Benefizregatta "Rudern gegen Krebs"

 

Die 4. Benefizregatta "Rudern gegen Krebs"
fand am 25.06.2017 in Ulm statt.

Unsere Kooperationspartner sind die
Stiftung "Leben mit Krebs" und der Ulmer Ruderclub Donau e.V.

 

+++ AKTUELL +++

Aktuelle Presseberichte und Videos von der Regatta gibt es >> hier zu sehen!

 

>> Zum aktuellen Bericht der 4. Regatta Rudern gegen Krebs in Ulm

 

Live die Startlisten und Ergebnisse abrufen

zur Regatta am Sonntag, 25.6.2017

http://ulm-live.rudernonline.de

 

 

 

 

 

 

» Das Programmheft zur 4. Regatta "Rudern gegen Krebs" 2017 steht zum Download bereit!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Bestleistungen der über 100 Boote in der Friedrichsau in Ulm!

 

» Meldeergebnisse der 4. Regatta RgK in Ulm!

> Meldeergebnis Regatta 2017, Stand 29.05.2017

> Startliste Regatta 2017, Stand 29.05.2017

> Zeitplan der Läufe Regatta 2017, Stand 29.05.2017

> Zeitplan in der Übersicht, Stand 29.05.2017

 

» Zum Anmeldeportal der Regatta 2017 in Ulm

» Zur aktuellen Ausschreibung Regatta 2017

» Aktuelle Presseberichte

 

 

Patientenanrudern für die vierte Benefizregatta - Es wurde angerudert!

Die Patienten starteten dieses Jahr bei mäßigem Wetter dazu in den Trainingsräumen des Ulmer Ruderclubs Donau e.V.

  

Fotos: Stephanie Otto

 

» YouTube-Video zur Regatta 2016

birkproductions hat uns mit einem YouTube-Video der Benefizregatta 2016 versorgt - schaut selbst:

Donau-Cup | Rudern Gegen Krebs | Ulmer Ruderclub Donau e.V. | 2016

 

» Bericht zur 3. Benefizregatta am 26.06.2016 von Maria Delles - Universitätsklinikum Ulm

Am 26.06. fand zum dritten Mal die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Initiator und Veranstalter war die Stiftung Leben mit Krebs in Zusammenarbeit mit der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Universitätsklinikum Ulm und dem Ulmer Ruderclub Donau e.V.
Trotz ungewisser Wetterlage gab es dieses Jahr deutlich mehr Teilnehmer als 2015. Der hohe Wasserstand sorgte für erschwerte Bedingungen. Da die Boote durch die starke Strömung nicht in der Startposition gehalten werden konnten, begann jedes Rennen mit einem „fliegenden Start“. Der sehr guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. „Als wir mit ‚Rudern gegen Krebs‘ gestartet sind, haben wir nicht geahnt, was daraus für eine große Sache wird“, so Professor Jürgen Steinacker, Leiter der Sektion Sport- und

Rehabilitationsmedizin. „Der Erlös kommt unseren Patienten zugute: Seit mehreren Jahren kombinieren wir die Krebsbehandlung mit einem Sportprogramm, in das der Erlös der Regatta fließt.“

„Der Kampf gegen den Krebs ist nur durch eine Teamleistung ‚in einem Boot‘ möglich und erfolgreich.

Deshalb freuen wir uns, dass unsere Initiative auf eine so breite Beteiligung in Ulm gestoßen ist“, sagte Klaus Schrott, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Leben mit Krebs. Er fügt hinzu: „Mit der Regatta „Rudern gegen Krebs“ haben wir es in Ulm geschafft, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Menschen mit Krebserkrankungen zu lenken“. Die Stiftung verfolgt mit ihren seit 2005 ausgerichteten Benefizregatten das Ziel, therapieunterstützende Projekte, wie das Sportprogramm an der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, bundesweit zu fördern, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern.

Sehr rege Beteiligung der Mitarbeiter
Unter anderem gingen sechs Patientenboote und sechs Boote der ActiveOncoKids an den Start. ActiveOncoKids ist ein Netzwerk, das Kinder und Jugendliche mit und nach einer Krebserkrankung eine sportpädagogische oder sporttherapeutische Förderung ermöglicht. Außerdem nahmen zahlreiche Mitarbeiter des Universitätsklinikums und der Universität an der Regatta teil. Auch Professor Michael Weber, Präsident der Universität Ulm, ruderte kräftig mit: „Rudern gegen Krebs ist eine tolle Veranstaltung. Als absoluter Ruder-Laie habe ich spontan zugesagt und bisher neun Stunden trainiert. Das Rudern macht mir viel Spaß und ich werde dabei bleiben.“
Die Teilnehmer wurden für ihren Einsatz mit Medaillen belohnt, die unter anderem von Professor Hartmut Döhner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III und Sprecher des Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU), und Nils Mittmann (ratiopharm ulm) überreicht wurden.

Prominente Unterstützung
Statt der angemeldeten 123 Boote gingen am Sonntag sogar 127 Boote an den Start: Nachwuchsspieler des ratiopharm ulm beteiligten sich kurzfristig am VIP-Rennen. Da die Basketballer aber noch keine Erfahrung im Rudern hatten und das Training leider aufgrund der Wetterlage ausfallen musste, wurden die Spieler auf die vier VIP-Boote verteilt: Die vier Teams bestanden jeweils aus erfahrenen Ruderern, einem ActiveOncoKid und einem Basketballer. „Ich glaube, aufgrund der Größe hätte eh nicht mehr als ein Basketballer in ein Boot gepasst“, meint Stephanie Otto mit einem Augenzwinkern. Die Dipl.-Sportwissenschaftlerin leitet das Projekt Sport und Krebs und brachte die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ nach Ulm.

Erfolg Dank zahlreicherer Helfer
Neben den vielen Unterstützern und den Sponsoren geht ein ganz besonderer Dank an die ehrenamtlichen Helfer des Ulmer Ruderclubs Donau e.V., ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Der Ruderclub stellte nicht nur die Logistik zur Verfügung und kümmerte sich zum Großteil um den Auf- und Abbau, sondern übernahm auch die Trainings für die 123 Teams. „Das muss man erstmal mit Ehrenamtlichen schaffen, sie waren über Wochen im Dauereinsatz“, so Otto. Vielen Dank auch an die Helfer aus der Sportmedizin und an Kerstin Stöhrer, Uniklinik-Mitarbeiterin der Klinischen Chemie, die gemeinsam mit ihrem Organisationsteam (Gudrun Vetter-Thanner, Sabine und Christian Aschoff, Conny Olz, Günter Oswald und Jörg Haußer) des URCD die Organisation von Seiten des Ulmer Ruderclubs übernommen hat.

Spendengelder
REWE als Hauptsponsor hielt noch eine besondere Überraschung bereit: Die REWE-Kaufleute überreichten Professor Steinacker, Stephanie Otto und Stefan Grünewald-Fischer (Stiftung Leben mit Krebs) zusätzlich eine Spende über 20 000 Euro. In jedem REWE-Markt der beteiligten Kaufleute in Ulm und Umgebung wurden Spendenboxen aufgestellt. Der gesamte Betrag fließt ebenfalls in die Einnahmen aus der Benefiz-Regatta.
Über die Spendengelder und Einnahmen aus der Veranstaltung können sich alle Beteiligten freuen. Professor Jens Huober, Sekretär des Tumorzentrums Alb - Allgäu – Bodensee (Comprehensive Cancer Center Ulm, CCCU), bringt es auf den Punkt: „Wir wissen sehr gut, dass regelmäßige sportliche Betätigung den Verlauf einer Krebserkrankung positiv beeinflusst und die Nebenwirkungen einer Therapie mindert. Rudern gegen Krebs kommt den Patienten zugute: Anders als bei der Fußball-EM gibt es hier nur Gewinner.“


Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“
„Rudern gegen Krebs“ – eine in Mainz geborene Initiative der Stiftung Leben mit Krebs – wird bundesweit seit 2005 in Kooperation mit lokalen Rudervereinen und onkologischen Zentren ausgetragen. Bisher haben insgesamt 73 „Rudern gegen Krebs“ Regatten stattgefunden. 19.000 Ruderbegeisterte legten sich bisher in 23 deutschen Städten für die gute Sache in die Riemen. Somit ist die Regatta die größte Breitensportveranstaltung dieser Art in Deutschland.

--- Maria Delles, Universitätsklinikum Ulm

Fotos: Universitätsklinikum Ulm

 

www.rudern-gegen-krebs.de

 

 

 

 

Kontakt

 

Stephanie Otto

Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin

Universitätsklinikum Ulm

Leimgrubenweg 14

89075 Ulm

 

stephanie.otto@uniklinik-ulm.de

Tel 0049 731 500 45316

Fax 0049 731 500 45333

 

 

 

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