Forschungsbereiche
Schwerpunktmässig werden im Urologischen Forschungslabor folgende Fragestellungen bearbeitet:
- Identifizierung von Signalwegen welche bei der Entstehung hormonrefraktärerer therapieresistenter Prostatakarzinome von Bedeutung sind. Im Focus der Untersuchungen stehen dabei Signalmoleküle, welche als Zielmoleküle für die Entwicklung neuer experimenteller Therapien dienen können.
- Identifizierung und Validierung genetisch prädisponierender Varianten des familiären und sporadischen Prostatakarzinoms.
- Identifizierung und Validierung neuer molekularer Tumor- bzw. Progressionsmarker. Hierbei liegt besonderes Augenmerk auf der Entwicklung sog. nicht invasiver Marker die in Urin und anderen Körperflüssigkeiten nachweisbar sind.
Zur Durchführung der oben genannten Projekte verfügt das Urologische Forschungslabor über ein breites Spektrum an molekular- bzw. zellbiologischen Methoden. Des Weiteren kommen, neben in vitro Zellkulturtechniken auch alternative Tierversuchsmodelle wie das sog. Chorion Allantois Membran (CAM)-Modell zum Einsatz.





