Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

Förderung

 

Mittelgeber

Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD)

Zeitraum

2009-2010

Projektleitung und Mitarbeiter

Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain

In Kooperation mit

Dr. Marc Schmid,
Kinder- und Jugendpsychiatrische
Klinik (KJPK) an den Universitären
Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK)

Dr. Dipl. Psych. Anne-Katrin Künster
Dipl. Soz.-Päd. Birgit Lang
Cand. med. Gabriel Zell

Projektinhalte

Ziel des Projekts ist die Entwicklung, wissenschaftliche Begleitung und Evaluation eines traumapädagogischen Moduls für die Gruppenarbeit mit traumatisierten und bindungsgestörten Kindern und Jugendlichen.

In der ersten Phase des Projekts werden verfahren zur Diagnostik und Intervention in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe entwickelt. Die entwickelten Verfahren sowie ein traumapädagisches Konzept für die Arbeit in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe werden in der zweiten Phase des Projekts erprobt und ggf. modifiziert. In der abschließenden dritten Phase ist eine Fachtagung sowie die Implementierung des Vorgehens in die Breite, d. h. in weitere Kinder- und Jugendhilfeinrichtungen inklusive einer weiteren Evaluation geplant.

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