Unser Profil

Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten der Chirurgischen Klinik am Oberen Eselsberg am 15. Juni 2012 hat sich auch unser Namen geändert: Aus der „Anästhesiologische Intensivstation L“ wurde die „Anästhesiologische Intensivstation G1“.

Am 9. März 2016 wurde mit der Einrichtung der anästhesiologischen Intermediate-Care-(IMC)-Station in den Räumlichkeiten der  G1 die Station in einen IMC- und einen ICU-Bereich unterteilt.

Auf den insgesamt 19 Bettplätzen behandeln wir Patienten der 4 chirurgischen Kliniken:

  • Viszeralchirurgie
  • Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
  • Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Neurochirurgie

Der Schwerpunkt des ICU-Bereichs liegt auf der intensivmedizinischen Betreuung von Patienten mit lebensbedrohlichen Mehrfachverletzungen (Polytrauma), Patienten mit Organversagen, sowie von Patienten mit Lungenversagen beim „Akuten Atemnotsyndrom (ARDS)“.

Außerdem werden auch Patienten anderer Bereiche wie z.B. Hämato-Onkologie und Kardiologie betreut.
Desweiteren sind wir für die perioperative Betreuung von Patienten mit relevanten Vorerkrankungen und/oder großen operativen Eingriffen aus den oben genannten Kliniken zuständig.

Der Schwerpunkt des IMC-Bereichs liegt in der stationären prä-und postoperativen Behandlung von Risikopatienten. Neben invasiver Kreislaufüberwachung wird die Unterstützung des respiratorischen Systems mit nicht-invasiver Beatmung und High-Flow-CPAP-Therapie durchgeführt. Häufige Krankheitsbilder sind Sepsis, kardiale Dekompensationen oder die Behandlung des Delirs.
Eine wesentliche Komponente der Therapie liegt in der physiotherapeutischen Unterstützung von Patienten, die nach längerer Intensivtherapie zunehmend aktiver werden können.

Ein Ausbildungs- und Forschungsschwerpunkt liegt in der diagnostischen Notfallsonografie und der Durchführung ultraschallgeführter Punktionen.

Sprechstunden / Kontakt / Terminvergabe

Sehr gut verstehen wir das Bedürfnis der Angehörigen, Patienten auf der Intensivstation zu besuchen. Diesen Wunsch unterstützen wir ausdrücklich.

Die regelmäßige Kommunikation mit den nächsten Angehörigen hat für uns einen großen Stellenwert.

Bitte bestimmen Sie innerhalb der Familie einen Ansprechpartner für das Ärzteteam.
 

Besuchszeiten:

Täglich von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass mehr als 2 Personen nicht zeitgleich zum Patienten können; bitte sprechen Sie sich unter den Angehörigen hierzu ab. Individuelle Besuchszeiten können bei entsprechenden Gründen abgesprochen werden.
 

Telefonische Auskunft:

Zwischen 10:30 und 11:30 Uhr bzw. zwischen 20:00 und 21:00 Uhr unter 0731 500-60055

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass lediglich die nächsten Angehörigen von den behandelnden Ärzten telefonische Auskunft erhalten können.
 

Bitte bedenken Sie, ...

... dass während ärztlicher und pflegerischer Maßnahmen aus Rücksicht auf die Privat- und Intimsphäre aller Patienten im Zimmer kein Besuch möglich ist.

Wir bitten Sie, Anrufe während der Visitenzeiten zu vermeiden:

  • 07:30 - 09:00 Uhr
  • 14:30 - 16:00 Uhr
  • 22:00 - 23:30 Uhr

Weiterhin müssen Operationen und Visiten mit allen an der Behandlung beteiligten Fachdisziplinen erfolgen. Diese Dinge lassen sich nicht immer so planen, dass ein Besuch zu den vorgegebenen Zeiten stets möglich ist.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Unser Team

Profilbild von Prof. Dr. med. Hendrik Bracht

Prof. Dr. med. Hendrik Bracht

Geschäftsführender Oberarzt | Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin | Zusatzbezeichnungen: Spezielle Intensivmedizin und Notfallmedizin | ABS-Experte

Schwerpunkte

Operative Intensivmedizin

Profilbild von Priv.-Doz. Dr. med. Eberhard Barth

Priv.-Doz. Dr. med. Eberhard Barth

Sektionsleiter Operative Intensivmedizin | Leiter des ICU-Bereichs | Oberarzt | Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin | Zusatzbezeichnungen: Spezielle Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin

Schwerpunkte

Operative Intensivmedizin

Außerdem arbeitet ein Team aus 2-3 Fachärzten und 6 anästhesiologischen und 5 chirurgischen Assistenzärzten in Weiterbildung in einem 3-Schicht-Modell auf der anästhesiologischen Intensiv- und Intermediate-Care-Station. Die Abteilung verfügt über die volle Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung „Spezielle Intensivmedizin“.

Profilbild von Udo Wihlenda

Udo Wihlenda

Pflegedienstleitung der Intensivstationen CG1, CF1 und M3G | Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivpflege

Profilbild von Martina Magel

Martina Magel

Bereichsleitung der Intensivstationen CG1, CF1 und M3G | Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege

Profilbild von Ulrich Kottke

Ulrich Kottke

Stationsleitung CG1 | Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivpflege | B.A. (Gesundheits- und Sozialwirtschaft)

MTA

Ein Team von medizinisch-technischen Assistentinnen unterstützt die Pflegekräfte und Ärzte bei der Durchführung der point-of-care-Diagnostik wie Blutgasanalyse, Rotationsthrombelastogramm, ACT usw.

Stationssekretariat

Über das Stationssekretariat können Patienten angemeldet und Bescheinigungen angefordert werden. Das Sekretariat koordiniert außerdem die Verlegung unserer Patienten auf Normalstationen oder in Reha-Einrichtungen. Eine Pflegedienstassistentin betreut den sensiblen Bereich der Medikamentenbestellung, - Dokumentation und Bevorratung.


Sabine Herma

Geschäftszeiten     08:00 - 12:00 Uhr
Tel.: 0731 500-60055
E-Mail: sabine.herma@uniklinik-ulm.de

Sektionsleitersekretariat

Claudia Surdmann

Tel.: 0731 500-60007
E-Mail: claudia.surdmann@uniklinik-ulm.de

Physiotherapie, Ergotherapie

Ein Team der Abteilung für Physiotherapie betreut alle Patienten des ICU- und IMC-Bereichs täglich. Neben atemtherapeutischen Übungen steht die frühe Mobilisation im Mittelpunkt der Tätigkeiten. Für besondere Indikationen stehen auch Lymphdrainage, Schlucktraining und Ergotherapie zur Verfügung.

Lungenersatz (ECMO)

24-Stunden-Hotline:
Telefon: 0731 500-60308
Telefax: 0731 500-60052
Was ist invasiver Lungenersatz (ECMO-Therapie)?

Bei manchen Krankheiten kann der Gasaustausch eingeschränkt sein, so dass Kohlendioxid
nicht mehr ausreichend abgegeben oder/und Sauerstoff nicht mehr ausreichend
aufgenommen wird. Beides kann zu einem Iebensbedrohlichen Zustand führen.

Durch maschinelle Beatmung und Anreicherung der Atemluft mit zusätzlichem Sauerstoff
kann eine solche Situation häufig beherrscht werden. Allerdings können durch hohe
Beatmungsdrücke und hohe Sauerstoffkonzentrationen weitere Schäden an der Lunge
entstehen, die wiederum den Gasaustausch einschränken. Auf diese Weise entsteht eine
Spirale, die im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass trotz eskalierter maschineller
Beatmung die Kohlendioxidabgabe oder die Sauerstoffaufnahme nicht mehr ausreichend
kontrolliert werden können. Dieser Zustand ist absolut lebensbedrohlich.

Eine häufige Ursache ist das Akute Atemnotsyndrom des Erwachsenen (ARDS), das nach
Operationen oder Infektionen der Lunge oder des übrigen Organismus auftreten kann. Eine
andere Ursache sind strukturelle Lungenerkrankungen wie zum Beispiel die Lungenfibrose.

Invasiver Lungenersatz kann in diesen Fällen eine therapeutische Option darstellen. ECMO
ist der Gebrauch einer Form der Herz-Lungen-Maschine bei Patienten, deren Herz- oder
Lungenversagen trotz Einsatz maximaler Therapie nicht aufzuhalten ist und bei ihrer
Fortführung in relativ kurzer Zeit wahrscheinlich den Tod des Patienten bedeuten würde. Die
ECMO wird über große Blutgefäße (meist am Hals und in der Leiste) an den Kreislauf des
Patienten angeschlossen und übernimmt die Funktion der Lunge (veno-venöse ECMO) — in
manchen Fällen auch die des Herzens (veno- arterielle ECMO) — solange, bis sich die Organe
soweit erholt haben, dass eine konventionelle Behandlung der Grundkrankheit wieder
möglich ist. Die Dauer der erforderlichen ECMO-Behandlung kann von wenigen Tagen bis zu
mehreren Wochen betragen.
Zur Kreislaufüberwachung sowie zur begleitenden medikamentösen Therapie und zur
künstlichen Ernährung sind zusätzliche arterielle und venöse Zugänge erforderlich, wie sie
auch bei der konventionellen Intensivtherapie schwerst kranker Patienten zur Anwendung
kommen. Im Rahmen der ECMO-Therapie kommt es darüber hinaus zur Notwendigkeit
wiederholter Laboruntersuchungen (Blut und Urinproben) und Röntgenaufnahmen.

Gleichzeitig kann sich durch schonende Beatmung der Lunge und durch Behandlung der
Grundkrankheit die Lunge des Patienten erholen. Wenn die Lunge unumkehrbar geschädigt
und der Patient für eine Lungentransplantation geeignet ist, kann durch invasiven
Lungenersatz die Zeit bis zu einer Organzuteilung überbrückt werden.

Ein invasives Lungenersatzverfahren ist also eine Brückentherapie für einige Tage bis wenige
Wochen, das nur dann sinnvoll ist, wenn die Lunge entweder nicht unumkehrbar geschädigt
ist, oder wenn der Patient bei dauerhafter Lungenschädigung für eine Lungentransplantation
in Frage kommt.

Symptomatik

Diagnostik & Therapie

ICU-Bereich

  • Auf der Anästhesiologischen Intensivstation werden auf 11 Behandlungsplätzen jährlich etwa 550 Patienten behandelt.
  • Rund um die Uhr werden klinikinterne Notfälle in der Chirurgischen Klinik am Oberen Eselsberg  durch ein Notfallteam unserer Station betreut.
  • Rund um die Uhr leisten wir im gesamten Klinikum Hilfe bei Atemwegssicherungen.


Regelhaft werden folgende Verfahren angewendet:

  • ZNS: Ventrikel- und Liquordrainagen, Hirndruckmessung, Elektroenzephalografie (EEG), transkranieller Doppler (TCD), Bispektraler Index (BIS)
  • Lunge: Nichtinvasive Beatmung (NIV), Intubation, Dilatative Tracheotomie, Videolaryngoskopie, Bronchoskopie, Lungensonographie, therapeutische Lagerung, Pleuradrainagen, transpulmonale Druckmessung, CO2-Elimination mittels ADVOS-System,  Lungenersatzverfahren (vvECMO)
  • Herz-Kreislaufsystem: EKG, invasive arterielle Blutdruckmessung, Pulskonturanalyse invasiv/nichtinvasiv, Pulmonalarterienkatheter, Herzschrittmachertherapie, Transthorakale und Transösophageale Echokardiografie
  • Niere: kontinuierliche Nierenersatztherapie (CVVHD) mit regionaler Citrat-Antikoagulation und intermittierende Nierenersatztherapie (SLEDD)
  • Leber: Messung der Leberstoffwechselleistung (LiMoN®), Leberunterstützung mittels ADVOS-System (kombinierte Dialyse und Albumindialyse)
  • Therapeutische Hypothermie
  • Bestimmung des Energiestoffwechselbedarfs mittels indirekter Kalorimetrie
  • Abdomen- , Lungen-, Pleura-, Gefäßsonografie (DEGUM-zertifiziert)
  • Point-of-Care-Diagnostik: Blutgasanalyse, ACT-Bestimmung, Rotationsthrombelastometrie
    (ROTEM®)
  • Bestimmung des nozizeptiven Reizschwelle mittels RIII-Reflex-Messung (Paintracker®)

 

IMC-Bereich

  • Auf der Anästhesiologischen Wachstation werden auf 12 Behandlungsplätzen jährlich etwa 1100 Patienten behandelt.
     

Regelhaft werden folgende Verfahren angewendet:

  • ZNS: Ventrikel- und Liquordrainagen, Hirndruckmessung, Elektroenzephalografie (EEG), transkranieller Doppler (TCD)
  • Lunge: Nichtinvasive Beatmung (NIV), High-Flow-CPAP
  • Herz-Kreislaufsystem: EKG, invasive arterielle Blutdruckmessung, Pulskonturanalyse invasiv/nichtinvasiv, Herzschrittmachertherapie, Transthorakale und Transösophageale Echokardiografie
  • Niere: intermittierende Nierenersatztherapie
  • Abdomen- , Lungen-, Pleura-, Gefäßsonografie (DEGUM-zertifiziert)
  • Point-of-Care-Diagnostik: Blutgasanalyse, ACT-Bestimmung, Rotationsthrombelastometrie
    (ROTEM®)
  • Bestimmung des nozizeptiven Reizschwelle mittels RIII-Reflex-Messung (Paintracker®)

Wissenschaft & Studien

ICU- und IMC-Bereich

Die Anästhesiolgische Intensivstation wirkt aktuell vor allem an folgenden Multizenterstudien und Netzwerken mit:

  • ARDS-Netzwerk
  • CESARO
  • ETHICUS 2
  • Wissenschaftlicher Arbeitskreis Intensivmedizin der DGAI (WAKI)
  • Translationales Intensivmedizinisches Forschungsnetzwerk Orgnadysfunktion der DGAI (TIFONet)
  • TARGET
  • ISOCONDA

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte (Prof. Dr. H. Bracht, PD Dr. E. Barth):

  1. Das Intensivdelir bei Intensivpatienten hinsichtlich Pathophysiologie und therapeutischer Beeinflussung: Messung der veränderten cholinergen Aktivität; strukturiertes, therapeutisches Management; ex vivo-Untersuchungen zur Physostigmin-Wirkung im Liquor.

  2. Das Therapeutische Drugmonitoring (TDM) von antiinfektiven Substanzen bei Intensivpatienten: Implementierung der entsprechenden Analytik in Kooperation mit der Abteilung Klinische Chemie, Ausbau der Analytik für weitere wichtige Antibiotika und Antimykotika. Therapeutische Konsequenzen zur Erzielung ausreichend wirksamer Plasmaspiegel sind in der klinischen Routine mittlerweile im klinischen Alltag fest verankert. Wissenschaftliche Auswertungen zum TDM bei Intensivpatienten laufen.

  3. Untersuchungen der komplexen Interaktion von Magen-Darm-Passage und Aufnahme von Nährstoffsubstraten bei Intensivpatienten mit Hilfe des Einsatzes von stabil-isotopen- markierten Substraten. Hierzu existiert eine enge Kooperation mit dem Institut „Anästhesiologische Pathophysiologie und Verfahrensentwicklung (APV)“ am Uniklinikum Ulm und eine Kooperation mit der Firma FAN®, welche einen Atemgasanalysator zur Messung der Stoffwechselaktivität in der Ausatemluft von Intensivpatienten entwickelt hat. Die Methode ist etabliert und publiziert. Klinische Auswertungen laufen.

  4. Teilnahme an intensivmedizinischen Multicenter-Studien, u.a. CESARO, DACAPO, VIP-1, TARGET

  5. Betreuung von entsprechenden medizinischen Dissertationen

Intensiv-Transport

Für Patienten mit schweren Funktionsstörungen (z.B. Kreislaufinstabilität, respiratorische Insuffizienz) ist bei einer notwendigen Verlegung das Transportrisiko sehr hoch.

Um das Transportrisiko für solche Patienten möglichst klein zu halten oder in Fällen, in denen unter konventionellen Bedingungen eine Verlegung nicht mehr möglich ist, führen wir für Sie Verlegungstransporte unter intensivmedizinischen Bedingungen durch.

Im Bedarfsfall kann durch den Einsatz mobiler extrakorporaler Unterstützungsverfahren (IABP, ECMO) bereits im verlegenden Krankenhaus die Transportfähigkeit hergestellt werden.

Zur Durchführung eines Intensivtransportes nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentralen Koordinierungsstelle für Intensiv-Transporte (ZKS) unter der Rufnummer 0711 7007 7777 auf.
 

Die Bereitstellung des rettungsdienstlichen und ärztlichen Personals erfolgt in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Ulm.

Anfahrt

Bitte folgen Sie zunächst ...

... den

Lageplänen und den Wegbeschreibungen auf der Homepage des Universitätsklinikums

zur Haltestelle "Kliniken Wissenschaftsstadt" bzw. zum Parkhaus "Mitte".

 

Wenn Sie die Haltestelle "Kliniken Wissenschaftsstadt" bzw. das Parkhaus "Mitte" erreicht haben ...

... gelangen Sie nach einem kurzen Fußmarsch den Haupteingang der Chirurgischen Klinik.


Der Pförtner in der Chirurgischen Klinik hilft Ihnen gern, den Weg zu den entsprechenden Räumen der Anästhesie zu finden:

  • Anästhesiologische ICU-/IMC-Station G1 im Bereich der Aufzüge G Ebene 1 der Chirurgischen Klinik
  • Direktion und Sekretariate im Bereich der Aufzüge F Ebene 2 der Chirurgischen Klinik
Profilbild von Priv.-Doz. Dr. med. Eberhard Barth

Priv.-Doz. Dr. med. Eberhard Barth

Sektionsleiter Operative Intensivmedizin | Leiter des ICU-Bereichs | Oberarzt | Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin | Zusatzbezeichnungen: Spezielle Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin

Profilbild von Prof. Dr. med. Hendrik Bracht

Prof. Dr. med. Hendrik Bracht

Geschäftsführender Oberarzt | Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin | Zusatzbezeichnungen: Spezielle Intensivmedizin und Notfallmedizin | ABS-Experte