Höchste Ehre für Ulmer Nuklearmediziner
Von: Kristina Rudy
Prof. Dr. Sven Norbert Reske erhält Georg-von-Hevesy-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin
Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN) hat Prof. Dr. Sven Norbert Reske, Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin, mit der Georg-von-Hevesy-Medaille ausgezeichnet. Sie würdigt mit der Auszeichnung Reskes Verdienste um die Etablierung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in der Onkologie sowie seinen Beitrag für die Leukämieforschung und -therapie auf dem Gebiet der Radioimmuntherapie.
... [mehr]
„Wir können jetzt zahlreiche Erkrankungen noch früher erkennen“
Von: Jörg Portius
Klinik für Nuklearmedizin verfügt nun über eines der bundesweit modernsten PET/CT-Geräte
Wohl jedes Universitätsklinikum kann mit einigem Stolz auf besonders leistungsfähige und innovative Kliniken und Forschungsbereiche verweisen, die mit ihrem medizinischen und wissenschaftlichen Know-how bei Patientinnen und Patienten für einen so guten Ruf sorgen, dass dieser weit über die Grenzen des jeweiligen Einzugsgebietes hinausgeht... [mehr]
Wohin wandern Tumorzellen im Körper?
Von: Petra Schultze
Neues Gerät ermöglicht genauere Diagnostik und verbesserte Therapie
Nach der erschreckenden Diagnose „Krebs“ ist eine der wichtigsten Fragen, ob der Ursprungstumor sich bereits weiter im Körper ausgebreitet hat. Ein neues Gerät in der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin ermöglicht hier eine verbesserte Diagnostik, z. B. bei Brustkrebs, schwarzem Hautkrebs oder Knochenkrebs. Das SPECT-CT (Single Photon Emissons Computer Tomograph – Computer Tomograph) verbindet Computertomographie-Bilder, die wie eine Landkarte Körperstrukturen abbilden, mit funktioneller Bildgebung, die wie ein markiertes Transportmittel z. B. die potenziellen Wege von Krebszellen im Körper darstellt... [mehr]
Langzeitstudie zu Schilddrüsenkrebs
Von: Petra Schultze
Wie hoch ist das Risiko, nach der Heilung erneut zu erkranken?
Brahms-Preis für Nuklearmediziner
Patienten, die an Schilddrüsenkrebs erkrankt waren, haben nach einer erfolgreichen Behandlung unabhängig von der ursprünglich gestellten Prognose das gleiche Risiko für das erneute Auftreten der Erkrankung. Das hat ein Team von Nuklearmedizinern in einer Langzeitstudie herausgefunden. Für ihre Publikation erhielt das Team von Wissenschaftlern aus Würzburg, Ulm, Utrecht (NL), Leiden (NL) und Jersey City (USA) auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin in Leipzig den mit 12.750 Euro dotierten Brahms-Forschungspreis für Schilddrüsenerkrankungen 2010... [mehr]
Gut oder böse?
Von: Petra Schultze
Neue Moleküle versprechen bessere Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs
Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs ist häufig ein Todesurteil. Ein Grund dafür ist, dass diese Krebsart mit den heutigen Diagnosemöglichkeiten meist erst im Spätstadium entdeckt werden kann, wenn Heilung nur noch schwer möglich ist. In einem von der EU geförderten Projekt haben 23 Forschergruppen aus sechs Ländern neue Ansätze für eine verbesserte Diagnose des Bauchspeicheldrüsenkrebses erarbeitet... [mehr]
Von Kopf bis Fuß: Blick in unseren Körper
Von: Petra Schultze
Einladung ins Stadthaus vom 7.-10.10.2009
Erkrankungen können heute oft früher und genauer diagnostiziert werden. Einen großen Anteil daran haben die medizinischen Fächer, die mit moderner Technik tief in unseren Körper schauen: die Radiologie und die Nuklearmedizin... [mehr]
Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler
Von: Petra Schultze
Individuelle Dosierung bei Bestrahlung von Leukämiezellen
Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin zeichnet den Nachwuchswissenschaftler Peter Kletting von der Klinik für Nuklearmedizin mit dem Covidien Förderpreis Nuklearmedizin aus. Herr Kletting erhält die Auszeichnung für die Weiterentwicklung eines Modells, mit dessen Hilfe die Bestrahlung von Leukämiezellen individuell auf die Patienten angepasst werden kann. [mehr]
Kranke Zellen zielgenau treffen
Von: Petra Schultze
Prof. Dr. Markus Luster neuer Professor
„Ich wünsche mir, dass wir immer bessere Botenstoffe finden, mit denen wir erkrankte Zellen zielgenau ansteuern und durch Strahlung bekämpfen können“, beschreibt Prof. Dr. Markus Luster das Ziel seiner neuen Tätigkeit an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin. [mehr]
Bedeutender Wissenschaftspreis für Ulmer Forscher
Von: Jörg Portius
Medizinphysiker Prof. Dr. Glatting wird am 13. September für seine Forschungen von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik geehrt
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) ehrt den Ulmer Medizinphysiker Prof. Dr. Gerhard Glatting für seine Forschungen zur gezielten Bestrahlung von Tumorgewebe mit radioaktiv markierten Antikörpern bei Krebspatienten. [mehr]
Krebszellen schädigen, übrige Organe schonen
Von: Petra Schultze
Ergebnisse der Klinischen Forschergruppe zur Radiotherapie
In dreijähriger Forschungstätigkeit fand das Team der Klinischen Forschergruppe u. a. neue Wege, Krebszellen durch radioaktive Bestrahlung gezielt abzutöten und normale Organe zu schonen. Sie wies außerdem nach, dass gegen Chemotherapien resistente Krebszellen durch bestimmte radioaktive Strahlung effizient zerstört werden können. Die Klinische Forschergruppe der Ulmer Universitätsmedizin wurde über drei Jahre mit 1,6 Millionen Euro gefördert, je zur Hälfte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Universität Ulm. [mehr]
Gezielter Strahlentod für Tumorzellen
Von: Petra Schultze
Carreras Leukämie-Stiftung fördert Ulmer Forschungsprojekt
Ulmer Forscher wollen neue Wege finden, bei Krebserkrankungen des Knochenmarks (Multiples Myelom) Tumorzellen durch Bestrahlung gezielt zu vernichten. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. fördert das Forschungsvorhaben von Wissenschaftlern der Kliniken für Nuklearmedizin und für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm über drei Jahre mit insgesamt rund 300.000 Euro. [mehr]





