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Medizinisch-Onkologische-Tagesklinik (MOT)

Ambulante Chemotherapie

Anschrift:
Medizinische Klinik
Aufzug A, Ebene 1
Albert-Einstein-Allee 23
89081 Ulm

Telefon: 0731/ 500-45670
Fax: 0731/ 500-45675


Oberärztin
Frau Dr. R. Mayer-Steinacker

Stationsleiterin
Frau Kathleen Zschäge

Termine
Terminvergabe nur nach telefonischer Voranmeldung: 0731 / 500-45670

Montag bis Freitag (bei Bedarf auch Samstag, Sonntag)
8:00-16:30 Uhr

Die Medizinisch Onkologische Tagesklinik (MOT) wird von der Klinik für Innere Medizin III geleitet. Es stehen 15 Behandlungsliegen, 12 Therapiesessel, 2 Betten und ein separates Isolatioszimmer mit zwei Therapieliegen für die tagesklinische Betreuung zur Verfügung. Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Hämatologie (Myelodysplasie, Akute Leukämie, Malignes Lymphom, Chronische Lymphatische Leukämie, Multiples Myelom) und Patienten mit soliden Tumoren (Mammakarzinom, Bronchialkarzinom, Nierenzellkarzinom, Keimzelltumor, ZNS-Tumor u.a.) sowie Patienten mit rheumatologischen Systemerkrankungen werden ambulant im Rahmen des Gesamttherapiekonzeptes behandelt.

Individuelle ärztliche Betreuung und aktuelle Laborergebnisse garantieren größtmögliche Sicherheit für den Patienten. Spezialisiertes Fach-Pflegepersonal umsorgt und überwacht die Patienten.

Jederzeit verfügbar sind sämtliche diagnostische Methoden des Universitätsklinikums.

Die Möglichkeit einer modernen interdisziplinären Tumortherapie ist durch die enge Zusammenarbeit mit allen universitären Kliniken gewährleistet.

Durchschnittlich werden pro Tag 50 Patienten mit ambulanten Chemotherapien, Antikörpertherapien, anderen Immuntherapien bzw auch zielgerichteten Therapien und supportiven Medikamenten versorgt, vorwiegend im Rahmen von klinischen Studienprotokollen. Frühe experimentelle Therapien (Phase I-Studien) können durch Einbindung von Study Nurses ebenfalls angeboten werden. Die Therapiedauer variiert von Bolusgaben bis zu mehrstündigen Infusionstherapien.

Patienten mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen werden palliativmedizinisch behandelt, rein supportive Therapien zur Symptomkontrolle (u.a. Schmerztherapie) werden eingeleitet und Überleitung in häusliche Betreuung durch die am Klinikum angestellten Brückenpflegekräfte oder bei Wunsch Vermittlung in ein Hospiz werden organisiert.

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