Geräteausstattung

  • Carestream DRX Evolution
  • Philips Bucky Diagnost
  • Siemens Vertix FD
  • Siemens Vertix MD
  • Siemens Mobilett XP Plus (mobil)
  • Siemens Mobilett Omega 3 (mobil)

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Wie funktioniert die konventionelle Radiographie?

Mittels einer Röntgenröhre werden Röntgenstrahlen erzeugt. Diese werden anschließend über Blendensyteme auf die zu untersuchende Körperregion eigegrenzt, so daß die übrigen Körperteile nicht dem Strahlenfeld ausgesetzt sind. Nach Eindrigen der Strahlen in den Körper werden sie durch die verschiedenen Dichten des Gewebes mehr oder weniger stark abgeschwächt. Kompaktes Gewebe wie Knochen oder Fremdmaterialien wie Prothesen weisen eine sehr hohe Dichte auf und absorbieren einen hohen Strahlenanteil, während beispielsweise Lungengwebe auf Grund seines hohen Luftanteils nur eine geringe Absorption zeigt. Auf der Gegenseite werden die unterschiedlich abgeschwächten Strahlen von einem Detektor (Filmmaterial oder digitale Detektoren) erfasst. Auf diese Weise entsteht ein Summationsbild des durchstrahlten Körpergebietes. Dank moderner Technik ist die Strahlenbelastung heute deutlich nierdriger als in den vergangenen Jahrzehnten.

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Wann wird eine konventionelle Radiographie durchgeführt?

Die Haupteinsatzgebiete der konventionellen Radiographie liegen heute in der Diagnostik von krankhaften Veränderungen der Lunge (z.B. Lungenentzündungen), der Beurteilung der Herzkonfiguration sowie in der Erkennung von Erkrankungen des Skelettsystems (z.B. Knochenbrüche).

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Was ist vor der Untersuchung zu beachten?

Eine spezielle Vorbereitung der Untersuchung ist in der Regel nicht notwendig. Vor der Untersuchung sollten alle äußerlichen Gegenstände aus dem Untersuchungsgebiet entfernt werden (z.B. BH-Bügel, Schmuckstücke usw.), um eine Überlagerung zu vermeiden. Hierbei helfen Ihnen gerne unsere MTR-Assistenten.

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Wie läuft die Untersuchung ab?

Enstprechend der zu untersuchenden Körperregion erfolgt die Aufnahme im Stehen, Sitzen oder Liegen, wobei die Körperregion durch die MTRA in standartisierte Positionen gebracht wird. Strahlensensible Körperregionen werden zusätzlich durch Bleischürzen geschützt. Da es sich bei der konventionellen Radiographie um eine Projektionaufnahme handelt, ist es häufig nötig eine weitere Aufnahme in einer anderen Projektionsebene zu erstellen, um Strukturen räumlich zuordnen zu können.

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Fraktur des Schienbeins (Tibia)
Röntgenaufnahme des Brustkorbs (Thorax) p.a.
Abdomenübersichtsaufnahme bei Dickdarmverschluß (Ileus)
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