Probandinnen gesucht!

In der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin ermöglichen wir interessierten Sportlern und Patienten den Einblick in wissenschaftliche Studien zum Thema Sport und Krebs, Belastungssyndrome, Kardiologie, Muskeln und mehr.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an eine der folgenden Studien haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht oder Ihren Anruf.

 

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Sportmedizinische Ambulanz

der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin

CoSmo-S – Eine multizentrische Kohortenstudie für Sportler*innen nach durchgemachter SARS-CoV-2 Infektion

 

Ziele der Studie:

 

  • Präzisierung von Empfehlungen zum sportlichen Wiedereinstieg nach durchgemachter Infektion mit dem SARS-CoV-2

 

Wer kann teilnehmen?

 

  • Sportler*innen ab einem Alter von 18 Jahren mit sicher oder hochwahrscheinlich abgelaufener SARS-CoV-2 Infektion in die Studie aufgenommen werden.
  • Vor Infektion muss eine regelmäßige Sportausübung mit einem Trainingsumfang von mindestens drei Trainingseinheiten pro Woche absolviert worden sein.

 

Weitere Infos hier (Klick)

 

Ihre Ansprechpartner*innen

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Dr. med Achim Jerg

Assistenzarzt für Innere Medizin & Kardiologie

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Shirin Vollrath

Sportwissenschaftlerin, M.Sc.

ReStArT: Reopening: Security and Amusement at the Theatre Ulm

Wiedereröffnung im Theater Ulm, Sicherheit und Wohlbefinden

 

Die Kulturbranche hat erheblich unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gelitten. Jede Besucherin und jeder Besucher ist für ein lebendiges Theater von besonderer Bedeutung und so freuen sich alle auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Ulm –  zuerst mit dem Musical in der Wilhelmsburg und dann auch im Großen Haus.

Im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg soll das Modellprojekt „ReStArT“ der Sport- und Rehabilitationsmedizin des Universitätsklinikums Ulm, unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen M. Steinacker, zur erfolgreichen Wiederaufnahme des Spielbetriebs des Theaters Ulm beitragen.

Es soll untersucht werden, wie sich die Anwendung der Sitzplatz- und Abstandsregeln im Theater auf das Infektionsgeschehen in Bezug auf COVID-19 auswirkt.

Außerdem soll herausgestellt werden, welche Maßnahmen dazu beitragen, dass sich die Besucherinnen und Besucher während ihres Aufenthalts sicher fühlen und wie sich die neue Situation auf das Theatererlebnis auswirkt.

„ReStArT“ startet ab dem 11. Juni 2021. Die Besucherinnen und Besucher erhalten eine Woche nach der Veranstaltung per EMail einen Link zu einem anonymen Online-Fragebogen, der neben gesundheitlichen auch soziale Aspekte rund um den Theaterbesuch erheben soll.

Informationen zur Studienteilnahme und zum Datenschutz finden Sie hier (Klick).

 

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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen M. Steinacker

Ärztlicher Leiter, Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Rehabilitationswesen

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Shirin Vollrath

Sportwissenschaftlerin, M.Sc.

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Janine Wendt

European Master of Science in Epidemiology

Studienplan

Die Landesregierung fördert die sogenannte EPILOC-​Studie, in der Art und Häufigkeit von langanhaltenden Beschwerden nach COVID-​19 genauer ermittelt werden sollen – mit dem erhofften Ziel, wirksame Therapien zu entwickeln.

In der ersten Phase werden von ausgesuchten Gesundheitsämtern im Einzugsbereich der Universitätskliniken die Fragebögen an ehemals COVID-​19-​Erkrankte verschickt, und zwar an Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren, die in der Zeit Oktober 2020 bis Ende März 2021 eine akute SARS-​CoV-2-​Infektion hatten. Die Fragebögen werden bis Oktober ausgewertet werden.

Dieses Untersuchungsprogramm soll auch ehemaligen SARS-​CoV-2-​Patient*innen ohne Beschwerden angeboten werden. Über den Vergleich der Ergebnisse in diesen beiden Gruppen versuchen die Wissenschaftler*innen zu erforschen, welche Faktoren bei den Long-​Covid-Patient*innen für die langanhaltenden Beschwerden und fehlende Heilung verantwortlich sind.

Eine weitere Nachuntersuchung nach weiteren ~6 Monaten mit Besprechung der Ergebnisse und eventuell weiterer Behandlungsoptionen ist erwünscht.  

Studienleitung

Prof. Dr. Winfried V. Kern (Freiburg), Prof. Dr. Hans-​Georg Kräusslich (Heidelberg)

Epidemiologie und Biobanking

Prof. Dr. Alexandra Nieters (Freiburg), Prof. Dr. Dietrich Rothenbacher (Ulm)

Zentrallabor (Virologie)

Prof. Dr. Hans-​Georg Kräusslich, Prof. Dr. Barbara Müller, Dr. Sylvia Parthé (Heidelberg)

Teilnehmende Gesundheitsämter

 

  • Freiburg/Breisgau-​Hochschwarzwald
  • Emmendingen
  • Heidelberg/Rhein-​Neckar-Kreis
  • Biberach
  • Heidenheim
  • Reutlingen
  • Zollernalbkreis
  • Tübingen
  • Ulm/Alb-​Donau-Kreis


Teilnehmende klinische Abteilungen der Universitätskliniken

 

  • Freiburg (Prof. Dr. Winfried V. Kern, Prof. Dr. Peter Deibert)
  • Heidelberg (Prof. Dr. Uta Merle)
  • Tübingen (Dr. Siri Göpel)
  • Ulm (Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen M. Steinacker)

Ihr Ansprechpartner

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Dr. med Achim Jerg

Assistenzarzt für Innere Medizin & Kardiologie

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Shirin Vollrath

Sportwissenschaftlerin, M.Sc.

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Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen M. Steinacker

Ärztlicher Leiter, Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Rehabilitationswesen

Bode/Smart- Inflammatory Bowel Disease treated with Exercise, Mindfulness and

Strength Training

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind häufige Krankheitsbilder und für die Betroffenden stark belastend. Pathophysiologisch ist eine autoimmune Genese wahrscheinlich, sodass sich die Frage stellt, ob die antiinflammantorischen psycho-neuromodulatorischen Effekte sportlicher Aktivität Lebensqualität und Symptomatik der Patienten*innen verbessern können.

Die Studie ist als prospektive, randomisierte und zweiarmige Studie mit Kontroll- und Interventionsgruppe und einer Dauer von rund achzehn Monaten konzipiert. Insgesamt sollen 184 Patienten*innen mit einer moderaten bis mittleren Krankheitsaktivität von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn eingeschlossen werden.

 

Studienleitung:          

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen M. Steinacker

Ärztlicher Leiter, Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin Ulm

 

Studienarzt und Ansprechpartner:

Dr. med. Achim Jerg

 

Wissenschaftliche Koordination:

Lynn Matits; B.sc.

 

 

Weitere Studienpartner:   

PD Dr. med. Jochen Klaus, MBA

Geschäftsführender Oberarzt

Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Ulm

 

Dr. med. Roland Eisele

Chefarzt

Kreiskrankenhaus Blaubeuren

                              

Ihr Ansprechpartner

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Dr. med Achim Jerg

Assistenzarzt für Innere Medizin & Kardiologie

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Lynn Matits

Psychologie B. Sc.