen und unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

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