Intermediate Care Station M1B

Die Klinik für Innere Medizin I betreibt im Bereich M1B eine IMC-Station mit insgesamt 8 Betten. In diesem Bereich werden überwachungspflichtige Patienten der Bereiche Gastroenterologie, Nephrologie, Endokrinologie sowie der Hämato-Onkologie versorgt. Insbesondere zunehmend komplexe Eingriffe in der interventionellen Endoskopie sowie modernste onkologische Therapien bringen einen erhöhten Bedarf an Überwachungsbetten mit sich. Die Behandlung von Patienten mit akutem Nierenversagen erfolgt durch Fachärzte für Nephrologie.

Die Patienten werden dabei von 2 Oberärzten, 5 Ärzten im 24h-Schichtdienst, sowie einem 14-köpfigem Pflegeteam betreut. Die Abtl. für Radiologie stellt sämtliche notfallmäßige diagnostische und interventionelle Verfahren zur Verfügung (konventionelle Röntgenbildgebung, CT, MRT, interventionelle Radiologie).

Dabei kommen neben einer intensivierten Überwachungsausstattung auch Verfahren der nicht-invasiven atemunterstützenden Therapie ("NIV", "High-Flow-Therapie, HFNCV") und differenzierter Einsatz kontinuierlicher und intermittierender Nierenersatzverfahren zur Anwendung.

 

Zusätzlich zur regulären Versorgung erfolgen täglich zwei ärztliche Visiten (07:45, 16:00).

Alle Patienten können über eine zentrale Monitoranlage kontinuierlich überwacht werden.
Für die Diagnostik vor Ort stehen EKG, Sonographie und transthorakales Echo zur Verfügung. Eine umfangreiche Labordiagnostik (Klinische Chemie, Mikrobiologie und Virologie) wird von den entsprechenden Abteilungen zur Verfügung gestellt. Invasive endoskopische Eingriffe können bei Bedarf auch direkt auf Station durchgeführt werden. Ebenso können notfallmäßig auch Tankdialyseverfahren in unserem Bereich angewendet werden.

In unmittelbarer räumlicher Nähe befinden sich die Notfallendoskopie, die transösophageale Echokardiographie und das Herzkatheterlabor.

Insgesamt 4 Plätze sind mit einer Unterdruckeinrichtung ausgestattet, so dass hier auch isolationspflichtige Patienten überwacht werden können.

Patienten mit Notwendigkeit zur invasiven maschinellen Beatmung und/oder kreislaufunterstützenden  medikamentösen Therapie werden im Bereich der Intensivstationen versorgt (Innere Medizin Station M3G, Chirurgie Bereich IOI)

Profilbild von PD Dr. med. Martin Müller

PD Dr. med. Martin Müller

Oberarzt, Intermediate-Care-Bereich, Station M1A

Profilbild von OA Dr. med. Martin Kächele

OA Dr. med. Martin Kächele

Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, internistische Intensivmedizin, Notfallmedizin

Kontakt

Kontaktnummern, Besuchs- und Visitenzeiten:

IMC-Pflege: 0731 500-44649
IMC-Arzt: 0731 500-44683
Telefax: 0731 500 -4643
Besuchszeiten: 13:00 - 17:00 Uhr, Ausnahmen nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal
Visitezeiten: Mo-Fr: 07:45 und 16:00 Uhr
Sa+So; Feiertage: 07:45, 20:00 Uhr

Die Station befindet sich im Bettentrakt der Klinik für Innere Medizin  am Oberen Eselsberg Ebene 1      

Team

Ärzteteam

Prof. Dr. Thomas Seufferlein  

PD Dr. med. Martin Müller  

OA Dr. med. Martin Kächele  

 Magdalena Klysik  

 Gisa Ufer  

Dr. Katharina Schmid  

Pflege

Schwerpunkte

Unsere Pflege

Auch das Team der Pflege heißt Sie herzlich Willkommen auf der Informationsseite der IMC Station des Universitätsklinikums Ulm. Diese Station gehört zur Klinik für Innere Medizin I (Gastroenterologie) unter der Leitung von Herrn Prof. Thomas Seufferlein, und ist Teil des Zentrums für Innere Medizin. Die Station verfügt über insgesamt 8 moderne Überwachungsplätze. Davon sind 4 Betten für isolationspflichtige Patienten  vorgesehen. 

Informationen für Patienten

Der Patient steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Die interdisziplinäre zentrale Notaufnahme der Universitätsklinik Ulm ist 24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr geöffnet. Es werden akute Notfälle aller internistischen, nichtoperativen Fachdisziplinen versorgt.
Es ist den betreuenden Ärztinnen und Ärzten eine große Hilfe, wenn Sie Vorbefunde über Ihren Krankheitsverlauf zur Aufnahme mitbringen. Ebenfalls sollten Sie eine Liste Ihrer aktuellen Medikation mitführen.

Das Team der Notaufnahme bemüht sich, allen Patient(inn)en gleichermaßen gerecht zu werden. Dennoch wird es bei lebensbedrohlichen Notfällen immer wieder geschehen, dass die Interessen von weniger schwer erkrankten Patient(inn)en zeitweise in den Hintergrund treten müssen. Bitte haben Sie hierfür Verständnis.

Jeder Patient soll seine individuelle und bestmögliche Versorgung bekommen. Dazu gehört ein reibungsloser und ungestörter Arbeitsablauf. Sprechen Sie sich bitte deshalb in der Familie ab, wer sich telefonisch bei uns nach dem Befinden erkundigt. Als Angehöriger können Sie uns helfen, indem Sie sich in den eingerichteten Wartezonen in der Notaufnahme aufhalten. Wir möchten die Intimsphäre eines jeden Patienten wahren. Die Flure vor den Untersuchungsbereichen und Krankenzimmern sind deshalb kein Aufenthaltsort. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise zur Besuchsbeschränkung in unserer Klinik. Diese gelten ebenso für den IMC-Bereich.

Wir sind bemüht Ihnen so viel Zeit wie möglich mit Ihren Angehörigen zu ermöglichen. Es ist trotzdem möglich, dass durch Zugänge, therapeutische und diagnostische Maßnahmen sowie Visitenzeiten die Besuchszeit unterbrochen werden muss, hier für bitten wir Sie um Verständnis. Das Warten auf dem Flur ist bei uns nicht gestattet, dazu steht vor der Station ein Besucherbereich zur Verfügung.

Wir stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung, es ist sehr hilfreich wenn Sie uns einen Ansprechpartner nennen. Haben Sie Verständnis, wenn Sie etwas warten müssen, bis ein Arztgespräch möglich ist. Es gibt immer wieder Notfälle, sowie nicht planbare Vorgänge in der Patientenversorgung.

Wir bitten Sie, sich an die Hygienevorschriften der Notaufnahmestation M1b zu halten, zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter! Bei Fragen oder Unsicherheiten dürfen Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal wenden!