Newsletter Ausgabe Dezember 2009

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu und wir nehmen dies zum Anlass, noch einmal auf die Highlights des Jahres 2009 zurückzublicken. DAS herausragende Ereignis war unbestritten die Auszeichnung unseres CCCU als Onkologisches Spitzenzentrum durch die Deutsche Krebshilfe im April. Durch die Fördergelder ist es uns möglich, intensiv in Infrastrukturmaßnahmen – sowohl personell als auch sachbezogen - zu investieren um den hohen Anforderungen, die mit der Förderung verbunden sind, gerecht zu werden.

Spitzenleistungen erzielt man nur mit Spitzenkräften. Wir möchten deshalb den Blick auf eine Person richten, die das Tumorzentrum seit vielen Jahren entscheidend mitprägt. Gemeint ist Frau Dr. Regine Mayer-Steinacker, die sich insbesondere durch ihr Engagement im Rahmen der interdisziplinären Tumorboards und der Telefonischen Beratung des CCCU / Tumorzentrums (seit 1990) verdient gemacht hat. Aktuell widmet sich Frau Dr. Mayer-Steinacker mit ihrem Team schwerpunktmäßig der Palliativmedizin am CCCU. Seit 01.04.09 leitet sie die neue Palliativstation im Zentrum für Innere Medizin und investiert viel Herzblut, um ihren Patienten die bestmögliche palliativmedizinische Behandlung und einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, immer mit dem Ziel, den physischen und psychischen Zustand der Patienten soweit zu verbessern, dass eine Entlassung nach Hause möglich ist. 

Frau Dr. Mayer-Steinacker engagiert sich deshalb auch, wenn es um die ambulante Weiterversorgung schwerstkranker onkologischer Patienten geht. So vertritt sie das CCCU beim Ulmer Verein zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und kann ihre Expertise in einem neuen Umfeld einbringen.

Selbst weit über die Grenzen unseres Klinikums hinaus, genießt Frau Dr. Mayer-Steinacker größte Anerkennung unter Kolleginnen und Kollegen. Beweis dafür ist die Ehrung, die ihr am 14. November von der Bezirksärztekammer Südwürttemberg für ihren vorbildlichen Einsatz als Ärztin und Wissenschaftlerin zuteil wurde. Als Zeichen des Dankes erhielt sie von Präsident Herrn Professor Dr. Datz die Wilhelm-Griesinger-Medaille verliehen.  

Die Telefonische Beratungsstelle, die Frau Dr. Mayer-Steinacker seit vielen Jahren betreut, besteht bereits seit 35 Jahren am CCCU bzw. dem ehemaligen Tumorzentrum Ulm. Es ist auch weiterhin unser Anliegen, interessierte Ärzte bei der Planung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zu beraten und insbesondere bei selteneren Krebsformen oder komplexen Krankheitsbildern die Erfahrungen unseres Zentrums einzubringen. Unser Ziel ist es, mit diesem Angebot zur Optimierung der Versorgung krebskranker Patienten in der Region beizutragen.  

Wir laden Sie deshalb ein, unsere Telefonische Beratung rege in Anspruch zu nehmen, bitten Sie jedoch, nicht die Direkt-Rufnummern unserer Ärzte zu verwenden, da diese im Klinikalltag externe Anrufe oft nicht entgegennehmen können.

Nutzen Sie bitte die zentrale Telefonnummer der Geschäftsstelle des CCCU 0731 / 500 56056.

Die Mitarbeiterinnen werden Ihre Anfrage notieren, Sie ggf. um Zusendung notwendiger Befunde bitten und diese dann den zuständigen Experten weiterleiten. In der Regel erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden einen Rückruf und können sich persönlich mit dem Kollegen austauschen. Diese Vorgehensweise ist effizient und bewährt und erspart allen Beteiligten viel Ärger (… am Telefon). 

Schließlich informieren wir Sie in diesem Newsletter über das Landeskrebsregistergesetz Baden-Württemberg, welches seit 01.01.09  in Kraft ist. Unter Punkt 5 haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst. 

Wir danken Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gutes, erfolgreiches Neues Jahr.

 

Prof. Dr. H. Döhner, Sprecher des CCCU
Prof. Dr. P. Möller, Stv. Sprecher des CCCU
PD Dr. G. von Wichert, Sekretär des CCCU

 

Aktuelle Termine

Veranstaltungen des CCCU:

Mi. 13.01.10, 17.00 – 20.30 Uhr, Hörsaal Med. Klinik:
Highlights ASH 2009 

Mi. 03.02.10, 17.00 – 20.15 Uhr, Hörsaal Med. Klinik; 24. Onkologisches Kolloquium:
Diagnostik und Therapie des CUP-Syndroms 

Mi. 03.03.10, 18.00 – 20.15 Uhr, Seminarraum 2609/10; 25. Onkologisches Kolloquium:
Aktuelle Therapieoptionen beim malignen Gliom 

Mi. 21.04.10, 18.00 – 20.15 Uhr, Seminarraum 2609/10; 26. Onkologisches Kolloquium:
Das Mammakarzinom in speziellen Situationen

 

Zum Veranstaltungskalender:  www.ccc-ulm.de  → Veranstaltungen/Vorträge → Veranstaltungskalender

 

Ehrung für Frau Dr. Mayer-Steinacker durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg


Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg ehrte drei Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die palliativmedizinische Versorgung verdient gemacht haben: Frau Dr. R. Mayer-Steinacker, Universitätsklinikum Ulm, Frau S. Rapp, Allgemeinärztin, Ulm und Dr. Siegmar Mende, Palliativeinrichtung/ Hospiz Ravensburg. 

 

v. li.: Dr. Mayer-Steinacker, Kammerpräsident Dr. Datz, S. Rapp, Dr. MendeFoto: Klaus Rücker

 

Auszug aus der elektronischen Zeitschrift „ärztenews“ der LÄK Baden-Württemberg, Ausgabe 26 vom 16. November 2009:

Dr. Regine Mayer-Steinacker ist als Oberärztin und Leiterin der Palliativstation der Klinik im Zentrum für Innere Medizin in Ulm tätig. In der Palliativstation betreut sie Patienten mit nicht mehr heilbaren Tumorerkrankungen durch ein auf jeden Patienten individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. Jeder Patient wird durch eine aktive, umfassende und ganzheitliche Betreuung zusammen mit seinen Angehörigen, die eine gezielte fachliche und menschliche Unterstützung zur Bewältigung der Situation erhalten, bestmöglichst auf sein Sterben vorbereitet. Es ist im Wesentlichen Frau Dr. Mayer-Steinacker zu verdanken, dass den

sterbenden Patienten in Ulm so ein Rahmen zu einem Sterben in würdiger Umgebung mit hoch ambitionierten Fachkräften und voller Nächstenliebe geboten wird. Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg ehrte Dr. Mayer Steinacker in Anerkennung ihrer Verdienste mit der Wilhelm-Griesinger-Medaille.

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – aktueller Stand

Schwerstkranke Patientinnen und Patienten, die an ihrem Lebensende im häuslichen Umfeld gepflegt werden, haben im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung seit 14.02.2008 Anspruch auf eine bessere Versorgung (§37 b SGB V). 

Die Richtlinie „Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)“ des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) soll diesen Patientinnen und Patienten ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod auch in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in einer stationären Pflegeeinrichtung ermöglichen. Ziel ist der Erhalt der Lebensqualität und die Förderung der Selbstbestimmung, wobei besonders die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patientinnen und Patienten im Vordergrund stehen. 

Der Gesetzgeber hatte den G-BA unter anderem auch damit beauftragt, die Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung zu regeln. Die Leistungen, die die Richtlinie des G-BA vorsieht, können von Vertrags- oder Krankenhausärzten verordnet werden. Ein besonders qualifiziertes interdisziplinär zusammengesetztes Palliativ-Care-Team (PCT) kann je nach Bedarf beratend tätig werden, die Versorgung koordinieren, mit zusätzlichen Maßnahmen unterstützen oder diese auch vollständig übernehmen. 

Die Versorgung durch die PCTs kann unter anderem auch die Linderung von Symptomen durch Arzneimittel und andere Maßnahmen, eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft in Not- oder Krisenfällen bis hin zur psychosozialen Unterstützung von Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, insbesondere im Umgang mit Sterben und Tod beinhalten.

 

SAPV – aktueller Stand im Raum Ulm 

 

Am 11. November dieses Jahres wurde der Verein „Ambulante Palliativversorgung Ulm (APU)“ gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen niedergelassene Vertragsärzte, Vertreter ambulanter Pflegedienste und des Ulmer Hospizes, sowie das CCCU, stellvertretend für das Universitätsklinikum Ulm.

In den Vorstand wurden gewählt:

Frau Stephanie Rapp, Allgemeinärztin, 1. Vorsitzende

Frau Dr. R. Mayer-Steinacker, CCCU, Stv. Vorsitzende

Herr Frank Junginger, Ambulanter Pflegedienst St. Anna-Stift, Schriftführer

Frau Karin Weikl, Ambulanter Pflegedienst AK Ulm, Schatzmeister

 

Als Beisitzer im Vorstand wurden gewählt:

Frau Imogen Saß und Frau Martina Seng, beide Hospiz Ulm, sowie die niedergelassenen Ärzte Herr Dr. Volker Kächele, Herr Dr. Norbert Matzek und Herr Dr. Norbert Fischer.

 

Frau Rapp vertritt die APU bereits in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) SAPV. diese bereitet derzeit einen übergeordneten Mustervertrag mit Krankenkassen auf Landesebene vor. Die Verhandlungen werden bis Mitte Januar 2010 abgeschlossen sein. Es ist zu erwarten, dass die APU danach relativ rasch mit der Umsetzung der SAPV in Ulm beginnen kann.

 

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Information und Beratung für Ärzte und Patienten

 

Individuelle Beratung für Ärzte, Patienten und Angehörige

 

Informationen für Patienten und Angehörige: www.ccc-ulm.de

 

Informationen zu Diagnostik, Therapie und unseren Experten finden Patienten und Angehörige auf unserer Homepage. 

 

Ein Blick auf unsere Statistik, die wir über den Besuch unserer Webseiten führen, zeigt, dass der Bedarf nach umfassenden, wissenschaftlich fundierten Informationen bei Krebspatienten stetig wächst. Über 22.000 mal wurden unsere Seiten alleine im November aufgerufen; kumuliert von Beginn des Jahres an wurden unsere Internetseiten ca. 200.000 besucht.

 

Informationen für Mediziner:  www.ccc-ulm.de

 

Studien

Interessierte Ärzte können sich mittels strukturierter Recherche alle klinisch-onkologischen Studien am Universitätsklinikum Ulm abrufen.

 

Tumorboards

Die interdisziplinär besetzten Tumorboards des CCCU werden von einem Team von Fachärzten des CCCU koordiniert. In den wöchentlich stattfindenden Boards wird das therapeutische Vorgehen diskutiert und gemeinsam eine Therapiestrategie festgelegt und dokumentiert. Gerne können Sie auch als externer/niedergelassener Arzt an diesen Tumorboards teilnehmen oder Patienten dazu anmelden.

 

SOPs für solide Tumoren und Hämoblastosen

befinden sich in einem geschützten Bereich und sind nur Mitgliedern und kooptierten Partnern des CCCU zugänglich. Die SOPs für supportive Therapien sind allgemein zugänglich.

 

Berufsbegleitend studieren - international kooperieren: Unser Master-Online Studiengang "Advanced Oncology" 

Die Universität Ulm entwickelt einen innovativen, internationalen Weiterbildungsstudiengang "Advanced Oncology" für Onkologen sowie in der Onkologie forschende Naturwissenschaftler. Der Studiengang wird aktuell durch das International Center for Advanced Studies in Health Sciences and Services (ICAS) der Medizinischen Fakultät und dem Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) entwickelt und startet zum Wintersemester 2010. Unter der Leitung von PD Dr. Götz von Wichert und Dr. Marcel Sailer wird ein berufsbegleitender Studiengang konzipiert, welcher Onkologen/innen und Wissenschaftler/innen in der onkologischen Forschung ermöglicht, zeitlich und örtlich flexibel zu studieren und sich auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Das ergänzende Angebot zur fachärztlichen Weiterbildung findet in englischer Sprache statt und wird durch das Programm "Master Online" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.  

 

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Informationen zum Landeskrebsregister

Als Leiter des Klinischen Krebsregister am CCCU möchte ich Sie über das Landeskrebsregister in Baden-Württemberg informieren und Ihnen vorab die Entwicklung schildern: Am 07.03.06 wurde das Landeskrebsregistergesetz Baden-Württemberg im Landtag verabschiedet. Am 01.01.09  trat das Gesetz in Kraft. Alle nach diesem Stichtag aufgetretenen Krebsneuerkrankungen müssen gemeldet werden.

20.03.09 Verabschiedung der Krebsregisterverordnung KrebsRVO mit Regelung der Ausführungsbestimmungen. 03.08.09 Start der Meldungen, die Vertrauensstelle nimmt ihre Tätigkeit auf.  

 

Zweck und Aufgaben der Krebsregistrierung

Zur Krebsbekämpfung, zur Verbesserung der Datengrundlage für die Krebsepidemiologie und zum Zwecke der Qualitätssicherung in der Krebsfrüherkennung, Krebsdiagnostik und Krebstherapie werden eine Vertrauensstelle (VS), eine klinische Landesregisterstelle (KLR), ein epidemiologisches Krebsregister (EKR) und regionale Qualitätskonferenzen (RQK) eingerichtet, die fortlaufend und einheitlich personenbezogene Daten über Therapie und Verlauf von Krebserkrankungen einschließlich ihrer Frühstadien verarbeiten.

 

Die VS hat die Aufgabe, die an sie übermittelten Daten nach Maßgabe und für Zwecke dieses Gesetzes zu verarbeiten.

Träger der Vertrauensstelle ist die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg.

 

Die KLR hat die Aufgabe, fortlaufend Daten über Therapie und Verlauf von Krebsbehandlungen nach Maßgabe und für Zwecke dieses Gesetzes zu verarbeiten und zum Zwecke der Qualitätssicherung in der Krebsbehandlung zur Verfügung zu stellen.

Träger der klinischen Landesregisterstelle ist die Baden-Württembergische Krankenhaus-Gesellschaft e.V.

 

Das EKR hat die Aufgabe, fortlaufend Daten über das Auftreten und den Verlauf von Krebserkrankungen einschließlich ihrer Frühstadien nach Maßgabe und für Zwecke dieses Gesetzes zu verarbeiten, statistisch-epidemiologisch auszuwerten und für die wissenschaftliche Krebsforschung sowie für die Bewertung kurativer und präventiver Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Träger des Epidemiologischen Krebsregisters ist das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg.

 

Regionale Qualitätskonferenzen

An den 4 Tumorzentren: Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm und dem OSP Stuttgart sollen regionale Qualitätskonferenzen (RQK) eingerichtet werden. An diese RQK sollen sich Kliniken und Onkologische Schwerpunkte vorzugsweise aus der Region anschließen. Die RQK führen mit den von der KLR bereitgestellten Daten regelmäßig Analysen und Maßnahmen zur regionalen und einrichtungsbezogenen Versorgungsqualität durch und haben das Ziel, Transparenz bzgl. der Versorgungsqualität von Krebserkrankungen in der Region (Ergebnis-, Prozess-, Strukturqualität) zu schaffen und die Versorgungsqualität zu optimieren. 

 

Durchführung der Datenregistrierung 

Stufe 1:  ab 03.08.2009:       
Es melden ausschließlich Tumorzentren und Onkologische Schwerpunkte

Stufe 2:  ca. 01.01.2011        
Integration der Kliniken, Pathologen, niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte 

 

Widerspruchsrecht

Der Patient muss vor der Meldung von seinem Widerspruchsrecht für diese Datenübermittlung informiert werden. Für die Universitätsklinik Ulm übernimmt das Klinische Krebsregister des CCCU diese Aufgabe. 

Aufwandsentschädigung

Jede neue plausible und vollständige Meldung wird von der Vertrauensstelle mit einer Aufwandsentschädigung entgolten. Tumordiagnosen werden mit 2€, Therapie-, Verlaufs- und Abschlussmeldung mit je 1 € vergütet. Bei Erfüllung der Qualitätsparameter (Aktualität und Vollständigkeit) wird für die Diagnosemeldung zusätzlich ein Bonus von 1,50€ gezahlt. 

 

Ablauf

 

 

Ab dem 03.08.2009 ist die Stufe 1 der Krebsregistrierung angelaufen. Melder sind ausschließlich die Klinischen Krebsregister der Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkte in Baden-Württemberg. Für die elektronische Übergabe der Meldungen stellt die Vertrauensstelle im Internet ein Meldeportal zur Verfügung. An dieser Stelle erfolgt die formale Prüfung des Meldepaketes und die zweistufige Verschlüsselung der Meldedaten (Stufe 1: Verschlüsselung des Meldungspaketes und der personenbezogenen Daten; Stufe 2: Verschlüsselung der medizinischen Daten).

 

Die Vertrauensstelle entschlüsselt das Meldungspaket und prüft die personenbezogenen Daten. Sind die Daten korrekt, werden sie pseudonymisiert und an die KLR (Klin. Landesregisterstelle) weitergeleitet.

 

Die KLR entschlüsselt die medizinischen Angaben, auf die personenbezogenen Daten hat sie keinen Zugriff. Die medizinischen Angaben werden überprüft. Die Daten verschiedener Melder zu einem Patienten werden zusammengeführt und in der KLR gespeichert. Die epidemiologischen Daten werden an das EKR übermittelt.

 

Den Katalog der Meldedaten finden Sie im Anhang.  

 

Last not least …

Wir freuen uns über die positive Rückmeldung von Fr. Dr. M. Ebinger von der Klinischen Landesregisterstelle, die uns eine hohe Qualität der von uns gelieferten Daten bescheinigt.

 

Walter Voigt

Leiter des Klinischen Krebsregisters am CCCU

 

Mehr zum Landeskrebsregister: http://www.krebsregister-bw.de/

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Neue aktive Therapiestudien aller klinischen Abteilungen

Neue Studien zu gastrointestinalen Tumoren

 

Leber

Eine randomisierte, doppelblinde, multizentrische Phase III-Studie mit Brivanib plus bester Begleitbehandlung versus Placebo plus bester Begleitbehandlung bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom (HCC), die Therapieversagen oder Unverträglichkeiten auf Sorafenib zeigen - BRISK Studie

 

Eine offene Phase II Studie mit Sorafenib bei Patienten mit einem hepatozellulären Karzinom (HCC) und einem Child Pugh Stadium B unter besonderer Berücksichtigung von Patienten im Alter von 65 Jahren und älter - SOCS-B

 

kolorektal

Doppel-blinde, Placebo-kontrollierte Phase II-Studie mit CY-503 bei Patienten mit metastasierendem kolorektalen Karzinom nach Versagen der Standardchemotherapie

Pankreas

Randomisierte Phase II Studie zum Vergleich von adjuvanter Therapie mit Interferon-alpha und 5-FU allein oder in Kombination mit Cisplatin und Bestrahlung oder nur Bestrahlung zur Bestimmung des ereignisfreien Intervalls beim R0 oder R1 resektierten Pankreaskarzinom

 

Neue Studien zum Bronchialcarcinom

 

NSCLC

FRAME: first-line treatment of non-small cell lung cancer under routine conditions: Observational study on overall survival small cell lung cancer under routine conditions

 

REASON:  A NIS Registry for the Epidemiological  and Scientific evaluation of EGFR mutation status in patients with newly diagnosed locally advanced or metastatic NSCLC (stage IIIb/IV non-small cell lung cancer)

Neue Studien zu Hämoblastosen

 

Akute Lymphatische Leukämie

Multizentrische Therapieoptimierungsstudie der akuten lymphatischen Leukämie bei Erwachsenen und Adoleszenten ab 15 Jahren. GMALL 07/03

 

Multiples Myelom

Bortezomib in der Konsolidierungstherapie bei Patienten im Alter von 18-60 Jahren mit Multiplem Myelom, (MMY 3012)

Bortezomib in der Konsolidierungstherapie bei Patienten im Alter von 61-75 Jahren mit Multiplem Myelom, (MMY 3013)


Mantelzelllymphom

A Phase 2, multicenter, randomized open-label study to determine the efficacy of lenalidomide (Revlimid) versus investigator's choice in patients with relapsed or refractory mantle cell lymphoma (CC-5013-MCL002 - Sprint)

 

Non Hodgkin Lymphom

2-wöchentliche CHOP-Chemotherapie mit intensiviertem Rituximab zur Behandlung von Patienten im Alter von 61 bis 80 Jahren mit aggressivem CD20-positivem B-Zell-Lymphom

 

Freiburger Studie zur Behandlung von Primären ZNS Lymphomen bei Patienten über 65 Jahre: Methotrexat-basierte Chemo-Immuntherapie mit anschließender Erhaltungstherapie - PRIMAIN-Studie

 

Idiopathische Thrombozytopenische Purpura

Prospektive offene multicenter Phase VI Studie zur Evaluation von Knochenmarksveränderungen bei Erwachsenen nach Rompiplostimgabe bei ITP.

 

Myeoloproliferative Neoplasien

Multi-Center Phase II Study with Pomalidomide in Patients with  Myeloproliferative Neoplasms in Fibrotic Stage

 

Myeolodysplasie-Syndrom

A Randomized, Double blind, Placebo Controlled Study Evaluating the Efficacy and Safety of Romiplostim Treatment of Thrombocytopenia in Subjects with Low and Intermediate-1 Risk Myelodysplastic Syndrome (MDS). Romiplostim (20060198)

 

Neue Studien bei Sarkomen

 

Knochensarkom

EWING 2008  - European Ewing tumour Working Initiative of National Groups

 

Neue Studien zu Urogenitaltumoren

 

Niere

Randomisierte Studie von Temsirolimus versus Sorafenib als Zweitlinientherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellcarcinom, bei denen eine Erstlinien-Therapie mit Sunitinib versagt hat.

 

Niere/Lymphom

Register zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit von Temsirolimus (Torisel®) in der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom und Mantelzell-Lymphom

 

Prostata

HAROW - Versorgungssituation von Männern mit neu diagnostiziertem, lokal begrenztem Prostatakarzinom in Deutschland - eine prospektive Beobachtungsstudie

 

Neue Studien zu Kopf-Halstumoren

 

DÖSAK - pN1 - Studie: Das Ziel der Multizenterstudie ist Evaluation der optimalen Therapie von Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle und des Oropharynx bei gleichzeitig histologisch gesicherter ipsilateraler, solitärer Lymphknotenmetastase (pN1). Es soll evaluiert werden, ob die Patienten von einer postoperativen Strahlentherapie hinsichtlich ihrer tumorfreien Überlebenszeit signifikant profitieren. Gleichzeitig wird auch geprüft, ob tumorbiologische Parameter geeignet sind, den klinischen Verlauf und das Ansprechen auf die Strahlentherapie vorauszusagen.

 

Neue Studie in der Pädiatrischen Onkologie

 

M. Hodgkin

Euro-Net-PHL-LP1

 

Alle klinisch onkologischen Studien:  www.ccc-ulm.de  è Für Mediziner è Klinische Studien

 

Neue Forschungsergebnisse/Ausgewählte Publikationen

Klinik für Innere Medizin III

 

Lück SC, Russ AC, Du J, Gaidzik V, Schlenk RF, Pollack JR, Döhner K, Döhner H, Bullinger L: KIT mutations confer a distinct gene expression signature in core binding factor leukaemia. Br J Haematol, in press.

Idler I, Giannopoulos K, Zenz T, Bhattacharya N, Nothing M, Döhner H, Stilgenbauer S, Mertens D:Lenalidomide treatment of chronic lymphocytic leukemia patients reduces regulatory T-cells and induces Th17 T-helper cells. Br J Haematol, in press.

Kienle D, Benner A, Läufle C, Winkler D, Schneider C, Bühler A, Zenz T, Habermann A, Jäger U, Lichter P, Dalla-Favera R, Döhner H, Stilgenbauer S: Gene expression markers for genetic risk groups and survival in CLL. Haematologica, in press.

Bullinger L, Krönke J, Schön C, Radtke I, Urlbauer K, Botzenhardt U, Gaidzik V, Carió A, Senger C, Schlenk RF, Downing JR, Holzmann K, Döhner K, Döhner H: Identification of Acquired Copy Number Alterations and Uniparental Disomies in Cytogenetically Normal Acute Myeloid Leukemia Using High-Resolution Single Nucleotide Polymorphism Analysis.
Leukemia, in press.

Zenz T, Fulda S, Stilgenbauer S: More (on) prognostic factors in CLL. Leuk Lymphoma, in press.

Zenz T, Mertens D, Küppers R, Döhner H, Stilgenbauer S: From pathogenesis to treatment of chronic lymphocytic leukaemia. Nat Rev Cancer, in press.

Stegelmann F, Bullinger L, Griesshammer M, Holzmann K, Habdank M, Kuhn S, Maile C, Schauer S, Döhner H, Döhner K: High-resolution single-nucleotide polymorphism array-profiling in myeloproliferative neoplasms identifies novel genomic aberrations. Haematologica, in press.

Bhattacharya N, Sarno A, Idler IS, Führer M, Zenz T, Döhner H, Stilgenbauer S, Mertens D. High-throughput detection of NFkappaB activity using a sensitive oligo-based chemiluminescent ELISA.Int J Cancer. 2009 Nov 18. [Epub ahead of print]

Bullinger L, Ehrich M, Döhner K, Schlenk RF, Döhner H, Nelson MR, van den Boom D:Quantitative DNA-methylation predicts survival in adult acute myeloid leukemia. Blood. 2009 Nov 10. [Epub ahead of print]

Loeder S, Zenz T, Schnaiter A, Mertens D, Winkler D, Döhner H, Debatin KM, Stilgenbauer S, Fulda S: A Novel Paradigm to Trigger Apoptosis in Chronic Lymphocytic Leukemia. Cancer Res. 2009 Nov 17. [Epub ahead of print].

Kleger A, Bommer M, Kunze M, Klaus J, Leithäuser F, Wegener M, Adler G, Dikopoulos N: Case Report: Uncommon Manifestation of Disease: Peliosis Hepatis as Cardinal Symptom of Hodgkin's Lymphoma. Oncologist. 2009 Nov 4. [Epub ahead of print].

Ringhoffer M, Rinnab L, Küfer R, Greiner J: Systemic therapy of metastatic renal cell carcinoma : From many options to the therapeutic strategy. Urologe A. 2009 Oct 7.[Epub ahead of print] German.

Döhner H, Estey EH, Amadori S, Appelbaum FR, Büchner T, Burnett AK, Dombret H, Fenaux P, Grimwade D, Larson RA, Lo-Coco F, Naoe T, Niederwieser D, Ossenkoppele GJ, Sanz M, Sierra J, Tallman MS, Löwenberg B, Bloomfield CD: Diagnosis and Management of Acute Myeloid Leukemia in Adults: Recommendations from an International Expert Panel, on Behalf of the European LeukemiaNet. Blood. 2009 Oct 30. [Epub ahead of print].

Zenz T, Benner A, Stilgenbauer S: MDM2 promotor polymorphism and disease characteristics in CLL. Leuk Res. 2009 Aug 24. [Epub ahead of print].

Bommer M, Kull M: Supportive therapy of urogenital tumors : Diagnosis and therapy of common complications. Urologe A. 2009 Nov;48(11):1273-1282. German.

Stühmer T, Chatterjee M, Grella E, Seggewiss R, Langer C, Müller S, Schoepfer J, Garcia-Echeverria C, Quadt C, Jensen MR, Einsele H, Bargou RC. Anti-myeloma activity of the novel 2-aminothienopyrimidine Hsp90 inhibitor NVP-BEP800. Br J Haematol. 2009 Nov;147(3):319-27

Böttcher S, Stilgenbauer S, Busch R, Brüggemann M, Raff T, Pott C, Fischer K, Fingerle-Rowson G, Döhner H, Hallek M, Kneba M and Ritgen M, on behalf of the German CLL study group: Standardized MRD flow and ASO IGH RQ-PCR for MRD quantification in CLL patients after rituximab-containing immunochemotherapy: a comparative analysis. Leukemia. 2009 Nov;23(11):2007-17.

Barbie DA, Tamayo P, Boehm JS, Kim SY, Moody SE, Dunn IF, Schinzel AC, Sandy P, Meylan E, Scholl C, Fröhling S, Chan EM, Sos ML, Michel K, Mermel C, Silver SJ, Weir BA, Reiling JH, Sheng Q, Gupta PB, Wadlow RC, Le H, Hoersch S, Wittner BS, Ramaswamy S, Livingston DM, Sabatini DM, Meyerson M, Thomas RK, Lander ES, Mesirov JP, Root DE, Gilliland DG, Jacks T, Hahn WC: Systematic RNA interference reveals that oncogenic KRAS-driven cancers require TBK1. Nature. 2009 Nov 5;462(7269):108-12.

Kropff M, Liebisch P, Knop S, Weisel K, Wand H, Gann CN, Berdel WE, Einsele H; on behalf of the Deutsche Studiengruppe Multiples Myelom, DSMM: DSMM XI study: dose definition for intravenous cyclophosphamide in combination with bortezomib/dexamethasone for remission induction in patients with newly diagnosed myeloma. Ann Hematol. 2009 Nov;88(11):1125-30.

Eichhorst BF, Busch R, Stilgenbauer S, Stauch M, Bergmann MA, Ritgen M, Kranzhöfer N, Rohrberg R, Söling U, Burkhard O, Westermann A, Goede V, Schweighofer C, Fischer K, Fink AM, Wendtner CM, Brittinger G, Döhner H, Emmerich B, Hallek M, and German CLL Study Group: First line therapy with fludarabine compared to chlorambucil does not result in a major benefit for elderly patients with advanced chronic lymphocytic leukemia. Blood. 2009 Oct 15;114(16):3382-91.

Giannopoulos K, Dmoszynska A, Kowal M, Wasik-Szczepanek E, Bojarska-Junak A, Rolinski J, Dohner H, Stilgenbauer S, Bullinger L: Thalidomide exerts distinct molecular antileukemic effects and combined thalidomide/fludarabine therapy is clinically effective in high-risk chronic lymphocytic leukemia. Leukemia. 2009 Oct;23(10):1771-8.

Löwenberg B, Ossenkoppele GJ, van Putten W, Schouten HC, Graux C, Ferrant A, Sonneveld P, Maertens J, Jongen-Lavrencic M, von Lilienfeld-Toal M, Biemond BJ, Vellenga E, van Marwijk Kooy M, Verdonck LF, Beck J, Döhner H, Gratwohl A, Pabst T, Verhoef G; Dutch-Belgian Cooperative Trial Group for Hemato-Oncology (HOVON); German AML Study Group (AMLSG); Swiss Group for Clinical Cancer Research (SAKK) Collaborative Group: High-dose daunorubicin in older patients with acute myeloid leukemia. N Engl J Med. 2009 Sep 24;361(13):1235-48.

Gust KM, Hofer MD, Perner SR, Kim R, Chinnaiyan AM, Varambally S, Moller P, Rinnab L, Rubin MA, Greiner J, Schmitt M, Kuefer R, Ringhoffer M: RHAMM (CD168) is overexpressed at the protein level and may constitute an immunogenic antigen in advanced prostate cancer disease. Neoplasia. 2009 Sep;11(9):956-63.

Zenz T, Häbe S, Denzel T, Mohr J, Winkler D, Bühler A, Sarno A, Groner S, Mertens D, Busch R, Hallek M, Döhner H, Stilgenbauer H: Detailed analysis of p53 pathway defects in Fludarabine-refractory CLL: Dissecting the contribution of 17p deletion, TP53 mutation, p53-p21 dysfunction, and miR34a in a prospective clinical trial.
Blood. 2009 Sep 24;114(13):2589-97.

Kayser S, Schlenk RF, Correa Londono M, Breitenbuecher F, Wittke K, Du J, Groner S, Späth D,  Krauter J, Ganser A, Döhner H, Fischer T, Döhner K for the German-Austrian AML Study Group (AMLSG): Insertion of FLT3 internal tandem duplication in the tyrosine kinase domain-1 is associated with resistance to chemotherapy and inferior outcome. Blood. 2009 Sep 17;114(12):2386-92.

Zenz T, Benner A, Dührsen U, Dürig J,  Döhner H, Siffert W, Stilgenbauer S, Nückel H: BCL2-938C>A polymorphism and disease progression in chronic lymphocytic leukaemia. Leuk Lymphoma. 2009 Nov;50(11):1837-42.

Kuchenbauer F:
As regulators of the epigenetic machinery, miRNAs add a powerful twist to the

indirect control of gene expression on a broad scale.

Epigenomics (2009)

 

Schreiber A, Härter G, Schubert A, Bunjes D, Mertens T, Michel D.

Antiviral treatment of cytomegalovirus infection and resistant strains.

Expert Opin Pharmacother. 2009 Feb;10(2):191-209. Review.

 

Dresemann G, Weller M, Rosenthal MA, Wedding U, Wagner W, Engel E. Heinrich B, Mayer-Steinacker R, Karup-Hansen A, Fluge O, Nowak A, Mehdorn M, Schleyer E, Krex D, Olver IN, Steinbach JP, Hosius C, Sieder C, Sorenson G, Parker R, Nikolova Z: Imatinib in combination with hydroxyurea versus hydroxyurea alone as oral therapy in patients with progressive pretreated glioblastoma resistant to standard dose temozolomide. J Neurooncol. 2009 Aug 18  [Epub ahead of print]

 

 

Kinderklinik 01-09/2009

 

Gruhn, B., Intek J., Pfaffendorf N., Zell R., Corbacioglu S., Zintl F., Beck J., Debatin KM., Steinbach D. Polymorphism of interleukin-23 receptor gene but not of NOD2/CARD15 is associated with graft-versus-host disease after hematopoietic stem cell transplantation in children. Biol Blood Marrow Transplant. 2009, in Druck.

 

Steinbach D; Debatin KM. Reply to Ross et al.: What do we mean by sensitivity when we talk about detecting minimal residual disease? Leukemia 2009; 23:820

 

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Vogler M, Walczak H, Stadel D, Haas T, Genze F, Jovanovic M, Bhanot U, Hasel C, Möller P, Gschwend J, Simmet T, Debatin KM, Fulda S. Small molecule XIAP inhibitors enhance TRAIL-induced apoptosis and antitumor activity in preclinical models of pancreatic carcinoma. Cancer Res., 69, 2425-34, 2009.

 

Kasperczyk H, Baumann B, Debatin KM, Fulda S. Characterization of sonic hedgehog as a novel NF-kB target gene that promotes NF-kB-mediated apoptosis resistance and tumor growth in vivo. FASEB J., 23, 21-33, 2009.

 

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Buchbeiträge

 

Fulda S. TNF-related apoptosis-inducing ligand (TRAIL). In: Modern Insights Into Disease From Molecules to Man: Apoptosis. Victor R Preedy (Ed.). SCIENCE PUBLISHERS, New Hampshire, in Druck.

Fulda S. Apoptosis in Cancer Biology and Cancer Therapeutics. In: Essentials of Apoptosis: A Guide for Basic and Clinical Research; Yin, X-M and Dong, Z (Eds.). Humana Press, New York, 2009.

Fulda S. Caspase-8. in: Cancer Encyclopedia; Schwab, M. (Ed.) Springer Verlag, Heidelberg, 2009.

Fulda S. Hereditary tumors in children. in: Hereditary tumors. Allgayer, H., Fulda, S. (Eds.). Whiley-VCH, Weinheim, pp. 441-452, 2009.

Allgayer, H, Fulda S. Molecular Targeted Therapy. in: Hereditary tumors. Allgayer, H., Fulda, S. (Eds.). Whiley-VCH, Weinheim, pp. 501-514, 2009.

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