Fortbildungen
Ansprechpartner: Fortbildungsbeauftragter: Herr PD Dr. Manfred Hönig +49 731 500-57280 manfred.hoenig[at]uniklinik-ulm.de Sekretariat Fortbildung und Lehre:
Elena Orlowski +49 731 500-57320 |
12.06.2013 | |
16. Sozialpädiatrischer Nachmittag - Inklusion Die Veranstaltung ist bei der Landesärztekammer u. d. Landespsychotherapeutenkammer BW zur Fortbildungszertifizierung angemeldet. | |
Referenten/innen: Prof. Bode, Universitätsklinikum Ulm: "Integration/Inklusion von Kindern mit Lernstörungen und Behinderungen in Regelschulen - die Sicht von Eltern und Fachleuten"
K. Merz-Atalik, PH- Ludwigsburg: "Wissenschaftliche und empirische Erkenntnisse zum integrativen/ inklusiven Unterricht - Konsequenzen für die Ausgestaltung einer inklusiven Bildungslandschaft" Erfahrungsberichte über Inklusion: K. Stupperich, A. Hirschle, Ulm: "- von Kindern mit Körperbehinderungen an einer Grundschule" K. Dinkelaker, Ulm: "- von Förderschülern in einer Regelgrundschule in Baden-Württemberg" C. Danke, Neu-Ulm: "- von Förderschülern, aktuelle Situation in Bayern" | |
Zeit: 03. April 2013, 17:00 - 19:00 Uhr Ort: Kinderklinik, Hörsaal Michelsberg Anmeldung nicht erforderlich | |
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Der gemeinsame Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder ist ein gesellschaftspolitisches Ziel, dessen Umsetzung auf einige Schwierigkeiten und auch Widerstände stößt. Die Nachfrage steigt ebenso wie die Bereitschaft der beteiligten Personen und Institutionen, neue Wege zu gehen oder zu erproben. Dennoch sehen wir bei manchen Eltern und Pädagogen Skepsis, nicht wenige Eltern behinderter Kinder entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen weiter für einen Sonderschulbesuch ihres Kindes. Die Mitarbeiter des SPZ Ulm unterstützen Familien nachdrücklich bei der Wahl einer geeigneten Schule für ihre behinderten Kinder und ermuntern zu inklusiver Beschulung unter Berücksichtigung individueller und institutioneller Ressourcen und Grenzen. Wir möchten eine Zwischenbilianz auf dem langen Weg hin zu mehr Inklusion in Schulen ziehen und stellen neben eigenen Untersuchungen nationale und internationale wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen aus Ulm und Neu-Ulm zur Diskussion. Wir bitten ausdrücklich um sehr rege Beteiligung nicht nur von Ärzten und Therapeuten, sondern besonders auch von Pädagogen und betroffenen Eltern und freuen uns, wenn Sie diese Einladung an Interessierte weitergeben. |





