Matching
Die gefilterten Punktewolken, welche die Oberfläche komplexer, dentaler Geometrien abbilden, können auch in überlappenden Bereichen nicht direkt einander zugeordnet werden, da bei der mehrfachen digitalen Vermessung derselben Oberfläche in der Regel keine Punkte mit identischen Koordinaten in x, y und z entstehen. Um die einzelnen Teilmessungen einander präzise zuzuordnen, wurden, auf Basis der Punktewolken, Flächenmodelle erstellt. Hierfür wurden die Okklusal- bzw. Inzisal/Oral-Flächen der randständigen Zähne des jeweiligen Segments genutzt (A). Aus den Punktewolken der benachbarten Segmente wurden durch gezielte Reduktion Teilpunktewolken erstellt, um die benötigte Rechenzeit zu verkürzen (B). Beide Punktewolken wurden gemeinsam zum Flächenmodell manuell vorpositioniert. Diese Teilpunktewolken des benachbarten Segmentes wurden jeweils mit den Flächenmodellen überlagert (C).
| Mit Teilpunktewolken des einen Segments werden im überlappenden Bereich Flächen erstellt (A) und in entsprechender Größe Teilepunktewolken mit reduzierter Datendichte des anderen Segments angefertigt (B). Im Anschluss erfolgt die rechnerische Zuordnung der Segmente und die Positionierung in einem gemeinsamen Koordinatensystem. |
CAVE! Mögliche Fehler beim Matching sind für den Anwender schwer erkennbar |
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