ÄD Prof. Dr. Hartmut Döhner

Prof. Dr. Hartmut Döhner ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm mit den Schwerpunkten Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie und Infektionskrankheiten, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Innere Medizin des Klinikums und Sprecher des Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU).

Prof. Döhner studierte Medizin an den Universitäten Regensburg, Freiburg und Montpellier. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie Hämatologie und internistische Onkologie absolvierte er von 1985 bis 1999 an der Universität Heidelberg unter Leitung von Herrn Prof. Dr. W. Hunstein; zwischenzeitlich arbeitete er für zwei Jahre als Stipendiat der Deutschen Krebshilfe am Department of Medicine, Division of Oncology und Department of Laboratory Medicine/Pathology, Division of Medical Genetics der University of Minnesota in Minneapolis, USA (Prof. Dr. C.D. Bloomfield und Prof. D.C. Arthur).

Prof. Döhner ist ein national und international renommierter Experte in der Hämatologie/Onkologie. Er hat mehrere Führungspositionen inne, u.a. Leiter der Deutsch-Österreichischen AML Studiengruppe (AMLSG), Vorstand des Kompetenznetzes „Akute und Chronische Leukämien“, Vorstand der Deutschen CLL Studiengruppe (DCLLSG),  Executive Board der European Hematology Association (EHA). Darüber hinaus ist er Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Wissenschaftsgremien, wie beispielsweise Fachkollegium „Medizin“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Hinterzartener Kreis für Krebsforschung der DFG, International Workshop of Chronic Lymphocytic Leukemia (IWCLL), Leukemia Correlative Science Committee der Amerikanischen Cancer and Leukemia Group B (CALGB) oder Clinical Advisory Committee der WHO Klassifikation für Hämatologischen Neoplasien 2008.

 

Ärztlicher Direktor
Klinik f. Innere Medizin III (Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie und Infektionskrankheiten)

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ÄD Prof. Dr. med. Florian Gebhard

 

1987 – 1989 BW- Zentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung für Unfallchirurgie / Verbrennungsmedizin  (Dr. L. Klammer)
1989 – 1993 Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Chirurgische Abteilung (Prof. Dr. W. Hartel)
1993 – 1996 Universität Ulm, Abt. für Unfallchirurgie, Hand-, und Wiederherstellungschirurgie ( Prof. Dr. L. Kinzl )
1996 Universität Freiburg, Abteilung für Unfallchirurgie (Prof. Dr. E.H. Kuner)
ab 10/1996 Universität Ulm, Abt. für Unfallchirurgie, Hand-, und Wiederherstellungschirurgie (Prof. Dr. L. Kinzl)

Spezielle Qualifikation:
1988 Anerkennung Bereichsbezeichnung Sportmedizin
1993 Facharztanerkennung Chirurgie
1995 Facharztanerkennung Teilgebiet Unfallchirurgie
1995 Anerkennung Bereichsbezeichnung Handchirurgie
1998 Habilitation für das Fach Chirurgie, Thema: Zelluläre Immunantwort und Aktivierung von Mediatoren nach Chirurgisch induzierter Verletzung des Lungengewebes
2001 Europäisches Facharztexamen (EBSQ Traumatology)
2003 Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie
2006 Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
2007 Spezielle operative Unfallchirurgie

Ernennungen:

01.10.1997 Klinischer Oberarzt Abteilung Unfallchirurgie
01.01.2001 Geschäftsführender Oberarzt Unfallchirurgie
01.09.2001 Leitender Oberarzt Unfallchirurgie
01.01.2002 Geschäftsführender Oberarzt Chirurgische Klinik
23.10.2003 Apl Professor Universität Ulm
01.01.2007 Ärztlicher Direktor Abteilung für Unfallchirurgie, Hand, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Zentrum für Chirurgie, Universitätsklinikum Ulm
01.01.2007 W3 Professur für Unfallchirurgie

Zugehörigkeit zu Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • Sektion Chirurgische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie

 

Ärztlicher Direktor
Klinik f. Unfallchirurgie, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie

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ÄD Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Georgieff

Studium der Medizin an den Universitäten Düsseldorf und Mannheim

1978

Promotion und Approbation

1978-1983

Facharztausbildung am Institut für Anästhesiologie und Reanimation des Klinikums Mannheim, Fakultät für Klinische Medizin der Universität Heidelberg

1983

Facharzt für Anästhesiologie

1983-1985

Harvard Medical School Boston (USA)
Shriners Burns Institute: Stable Isotope Laboratory
Massachusetts Institute of Technology, Cambridge
Department of Applied Biology

1986

Habilitation für das Fach Anästhesie

 

Berufung

1987

Lecturer on Anaesthesia, Harvard Medical School, Boston

1988

C2-Professur an der Universität Erlangen-Nürnberg

seit 1992

Lehrstuhl für Anästhesiologie an der Universität Ulm

 

2003

Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität Budapest

 

Ärztlicher Direktor
Klinik für Anästhesiologie

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ÄD Prof. Dr. med. Doris Henne-Bruns

Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie seit dem 01.10.2001

Medizinstudium an der Universität Hamburg.
1980-1983 Breite, praxisnahe chirurgische Ausbildung im Krankenhaus Reinbek bei Hamburg,
1983-1988 Tätigkeit an der chirurgischen Universitätsklinik Hamburg bei Prof. Dr. H.W. Schreiber mit dem Schwerpunkt Ösophagus-/Magen-/Dickdarmchirurgie. Parallel dazu Profilierung im Bereich der Hepato-biliären und Pankreaschirurgie. Aufbau eines Lebertransplantationsprogrammes.
1988 Habilitation und Ernennung zur Oberärztin.
1993 C3-Lebenszeitprofessur für Onkologie und Transplantation an der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Thoraxchirurgie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Von 1994 bis 09/2001 Stellvertretende Direktorin der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Thoraxchirurgie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bei Prof. Dr. B. Kremer und Leitung des Transplantationszentrums.

Schwerpunktbezeichnungen "Viszeralchirurgie" (1998) und "Thoraxchirurgie" (1999).

Vertreterin der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in der Kommision Klinische Studien der Deutschen Krebsgesellschaft.

Klinisch-onkologischer Experte folgender Krebsarten
Pankreaskarzinom, Ösophaguskarzinom, Tumoren von Gallenblase und Gallenwegen

Ärztliche Direktorin
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie

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ÄD Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg

Akademische Ausbildung und beruflicher Werdegang:

seit 10/2006 Vizepräsident der Dt. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
2000-2002  Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft
seit 1992    Direktor der Universitäts-Frauenklinik Ulm (C4)
1988-1989  Geschäftsführender Leiter der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Universität Mainz (kommissarisch)
1985 Ernennung zum Professor auf Lebenszeit (C-2)
1984 Ernennung zum leitenden Oberarzt und Personaloberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Mainz
1983 Habilitation - venia legendi für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe
1981 Ernennung zum Funktionsoberarzt
1980 Facharzt-Anerkennung
ab 1975  Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Mainz
1974 Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Institut für Anaesthesiologie der Universität Mainz
1973-1974  Wehrdienst, Stabsarzt der Marine
1973 Approbation
1972 Promotion
1971 Staatsexamen in Mainz
1966-1971  Studium der Humanmedizin in Mainz und in Wien 

Klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte:

  • Gynäkologische Onkologie
  • Operationsverfahren (Mammakarzinom, gyn. Tumore)
  • Chemo- und Hormontherapie (Mammakarzinom, gyn. Tumore)
  • Immunologie gynäkologischer Tumore
  • Immun- und Gentherapie
  • Bedeutung von Tumormarkern
  • Prognose- und prädiktiven Faktoren

Akutelle Herausgebertätigkeit/ Editorialboards:

  • „Onkologie“ – International Journal of Cancer Research and Treatment, Karger Verlag, Associate Editor
  • „Der Gynäkologe“, Springer Verlag, Herausgeber und Rubrikherausgeber Weiter- und Fortbildung
  • „Archives of Gynecology and Obstetrics“ – Organ of the German Society for Gynecology and Obstetrics, Springer Verlag, Editorial Board

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie (DGGG)
    Vize-Präsident
  • International Gynaecologic Society (IGCS)
  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) Leiter der Zertifizierungskommission Brustzentren
  • Mitglied in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) Vorstandsmitglied
  • Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO), Gründungsmitglied, Vorstandsmitglied
  • Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft für wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie (AWO)
  • Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG)
  • Oberrheinische Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie e.V.
  • Mittelrheinische Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie e.V.
  • American Society of Clinical Oncology (ASCO)
  • Mitglied der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Gentherapie (DAG-GT)
  • Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e. V.
  • Deutscher Hochschulverband

 

 

Ärztlicher Direktor
Klinik f. Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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ÄD Prof. Dr. med. Andreas Liebold

1984 - 1989     Medizinstudium Universität Leipzig

1989                Promotion

1989 - 1997     Weiterbildung zum Herzchirurgen, Universität Regensburg

1997                Facharzt für Herzchirurgie (Landesärztekammer Bayern)

1997 - 2001     Funktionsoberarzt, Klinik für Herz-, Thorax- und herznahe
Gefäßchirurgie, Klinikum der Universität Regensburg

1998 – 2003    Akademische Auslandsaufenthalte in Chicago (Northwestern University), Maastricht (Akademisch Ziekenhuis), Strasbourg (Institute of Telesurgery), Paris (Hospital La Pitie) and London (Royal Brompton Hospital)

2001                Habilitation über Minimierte Extrakorporale Zirkulation (MECC), Lehrbefugnis für Herzchirurgie, Universität Regensburg

2001 - 2003     Oberarzt und Leiter des Bereichs Thorakale Organtransplantation, Klinik für Herz-, Thorax- und herznahe Gefäßchirurgie, Klinikum der Universität Regensburg

2004 - 2010     C3-Professur für Herzchirurgie, Schwerpunkt Minimal-Invasive Herzchirurgie, Stellvertretender Direktor der Klinik für Herzchirurgie, Universitätsklinikum Rostock

2009 - 2010     Leiter des Arbeitsbereiches Minimal-invasive Herzchirurgie, Sprecher des Universitären Herzzentrums, Universität Rostock

Seit 2011         W3-Professur, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Zentrum für Chirurgie, Universitätsklinikum Ulm

Forschungsschwerpunkte

  • Minimierte extrakorporale Zirkulation
  • Minimal-invasive Herzchirurgie
  • Klinische Stammzellforschung, intramyokardiale Stammzelltransplantation

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
  • European Association for Cardiothoracic Surgery (EACTS)
  • Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG)
  • Deutscher Hochschulverband (DHV)
  • International Society for Heart and Lung Transplantation (ISHLT)
  • International Society for Minimally Invasive Cardiac Surgery (ISMICS)
  • Cardiothoracic Surgery Network (CTSNet)

 

Ärztlicher Direktor
Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Zentrum für Chirurgie

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ÄD Prof. Dr. med. Peter Möller

1971, WS, Immatrikulation für Humanmedizin an der Universität Heidelberg
28. April 1978 Approbation als Arzt und Promotion am 12. Mai 1978

1. Juni 1978 Wissenschaftlicher Angestellter am Pathologischen Institut der Universität Heidelberg

23. November 1983 Habilitation für das Fach Allgemeine Pathologie und pathologischen Anatomie an der Fakultät für Theoretische Medizin der Universität Heidelberg

20. Dezember 1983 Verleihung der Venia legendi durch die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

22. Oktober 1986 Anerkennung als Facharzt für Pathologie
21. Juni 1995 Zusatzbezeichnung Molekularpathologe

seit 1983 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pathologie
seit 1987 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Immunologie
seit 1988 Mitglied der European Association of Haematopathology
seit 1992 Mitglied der Internationalen Akademie für Pathologie
seit 1996 korrespondierendes Mitglied der American Society of Hematology

Dez. 1995 Ordinarius für Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, Leiter der Abteilung Pathologie am Institut für Pathologie und Rechtsmedizin der Universität Ulm und Chefarzt der Prosektur mit Abteilung Neuropathologie am Bezirkskrankenhaus Günzburg

seit Dez. 1998 Direktor des Instituts für Pathologie und Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm

seit Dez. 1998 Sprecher des Vorstandes des Tumorzentrums Ulm
seit Jan. 1999 Referenzpathologe für Lymphomdiagnostik
seit März 2001 Mitglied des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer
Südwürttemberg für die Gebiete Pathologie und Molekularpathologie

 

Ärztlicher Direktor
Institut für Pathologie

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ÄD Prof. Dr. med. Heiko Reichel

1982-1988  Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

1988-1992  Facharztweiterbildung an der Orthopädischen Universitätsklinik Halle (Prof. Dr. W. Hein)

1993  Ernennung zum Oberarzt in Halle mit Schwerpunkt Kinderorthopädie, Rheumaorthopädie und orthopädische Tumorchirurgie

1995-2004  Leitender Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Halle, mehrere Forschungsaufenthalte an internationalen Tumorzentren, z. B. AKH Wien, Mayo-Clinic Rochester, Massachusetts General Hospital Boston

seit 2005  Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU

 

Qualifikationen / Ernennungen:

30.06.1988  Promotion (Summa cum laude)
17.11.1992  Facharztanerkennung Orthopädie
Zusatzbezeichnungen Sportmedizin und Chirotherapie
14.12.1994 Teilgebietsanerkennung Rheumatologie
30.09.1996  Anerkennung der Fakultativen Weiterbildung Spezielle Orthopädische Chirurgie
Habilitation für das Fachgebiet Orthopädie
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor, Universität Halle
16.12.2004  Ernennung zum C4-Professor für Orthopädie, Universität Ulm
12.07.2006  Facharztanerkennung Orthopädie und Unfallchirurgie

 

Auszeichnungen / Aktivitäten in Fachgesellschaften:

1998    ASG – Fellowship (USA-England-Kanada)
1999    Heine – Preis der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie
Seit 2006  Beirat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Seit 2007  Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Landesärztekammer für  Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädische Rheumatologie und Spezielle Orthopädische Chirurgie (Widerspruchsausschuss)
Seit 2007 Beirat der AFOR-Forschungsstiftung
2008  Präsident der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden
2009  Tagungspräsident der Vereinigung für Kinderorthopädie

 

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie
  • Deutschsprachige Vereinigung für Kinderorthopädie
  • Vereinigung Süddeutscher Orthopäden
  • Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

 

Ärztliche Direktor                                             
Klinik für Orthopädie am RKU

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ÄD Prof. Dr. med. S. N. Reske

klinische Ausbildung in Freiburg, Kiel und Heidelberg,
Staatsexamen 05/1972; Approbation als Arzt 01/1974. Habilitation 12/1983 an der Universität Bonn.

Oberarzt an den Universitätskliniken Düsseldorf, Bonn und Aachen. Ärztlicher Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Klinikum Wuppertal/Barmen 11/1990 bis 01/1992,
Ärztlicher Direktor der Abteilung Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Ulm seit 02/1992.

Vorsitz des Ausschusses Positronen-Emissions-Tomographie der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin 12/1995-12/2003;
Schwerpunktkoordinator des Schwerpunktes Onkologie Interdisziplinäres Zentrum für klinische Forschung Ulm 01/1996 - 01/2002;
Board of Directors International Council, Institute of Clinical PET 10/1996 - 10/2000.
Chairman PET Committee der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) 09/1997 - 09/2001.
Vorsitzender des Ausschusses Klinische Studien der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin seit 03/2003.

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

Kardiovaskuläre Funktionsdiagnostik, molekulare Bildgebung mit PET und PET/CT, Entwicklung zahlreicher neuer funktioneller Diagnoseverfahren zum Tumornachweis und Tumorstaging z.B. bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, malignen Lymphomen.

Entwicklung neuer Therapieverfahren zur endogenen Strahlentherapie mit radioaktiv markierten monoklonalen Antikörpern (Radioimmuntherapie) und Stoffwechselsubstraten.

Sprecher der Klinischen Forschergruppe KFO 120 "Selektive interne Radiotherapie: Wirkmechanismen und klinische Wirksamkeit bei hämatologischen Neoplasien und neuroendokrinen Tumoren" seit 01/2004.

 

Ärztliche Direktor                                    
Klinik für Nuklearmedizin

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ÄD Prof. Dr. med. Gerhard Rettinger

 

1969-1975  Studium in Erlangen

1975          Staatsexamen

1976          Approbation

1981          HNO-Facharzt

ab 1982      Klinischer Oberarzt HNO-Universitätsklinik Erlangen

1982          Habilitation 1

seit 1987    C2/C3-Professor seit 1987

seit 1995    Ärztlicher Direktor HNO-Universitätsklinik Ulm
 

 Klinische Schwerpunkte

  • Plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie
  • Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Schädelbasischirurgie
  • Stenosechirurgie Trachea und Kehlkopf
  • Speicheldrüsenerkrankungen
  • Allergie

 Wissenschaftliche Schwerpunkte

  • Nasale Atemluftkonditionierung
  • Implantat-Materialien
  • Neue Operationsmethoden und Instrumente in der plastischen Chirurgie
  •  Laserchirurgie

Mitglied in wissenschaftlichen Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO KHC)
  • European-Academy of Facial Plastic and Reconstructive Surgery
  • American Academy of Facial Plastic Surgery
  • Österreichische Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (Ehrenmitglied)
  • European-Rhinologic-Society

 Mitglied in Vorständen

  • Editorial Board der Zeitschriften
    • Laryngo-Rhino-Otologie
    • Rhinology
    • Facial Plastic Surgery
  • Schriftleiter der Zeitschrift Laryngo-Rhino-Otologie (Thieme Verlag)
  • Generalsekretär der European-Rhinologic-Society (2004-2008)
  • Board European Academy of Otorhinolaryngology, Head- and Neck Surgery

 Präsidentschaften

  • European Rhinologic Society 2002-2004
  • International Symposium on Infection and Allergy of the Nose 2002-2003
  • Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie 2009-2010

Ehrenmitgliedschaft

  • Österreichische Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • European Rhinologic Society
  • Panhellenic Society of Otorhinolaryngology

Preise und Auszeichnungen

  • Certificate of Merit für Poster  - Dallas 1982
  • Preise der European-Rhinologic-Society  - Athen 1986, Barcelona 2000
  • Poster-Preis der European Federation of Otorhinolaryngology - Wien 1998
  • Joseph-Medaille der European Academy of Facial  Plastic Surgery für besondere Verdienste - Brügge 2011
  • Ehrendoktor der Medizinischen Fakultät, Universität Turgo-Mures (Rumänien) - Turgo-Mures 2011

 

  

Ärztliche Direktor
Klinik für Hals-Nasen und Ohrenheilkunde                                               

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ÄD Prof. Dr. med. Karin Scharffetter-Kochanek

Prof. Dr. med. Karin Scharffetter-Kochanek ist seit dem 2.1.2002 Ärztliche Direktorin der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Ulm.

Sie studierte Medizin an den Universitäten Aachen und Wien, und war zunächst für 2 Jahre am Institut für Pathologie der RWTH Aachen, später, als Oberärztin, an der Universitätsklinik für Der-matologie und Venerologie der Universität Düsseldorf und der Universität zu Köln tätig. 1988 absolvierte Frau Scharffetter-Kochanek einen Forschungsaufenthalt am National Institute of Health (Laboratory of Carcinogenesis and Tumor Promotion, Bethesda, Maryland, USA). Zwischen 1987 und 1989 war sie im Rahmen eines Stipendiums im Labor für Bindegewebsforschung der Dermatologischen Klinik der LMU-München mit Anbindung an das Max-Planck-Institut für Biochemie. Zwischen 1993 und 1995 war sie Heisenbergstipendiatin und im Institute for Human and Molecular Genetics, Baylor College of Medicine, Houston, Texas.

Frau Prof. Scharffetter-Kochanek gehört als Vorstandsmitglied zum Comprehensive Cancer Center Ulm. Sie verfügt über die Zusatzbezeichnung für Medikamentöse Tumortherapie und Dermatohistologie. Die von ihr geleitete Klinik ist ausgewiesen in Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Patienten mit Haut-tumoren (malignes Melanom, spinozelluläres Karzinom, Basaliom, kutane T-Zelllymphome und andere, seltenere Tumoren der Haut). Derzeit ist sie Präsidentin der European Tissue Repair Society und gehört zum Excellence Netzwerk GA²LEN (Global Allergy and Asthma European Network). Sie hat mehrere Preise zugesprochen bekommen, unter anderem den Shiseido-Forschungsförderpreis für Hautkrebsprävention.

 

Ärztliche Direktorin                                           
Klinik für Dermatologie und Allergologie

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ÄD Prof. Dr. med. Mark Schrader

Ausbildung und Wissenschaftlicher Werdegang

1987 - 1993

Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität  Mainz

1994

Promotion durch die Medizinischen Fakulät der Johannes Gutenberg-Universität  Mainz.

2003

Habilitation und Verleihung der Venia Legendi für das Fach Urologie durch die Medizinische Fakulät der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

2008

APL Professur Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

 

Beruflicher Werdegang

1993 - 1995

Arzt im Praktikum Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie,  Universitätsklinikum Mainz (Direktor: Univ.-Prof. Dr. H. Oelert)

1995 - 1996

Wissenschaftlicher Assistent Urologische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Frankfurt am Main
(Direktor: Univ.-Prof. Dr. D. Jonas)

1996-1997

Wissenschaftlicher Assistent Urologische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Magdeburg (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Allhoff)

1997-2003

Wissenschaftlicher Assistent Urologische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien
Universität Berlin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. K. Miller)

2001

Anerkennung als „Facharzt für Urologie“ durch die Ärztekammer Berlin

2003-2004

Oberarzt Urologische Klinik und Poliklinik,
Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien
Universität Berlin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. K. Miller)

2004

Anerkennung der fakultativen Weiterbildung „Spezielle Urologische Chirurgie“ durch die Ärztekammer Berlin

2004-2007

Leitender Oberarzt Urologische Klinik und Hochschulambulanz, Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Campus Benjamin Franklin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. K. Miller)

2007

Stellvertretender Klinikdirektor Urologische Klinik und Poliklinik, Charité - Universitätsmedizin Berlin          

2009

Listenplatz (primo loco) W3-Professur für Urologie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main;  Listenplatz (primo loco) W3-Professur für Urologie, Universitätsklinikum Ulm

2010

W3-Professur für Urologie, Universitätsklinikum Ulm

 

Mitgliedschaften      

  • Mitglied der German Testicular Cancer Study Group
  • Mitglied der Arbeitsgruppe „S3-Leitlinie-Prostatakarzinom“ 
  • Sprecher der Berliner Hodentumorstudiengruppe
  • Mitglied der Berliner Krebsgesellschaft
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie
  • Mitglied der European Association of Urology
  • Mitglied der Deutschen Transplantationsgesellschaft
  • Mitglied des Arbeitskreises Nierentransplantation der DGU

Zusatzqualifikationen

  • GCP-Qualifikation für die Durchführung von Arzneimittelprüfungen
  • Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“, Ärztekammer Berlin
  • Europäisches Zertifikat für Andrologie
  • Zusatzbezeichnung „Andrologie“, Ärztekammer Berlin
  • Zusatzbezeichnung „Spezielle urologische Chirurgie“, Ärztekammer Berlin

Forschungsaufenthalte (u.a.)

  • Harvard Medical School, Massachusetts General Hospital, Dep. of Cardiovascular Surgery
  • Boston University, Department of Urology, Dep. of General Surgery
  • Strasbourg, Intuitive „da Vinci“ Trainingscenter

 

Ärztliche Direktor                                         
Klinik für Urologie

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ÄD Prof. Dr. med. Thomas Wiegel

1989           Abschluss des Studiums Humanmedizin

1990           Promotion

1989-1994   Arzt im Praktikum, Assistenzarzt
                  Abteilung Strahlentherapie
                  Universitätskrankenhaus Hamburg

1994-1995   Wissenschaftlicher Mitarbeiter
                  Klinik für Strahlentherapie
                  Universitätsklinikum Benjamin Franklin,
                  Freie Universität Berlin 

1995-1996   Oberarzt, Klinik für Strahlentherapie
                  Universitätsklinikum Benjamin Franklin
                  Freie Universität Berlin 

Seit 1996     Leitender Oberarzt, Klinik für Strahlentherapie
                  Universitätsklinikum Benjamin Franklin
                  Freie Universität Berlin 

1999           Habilitation und Verleihung der Venia Legendi
                  für das  Fach „Strahlentherapie und Radioonkologie“
                  Fachbereich Humanmedizin der Freien Universität Berlin 

Seit 2001     Professor, Klinik für Strahlentherapie,
                  Universitätsklinikum Benjamin Franklin
                  Freie Universität Berlin
                  Charité Universitätsmedizin Berlin 

Seit 2005    Ärztlicher Direktor
                  Abt. Strahlentherapie
                 
Universitätsklinikum Ulm
 

Gremienmitarbeit, Publikationen, Referenttätigkeit

  • Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschen Krebsgesellschaft
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie
  • Sprecher des Darmzentrums des Universitätsklinikums Ulm

 

 

Ärztliche Direktor
Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

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ÄD Prof. Dr. med. Christian Rainer Wirtz

1980 - 1987  Studium der Humanmedizin an der RWTH - Aachen

1987 - 1989  Grundwehrdienst als Stabsarzt in der Abteilung für Anästhesie des BWK Osnabrück Durchführung von Narkosen, Arzt auf der Intensivstation und schließlich als verantwortlicher Notarzt mit Erwerb des Fachkundenachweis im Rettungsdienst.

1989  Foreign Medical Graduates Examination, ECFMG

1989 - 1995  Ausbildung zum Arzt für Neurochirurgie (1995), Uniklinik HD mit umfassender klinischer und operativer Ausbildung als Stationsarzt auf der Normalstation und der eigenverantwortlich geleiteten Intensivstation ebenso wie in der Ambulanz der Klinik und als Privatassistent. Mikroneurochirurgische Ausbildung im gesamten operativen Spektrum des Fachgebietes. Schon als Assistenzarzt Leitung des Funktionsbereiches Neuronavigation.

1992     Promotion „On-demand Analgesie mit Buprenorphin-Naloxon“

seit 1992  Aufbau und Leitung der Arbeitsgruppe Neuronavigation   
Beschäftigung mit computerassistierten Verfahren in der Neurochirurgie. experimentelle Untersuchungen und klinische Evaluation der Neuronavigation in Kooperation mit der Neuroradiologie mit Drittmittelförderung durch die Fakultät dann Projektförderung durch die DFG für das Projekt „Navigierte dreidimensionale Überblendung von Modellen des Situs im Operationsmikroskop bei neuro­chirurgischen Eingriffen“ im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Medizinische Navigation und Robotik“ in Kooperation mit der Universität Karlsruhe     

seit 1994  Dekompressionen bei Hirninfarkten und multimodales Monitoring
In Kooperation mit der Neurologischen Klinik Untersuchungen zur dekompressiven Kraniektomie mit Optimierung der Operationstechnik; invasives multimodales Neuromonitoring mit Drittmittelförderung durch die Fakultät

1995 - 1997  Nach Facharztanerkennung weitere klinische und operative Schwerpunktbildung vor allem in den Bereichen: Schädelbasischirurgie, mikrochirurgische Therapie von Hirntumoren, operative Korrektur frühkindlicher Schädelfehlbildungen und operative Dekompression bei Hirninfarkten in enger Kooperation mit den Nachbardisziplinen in der Kopfklinik

seit 1995  Aufbau der Arbeitsgruppe intraoperative MRT mit Entwicklung einer Methode zur intraoperativen Bildgebung mit MRT (ioMRT) in Kooperation mit der Fa. Siemens und der Abteilung für Neuroradiologie mit Konstruktion neuer Technologien (z.T. patentiert). Klinische Evaluation der io-MRT und Verbesserungen der Methodik mit Konstruktion eines Prototyps der patentierten Kopfspule.

1997 - 2005  Oberarzt der Neurochirurgischen Klink Heidelberg.

1998 - 2002  Leitung des Bereiches der pädiatrischen Neurochirurgie. Seit 2002 Leitung einer neurochirurgischen Normalstation mit dem gesamten operativen Spektrum der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg

05.2000  Intensivkurs „Advanced Medical Education“ an der Harvard Medical School

03.2001  Fakultative Weiterbildung „Spezielle neurochirurgische Intensivmedizin“ und Fachkunde „Laboruntersuchungen in der Neurochirurgie“

07.2001  Habilitation mit dem Thema: „Bildunterstützte Operationsverfahren in der Neurochirurgie. Neuronavigation und intraoperative Magnetresonanztomographie.“ und Verleihung der „Venia Legendi“ durch die Medizinischen Fakultät

seit 2001  mehrfach Teilnahme als Mitorganisator und „Dozententrainer“ beim Dozententraining

01.2002  Verleihung des Lehrpreises der Medizinischen Fakultät Heidelberg für 2001

seit 2002  Entwicklung des Neurowiss. Moduls in HeiCuMed in Kooperation mit der Neurologie und Neuroradiologie, Organisation des Moduls von neurochirurgischer Seite

2004 – 2006  Teilnahme am Führungskräftetraining der Universitätsklinik Heidelberg

05.2005  Ernennung zum Leitenden Oberarzt und stellvertretenden Klinikdirektor der Neurochirurgischen Universtiätsklinik Heidelberg (Direktor: Prof. Dr. A. Unterberg).

19.9.2006  Verleihung des Titels als “apl. Professor” durch die Universität Heidelberg

Seit 1.9.2008  Direktor der neurochirurgischen Universitätsklinik Ulm (Standort Günzburg und Standort Ulm)


Schwerpunkte

Schwerpunkte meiner Arbeit waren bisher in erster Linie die computerassistierten Operationsverfahren und die intraoperative Bildgebung mit intraoperativer MRT. Hieraus hat sich auch klinisch-operativ ein eher Neuroonkologischer Schwerpunkt ergeben. Zusätzlich habe ich Erfahrungen in der Schädelbasischirurgie, der vaskulären Neurochirurgie und der pädiatrischen Neurochirurgie. In der pädiatrischen Neurochirurgie wiederum sind die Kraniofazialen Fehlbildungen mit ihrer operativen Korrektur interdisziplinär mit der MKG-Chirurgie mein besonderes Interesse gewesen.

In meiner neuen Position möchte ich meine Erfahrungen besonders  bei der Inbetriebnahme und Weiterentwicklung der intraoperativen MRT in der Brain-Suite in Günzburg einbringen. Hier soll eine technisch und klinisch wissenschaftliche Bearbeitung die Einführung und den Betrieb der Installation begleiten. Die Voraussetzungen hierfür sind mit der Struktur und der Ausstattung der Klinik besonders günstig.

 

 

Ärztliche Direktor                                                
Klinik für Neurochirurgie

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