Sehr geehrte Besucher,
die Urologische Universitätsklinik Ulm gehört zu den größten urologischen Zentren Deutschlands und bietet Ihnen das gesamte Spektrum der modernen Urologie und Kinderurologie.
Unsere Klinik ist weltweit eines der Zentren für den kontinenten Harnblasenersatz durch die Neo-Blase. Diese komplizierte Operationstechnik wurde in der Ulmer Universitätsklinik erfunden und fortwährend weiterentwickelt. Wir blicken zurück auf eine der größten Serien dieser Operationstechnik und stehen Ihnen gerne beratend zur Verfügung.
Als neu berufener Ärztlicher Direktor aus der Charité - Universitätsmedizin Berlin sehe ich meine Aufgabe darin diese Tradition fortzuführen. Weitere klinische Schwerpunkte sind minimalinvasive Operationstechniken, organerhaltende Tumorchirurgie sowie die funktionserhaltende Operation des Prostatakarzinoms.
Wir beraten Sie gerne umfassend und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.
Bitte zögern Sie nicht uns persönlich anzusprechen!
Ihr Prof. Dr. Mark Schrader und Mitarbeiter
Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Mark Schrader
Prittwitzstraße 43
D-89075 Ulm
| E-Mail: | mark.schrader[at]uniklinik-ulm.de |
| Tel.: | 0731-500 58000 |
| Fax: | 0731-500 58002 |
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27.08.2010
Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm -
Ihr zertifiziertes Expertennetzwerk
Nun ist es offiziell: Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm wurde im August 2010 als eines der deutschlandweit größten Zentren nach den gängigen Qualitätsstrukturen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) sowie der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. M. Schrader werden in unserem Zentrum Patienten mit Prostatakarzinom fächerübergreifend von einem Team ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen betreut und behandelt. Mit unserem Kompetenzzentrum bieten wir somit die Möglichkeit einer optimalen, individuell ausgerichteten Therapiegestaltung.
Näheres erfahren Sie hier.
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27.08.2010
Nationales Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" wird erneut durch die Deutsche Krebshilfe gefördert
Das von Prof. Dr. Mark Schrader geleitete Projekt der German Testicular Cancer Study Group "Zweitmeinung Hodentumoren" wird für weitere 3 Jahre durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Die eindrucksvollen Zwischenergebnisse des Projektes nach drei Jahren Laufzeit zeigten, dass durch ein flächendeckendes Zweitmeinungsangebot die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessert wird. Zu einer Diskrepanz zwischen "Erst"- und Zweitmeinung kam es in 32% der Fälle. Auf der Grundlage der Zweitmeinung wurde bei jedem 6. Patienten das Therapieregime relevant geändert. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die Leitlinienpenetration ein gewünschter Begleiteffekt ist. Aufgrund dieser Ergebnisse fördert die Deutsche Krebshilfe das Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" für weitere drei Jahre. Nutzen Sie das System vor Festlegung der Primärtherapie eine Zweitmeinung einzuholen unter:
www.zm-hodentumor.de
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..... eine logische Entwicklung .... 20.08.2010
HistoScanning - ein neues bildgebendes Verfahren zur Untersuchung der Prostata steht erstmalig in der Urologischen Universitätsklinik Ulm zur Verfügung. Schon im Vorfeld war ein Schwerpunkt unserer Klinik die Vorbeugung und somit rechtzeitige Erkennung von Prostatakrebs nach mehrfachen "negativen" Stanzbiopsien der Prostata (kein Nachweis von Prostatakrebs in den durchgeführten Probeentnahmen von Prostatagewebe bei erhöhten PSA-Werten). Im Rahmen einer diesbezüglich durchgeführten "Ulmer-Studie" konnten wir mit der "Multi-Stanze" (im Durchschnitt 57 Biopsien aus der Prostata) eine Erkennungsrate von 44% erreichen. Somit ist es für unsere Klinik eine logische Entwicklung nach besseren bildgebenden Verfahren und somit frühzeitiger Erkennung eines Prostatakrebses zu streben. Mit dem HistoScanning sind wir nun diesem "rechtzeitigen Erkennen" ein großes Stück näher gekommen. Hierzu werden die im "normalen" transrektalen (durch den After durchgeführten) Ultraschall gewonnenen Daten technisch aufwendig computergestützt analysiert und 3 dimensional dargestellt. Dadurch kann eine genauere Aussage über Größe und Lokalisation sowie eventueller Organüberschreitung eines möglichen Prostatakrebses getroffen werden. Zusätzlich werden die Daten so aufbereitet, dass eine anschauliche 3D Grafik erstellt wird. Damit wird die räumliche Zuordnung der vermuteten Tumorareale in der Prostata optimal dargestellt, was eine zielgerichtete Biopsie (Probeentnahme) ermöglicht.
Hierfür steht uns nun die aktuell modernste Technik zur Verfügung.
Bei weiteren Fragen oder für einen Beratungstermin können Sie uns unter unserer Servicenummer gerne kontaktieren.













