Ärztliche Direktoren
ÄD Prof. Dr. Hartmut Döhner
| Prof. Dr. Hartmut Döhner ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm mit den Schwerpunkten Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie und Infektionskrankheiten, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Innere Medizin des Klinikums und Sprecher des Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU). | ||
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ÄD Prof. Dr. med. Florian Gebhard
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1987 – 1989 BW- Zentralkrankenhaus Koblenz, Abteilung für Unfallchirurgie / Verbrennungsmedizin (Dr. L. Klammer) Spezielle Qualifikation: 01.10.1997 Klinischer Oberarzt Abteilung Unfallchirurgie
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ÄD Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Georgieff
| Studium der Medizin an den Universitäten Düsseldorf und Mannheim
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ÄD Prof. Dr. med. Doris Henne-Bruns
| Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie seit dem 01.10.2001 | ||||
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ÄD Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
| Akademische Ausbildung und beruflicher Werdegang: seit 10/2006 Vizepräsident der Dt. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) Klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte:
Akutelle Herausgebertätigkeit/ Editorialboards:
Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:
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ÄD Prof. Dr. med. Andreas Liebold
| 1984 - 1989 Medizinstudium Universität Leipzig 1989 Promotion 1989 - 1997 Weiterbildung zum Herzchirurgen, Universität Regensburg 1997 Facharzt für Herzchirurgie (Landesärztekammer Bayern) 1997 - 2001 Funktionsoberarzt, Klinik für Herz-, Thorax- und herznahe 1998 – 2003 Akademische Auslandsaufenthalte in Chicago (Northwestern University), Maastricht (Akademisch Ziekenhuis), Strasbourg (Institute of Telesurgery), Paris (Hospital La Pitie) and London (Royal Brompton Hospital) 2001 Habilitation über Minimierte Extrakorporale Zirkulation (MECC), Lehrbefugnis für Herzchirurgie, Universität Regensburg 2001 - 2003 Oberarzt und Leiter des Bereichs Thorakale Organtransplantation, Klinik für Herz-, Thorax- und herznahe Gefäßchirurgie, Klinikum der Universität Regensburg 2004 - 2010 C3-Professur für Herzchirurgie, Schwerpunkt Minimal-Invasive Herzchirurgie, Stellvertretender Direktor der Klinik für Herzchirurgie, Universitätsklinikum Rostock 2009 - 2010 Leiter des Arbeitsbereiches Minimal-invasive Herzchirurgie, Sprecher des Universitären Herzzentrums, Universität Rostock Seit 2011 W3-Professur, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Zentrum für Chirurgie, Universitätsklinikum Ulm Forschungsschwerpunkte
Mitgliedschaften
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ÄD Prof. Dr. med. Peter Möller
| 1971, WS, Immatrikulation für Humanmedizin an der Universität Heidelberg 1. Juni 1978 Wissenschaftlicher Angestellter am Pathologischen Institut der Universität Heidelberg 23. November 1983 Habilitation für das Fach Allgemeine Pathologie und pathologischen Anatomie an der Fakultät für Theoretische Medizin der Universität Heidelberg 20. Dezember 1983 Verleihung der Venia legendi durch die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 22. Oktober 1986 Anerkennung als Facharzt für Pathologie seit 1983 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pathologie Dez. 1995 Ordinarius für Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, Leiter der Abteilung Pathologie am Institut für Pathologie und Rechtsmedizin der Universität Ulm und Chefarzt der Prosektur mit Abteilung Neuropathologie am Bezirkskrankenhaus Günzburg seit Dez. 1998 Direktor des Instituts für Pathologie und Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm seit Dez. 1998 Sprecher des Vorstandes des Tumorzentrums Ulmseit Jan. 1999 Referenzpathologe für Lymphomdiagnostik seit März 2001 Mitglied des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südwürttemberg für die Gebiete Pathologie und Molekularpathologie | ||
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ÄD Prof. Dr. med. Heiko Reichel
| 1982-1988 Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg 1988-1992 Facharztweiterbildung an der Orthopädischen Universitätsklinik Halle (Prof. Dr. W. Hein) 1993 Ernennung zum Oberarzt in Halle mit Schwerpunkt Kinderorthopädie, Rheumaorthopädie und orthopädische Tumorchirurgie 1995-2004 Leitender Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Halle, mehrere Forschungsaufenthalte an internationalen Tumorzentren, z. B. AKH Wien, Mayo-Clinic Rochester, Massachusetts General Hospital Boston seit 2005 Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU
Qualifikationen / Ernennungen: 30.06.1988 Promotion (Summa cum laude)
Auszeichnungen / Aktivitäten in Fachgesellschaften: 1998 ASG – Fellowship (USA-England-Kanada)
Mitgliedschaft in Fachgesellschaften:
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ÄD Prof. Dr. med. S. N. Reske
| klinische Ausbildung in Freiburg, Kiel und Heidelberg, Oberarzt an den Universitätskliniken Düsseldorf, Bonn und Aachen. Ärztlicher Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Klinikum Wuppertal/Barmen 11/1990 bis 01/1992, Vorsitz des Ausschusses Positronen-Emissions-Tomographie der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin 12/1995-12/2003; Wissenschaftliche Schwerpunkte: Kardiovaskuläre Funktionsdiagnostik, molekulare Bildgebung mit PET und PET/CT, Entwicklung zahlreicher neuer funktioneller Diagnoseverfahren zum Tumornachweis und Tumorstaging z.B. bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, malignen Lymphomen. Entwicklung neuer Therapieverfahren zur endogenen Strahlentherapie mit radioaktiv markierten monoklonalen Antikörpern (Radioimmuntherapie) und Stoffwechselsubstraten. | ||
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ÄD Prof. Dr. med. Gerhard Rettinger
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1969-1975 Studium in Erlangen 1975 Staatsexamen 1976 Approbation 1981 HNO-Facharzt ab 1982 Klinischer Oberarzt HNO-Universitätsklinik Erlangen 1982 Habilitation 1 seit 1987 C2/C3-Professor seit 1987 seit 1995 Ärztlicher Direktor HNO-Universitätsklinik Ulm Klinische Schwerpunkte
Wissenschaftliche Schwerpunkte
Mitglied in wissenschaftlichen Fachgesellschaften
Mitglied in Vorständen
Präsidentschaften
Ehrenmitgliedschaft
Preise und Auszeichnungen
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ÄD Prof. Dr. med. Karin Scharffetter-Kochanek
| Prof. Dr. med. Karin Scharffetter-Kochanek ist seit dem 2.1.2002 Ärztliche Direktorin der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Ulm. Sie studierte Medizin an den Universitäten Aachen und Wien, und war zunächst für 2 Jahre am Institut für Pathologie der RWTH Aachen, später, als Oberärztin, an der Universitätsklinik für Der-matologie und Venerologie der Universität Düsseldorf und der Universität zu Köln tätig. 1988 absolvierte Frau Scharffetter-Kochanek einen Forschungsaufenthalt am National Institute of Health (Laboratory of Carcinogenesis and Tumor Promotion, Bethesda, Maryland, USA). Zwischen 1987 und 1989 war sie im Rahmen eines Stipendiums im Labor für Bindegewebsforschung der Dermatologischen Klinik der LMU-München mit Anbindung an das Max-Planck-Institut für Biochemie. Zwischen 1993 und 1995 war sie Heisenbergstipendiatin und im Institute for Human and Molecular Genetics, Baylor College of Medicine, Houston, Texas. Frau Prof. Scharffetter-Kochanek gehört als Vorstandsmitglied zum Comprehensive Cancer Center Ulm. Sie verfügt über die Zusatzbezeichnung für Medikamentöse Tumortherapie und Dermatohistologie. Die von ihr geleitete Klinik ist ausgewiesen in Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Patienten mit Haut-tumoren (malignes Melanom, spinozelluläres Karzinom, Basaliom, kutane T-Zelllymphome und andere, seltenere Tumoren der Haut). Derzeit ist sie Präsidentin der European Tissue Repair Society und gehört zum Excellence Netzwerk GA²LEN (Global Allergy and Asthma European Network). Sie hat mehrere Preise zugesprochen bekommen, unter anderem den Shiseido-Forschungsförderpreis für Hautkrebsprävention. | ||
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ÄD Prof. Dr. med. Mark Schrader
| Ausbildung und Wissenschaftlicher Werdegang
Beruflicher Werdegang
Mitgliedschaften
Zusatzqualifikationen
Forschungsaufenthalte (u.a.)
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ÄD Prof. Dr. med. Thomas Wiegel
| 1989 Abschluss des Studiums Humanmedizin 1990 Promotion 1989-1994 Arzt im Praktikum, Assistenzarzt 1994-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter 1995-1996 Oberarzt, Klinik für Strahlentherapie Seit 1996 Leitender Oberarzt, Klinik für Strahlentherapie 1999 Habilitation und Verleihung der Venia Legendi Seit 2001 Professor, Klinik für Strahlentherapie, Seit 2005 Ärztlicher Direktor Gremienmitarbeit, Publikationen, Referenttätigkeit
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ÄD Prof. Dr. med. Christian Rainer Wirtz
| 1980 - 1987 Studium der Humanmedizin an der RWTH - Aachen 1987 - 1989 Grundwehrdienst als Stabsarzt in der Abteilung für Anästhesie des BWK Osnabrück Durchführung von Narkosen, Arzt auf der Intensivstation und schließlich als verantwortlicher Notarzt mit Erwerb des Fachkundenachweis im Rettungsdienst. 1989 Foreign Medical Graduates Examination, ECFMG 1989 - 1995 Ausbildung zum Arzt für Neurochirurgie (1995), Uniklinik HD mit umfassender klinischer und operativer Ausbildung als Stationsarzt auf der Normalstation und der eigenverantwortlich geleiteten Intensivstation ebenso wie in der Ambulanz der Klinik und als Privatassistent. Mikroneurochirurgische Ausbildung im gesamten operativen Spektrum des Fachgebietes. Schon als Assistenzarzt Leitung des Funktionsbereiches Neuronavigation. 1992 Promotion „On-demand Analgesie mit Buprenorphin-Naloxon“ seit 1992 Aufbau und Leitung der Arbeitsgruppe Neuronavigation seit 1994 Dekompressionen bei Hirninfarkten und multimodales Monitoring 1995 - 1997 Nach Facharztanerkennung weitere klinische und operative Schwerpunktbildung vor allem in den Bereichen: Schädelbasischirurgie, mikrochirurgische Therapie von Hirntumoren, operative Korrektur frühkindlicher Schädelfehlbildungen und operative Dekompression bei Hirninfarkten in enger Kooperation mit den Nachbardisziplinen in der Kopfklinik seit 1995 Aufbau der Arbeitsgruppe intraoperative MRT mit Entwicklung einer Methode zur intraoperativen Bildgebung mit MRT (ioMRT) in Kooperation mit der Fa. Siemens und der Abteilung für Neuroradiologie mit Konstruktion neuer Technologien (z.T. patentiert). Klinische Evaluation der io-MRT und Verbesserungen der Methodik mit Konstruktion eines Prototyps der patentierten Kopfspule. 1997 - 2005 Oberarzt der Neurochirurgischen Klink Heidelberg. 1998 - 2002 Leitung des Bereiches der pädiatrischen Neurochirurgie. Seit 2002 Leitung einer neurochirurgischen Normalstation mit dem gesamten operativen Spektrum der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg 05.2000 Intensivkurs „Advanced Medical Education“ an der Harvard Medical School 03.2001 Fakultative Weiterbildung „Spezielle neurochirurgische Intensivmedizin“ und Fachkunde „Laboruntersuchungen in der Neurochirurgie“ 07.2001 Habilitation mit dem Thema: „Bildunterstützte Operationsverfahren in der Neurochirurgie. Neuronavigation und intraoperative Magnetresonanztomographie.“ und Verleihung der „Venia Legendi“ durch die Medizinischen Fakultät seit 2001 mehrfach Teilnahme als Mitorganisator und „Dozententrainer“ beim Dozententraining 01.2002 Verleihung des Lehrpreises der Medizinischen Fakultät Heidelberg für 2001 seit 2002 Entwicklung des Neurowiss. Moduls in HeiCuMed in Kooperation mit der Neurologie und Neuroradiologie, Organisation des Moduls von neurochirurgischer Seite 2004 – 2006 Teilnahme am Führungskräftetraining der Universitätsklinik Heidelberg 05.2005 Ernennung zum Leitenden Oberarzt und stellvertretenden Klinikdirektor der Neurochirurgischen Universtiätsklinik Heidelberg (Direktor: Prof. Dr. A. Unterberg). 19.9.2006 Verleihung des Titels als “apl. Professor” durch die Universität Heidelberg Seit 1.9.2008 Direktor der neurochirurgischen Universitätsklinik Ulm (Standort Günzburg und Standort Ulm) Schwerpunkte Schwerpunkte meiner Arbeit waren bisher in erster Linie die computerassistierten Operationsverfahren und die intraoperative Bildgebung mit intraoperativer MRT. Hieraus hat sich auch klinisch-operativ ein eher Neuroonkologischer Schwerpunkt ergeben. Zusätzlich habe ich Erfahrungen in der Schädelbasischirurgie, der vaskulären Neurochirurgie und der pädiatrischen Neurochirurgie. In der pädiatrischen Neurochirurgie wiederum sind die Kraniofazialen Fehlbildungen mit ihrer operativen Korrektur interdisziplinär mit der MKG-Chirurgie mein besonderes Interesse gewesen. In meiner neuen Position möchte ich meine Erfahrungen besonders bei der Inbetriebnahme und Weiterentwicklung der intraoperativen MRT in der Brain-Suite in Günzburg einbringen. Hier soll eine technisch und klinisch wissenschaftliche Bearbeitung die Einführung und den Betrieb der Installation begleiten. Die Voraussetzungen hierfür sind mit der Struktur und der Ausstattung der Klinik besonders günstig.
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