SNMMI-Preis 2017

Die Ulmer und Mannheimer Gruppe für Medizinische Strahlenphysik wurden für ihren Beitrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (SNMMI) in Denver, Colorado mit dem "International Best Abstract Award" ausgezeichnet.

In der preisgekrönten Arbeit werden Wege zur Individualisierung der nuklearmedizinischen Therapie untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden bereits publiziert.

Ulmer Medizinphysiker erhalten Auszeichnung für besten wissenschaftlichen Beitrag

Von: Petra Schultze

Die Ulmer Medizinphysiker Dr. Peter Kletting und Prof. Dr. Gerhard Glatting von der Universitätsklinik für Nuklearmedizin erhalten den Preis für den besten wissenschaftlichen Beitrag der Zeitschrift für Medizinische Physik 2015.

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Posterpreis

Von: Anna-Katharina Peuker

Auszeichnung für herausragende Forschungsarbeit

Dr. Christoph Solbach, Bereichsleiter der Radiopharmazie/Zyklotron an der Klinik für Nuklearmedizin wurde für seine herausragende Forschungsarbeit ausgezeichnet. Anlässlich der 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin in Bremen hat er den mit 500 Euro dotierten Preis für das beste wissenschaftliche Poster gewonnen. Solbach erarbeitete eine Methode zur Herstellung von Zirkonium-89 am Teilchenbeschleuniger der Ulmer Nuklearmedizin. Damit erweiterte er das Spektrum nuklearmedizinischer Diagnostik mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET), die z.B. in der Untersuchung von Tumoren genutzt wird. akp

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Höchste Ehre für Ulmer Nuklearmediziner

Von: Kristina Rudy

Prof. Dr. Sven Norbert Reske erhält Georg-von-Hevesy-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN) hat Prof. Dr. Sven Norbert Reske, Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin, mit der Georg-von-Hevesy-Medaille ausgezeichnet. Sie würdigt mit der Auszeichnung Reskes Verdienste um die Etablierung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in der Onkologie sowie seinen Beitrag für die Leukämieforschung und -therapie auf dem Gebiet der Radioimmuntherapie.

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„Wir können jetzt zahlreiche Erkrankungen noch früher erkennen“

Von: Jörg Portius

Klinik für Nuklearmedizin verfügt nun über eines der bundesweit modernsten PET/CT-Geräte

Wohl jedes Universitätsklinikum kann mit einigem Stolz auf besonders leistungsfähige und innovative Kliniken und Forschungsbereiche verweisen, die mit ihrem medizinischen und wissenschaftlichen Know-how bei Patientinnen und Patienten für einen so guten Ruf sorgen, dass dieser weit über die Grenzen des jeweiligen Einzugsgebietes hinausgeht... [mehr]

 

Wohin wandern Tumorzellen im Körper?

Von: Petra Schultze

Neues Gerät ermöglicht genauere Diagnostik und verbesserte Therapie

Nach der erschreckenden Diagnose „Krebs“ ist eine der wichtigsten Fragen, ob der Ursprungstumor sich bereits weiter im Körper ausgebreitet hat. Ein neues Gerät in der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin ermöglicht hier eine verbesserte Diagnostik, z. B. bei Brustkrebs, schwarzem Hautkrebs oder Knochenkrebs. Das SPECT-CT (Single Photon Emissons Computer Tomograph – Computer Tomograph) verbindet Computertomographie-Bilder, die wie eine Landkarte Körperstrukturen abbilden, mit funktioneller Bildgebung, die wie ein markiertes Transportmittel z. B. die potenziellen Wege von Krebszellen im Körper darstellt... [mehr]

Gut oder böse?

Von: Petra Schultze

Neue Moleküle versprechen bessere Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs ist häufig ein Todesurteil. Ein Grund dafür ist, dass diese Krebsart mit den heutigen Diagnosemöglichkeiten meist erst im Spätstadium entdeckt werden kann, wenn Heilung nur noch schwer möglich ist. In einem von der EU geförderten Projekt haben 23 Forschergruppen aus sechs Ländern neue Ansätze für eine verbesserte Diagnose des Bauchspeicheldrüsenkrebses erarbeitet... [mehr]

Bedeutender Wissenschaftspreis für Ulmer Forscher

Von: Jörg Portius

Medizinphysiker Prof. Dr. Glatting wird am 13. September für seine Forschungen von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik geehrt

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) ehrt den Ulmer Medizinphysiker Prof. Dr. Gerhard Glatting für seine Forschungen zur gezielten Bestrahlung von Tumorgewebe mit radioaktiv markierten Antikörpern bei Krebspatienten. [mehr]

Krebszellen schädigen, übrige Organe schonen

Von: Petra Schultze

Ergebnisse der Klinischen Forschergruppe zur Radiotherapie

In dreijähriger Forschungstätigkeit fand das Team der Klinischen Forschergruppe u. a. neue Wege, Krebszellen durch radioaktive Bestrahlung gezielt abzutöten und normale Organe zu schonen. Sie wies außerdem nach, dass gegen Chemotherapien resistente Krebszellen durch bestimmte radioaktive Strahlung effizient zerstört werden können. Die Klinische Forschergruppe der Ulmer Universitätsmedizin wurde über drei Jahre mit 1,6 Millionen Euro gefördert, je zur Hälfte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Universität Ulm. [mehr]

Gezielter Strahlentod für Tumorzellen

Von: Petra Schultze

Carreras Leukämie-Stiftung fördert Ulmer Forschungsprojekt

Ulmer Forscher wollen neue Wege finden, bei Krebserkrankungen des Knochenmarks (Multiples Myelom) Tumorzellen durch Bestrahlung gezielt zu vernichten. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert das Forschungsvorhaben von Wissenschaftlern der Kliniken für Nuklearmedizin und für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm über drei Jahre mit insgesamt rund 300.000 Euro. [mehr]

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