29. Jahrestagung der ATO
(Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und Arbeitskreise in Baden-Württemberg)
12. / 13. November 2010
Thema: „Onkologische Versorgung in interprofessionellen Netzwerken“
Veranstaltungsort:
Universitätsklinikum Ulm, Hörsaal der Medizinischen Klinik,
Oberer Eselsberg, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
Das Comprehensive Cancer Center Ulm wird zusammen mit dem Krebsverband Baden-Württemberg das 29. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und Onkologischen Arbeitskreise Baden-Württemberg durchführen.
Nach der Sitzung der einzelnen Arbeitsgruppen am Freitag dem 12.11.2010 werden die Ergebnisse am Samstag, dem 13.11.2010 in einer gemeinsamen Tagung vorgestellt. Im weiteren Programmverlauf möchten wir zusammen mit hochrangigen Vertretern der Verbände, Kassen und der Industrie Zukunftsperspektiven der onkologischen Versorgung aufzeigen. Im Zentrum der Diskussion wird die interprofessionelle Versorgung in spezialisierten Netzwerken stehen.
Vorläufiges Programm für Samstag, 13.11.2010
1. | BEGRÜßUNG | 1. Begrüßung durch den Gastgeber 2. Grußworte des Ministeriums für Arbeit und Soziales 3. Grußworte des Krebsverbandes Baden-Württemberg 4. Grußworte der ATO und Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen |
2. | Komplex I: Strukturen in interprofessionellen Netzwerken Vorsitz: Prof. Hebart Prof. Döhner | 1. Interprofessionelle Netzwerke als Garanten für translationale Forschung 2. Optimale IT-Lösungen für eine Netzwerkbildung 3. Qualifizierung durch Zertifizierung 4. Netzwerke zwischen Industrie und Krankenversorgung 5. Politische Einflussnahme durch Selbsthilfe und ihre Netzwerke |
3. | Komplex II: Finanzierung von interprofessionellen Netzwerken Vorsitz: Prof. Aulitzky Prof. Möller | 1. Umsetzung evidenzbasierter Medizin in interprofessioneller Versorgung - Bewertung und Vergütung 2. Finanzierungsmodelle von onkologischen Spitzenzentren 3. Aktuelle Situation am Universitätsklinikum Ulm |
4. | Komplex III: Versorgung in interprofessionellen Netzwerken Vorsitz: H. Seiter Fr. R. Rau | 1. SAPV – ein Modell für den Aufbau interprofessioneller Strukturen a) Aus der Sicht des Zentrums Freiburg b) Aus der Sicht des Ulmer Palliativnetzes (PCT) 2. Sektorübergreifende Qualitätssicherung – welche Indikatoren |
5. | Schlussworte | H. Seiter, Geschäftsführer Krebsverband Baden-Württemberg |





