Herzlich Willkommen an unserer Urologischen Universitätsklinik Ulm

Sehr geehrter Besucher,

die Urologische Universitätsklinik Ulm gehört zu den größten urologischen Zentren Deutschlands und bietet Ihnen das gesamte Spektrum der modernen Urologie und Kinderurologie.
Unsere Klinik ist weltweit eines der Zentren für den kontinenten Harnblasenersatz durch die Neo-Blase. Dieses Operationstechnik wurde in der Ulmer Universitätsklinik erfunden und wird fortwährend weiterentwickelt. Wir blicken zurück auf eine der größten Serien dieser Operationstechnik und stehen Ihnen gerne beratend zur Verfügung. Weitere klinische Schwerpunkte sind minimalinvasive roboterassistierte Operationstechniken , organerhaltende Tumorchirurgie sowie die funktionserhaltende Operation des Prostatakarzinoms.

Wir beraten Sie gerne umfassend und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

Bitte zögern Sie nicht uns persönlich anzusprechen!

Ihr Prof. Dr. Mark Schrader und Mitarbeiter

Ärztlicher Direktor

Bild vom Abteilungsleiter
Brief-Symbol

Prof. Dr. Mark Schrader
Prittwitzstraße 43
D-89075 Ulm

E-Mail: mark.schrader[at]uniklinik-ulm.de
Tel.: 0731-500 58000
Fax: 0731-500 58002

 

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Fresenius-Stiftung fördert gemeinsamen  Forschungsantrag des Instituts für Medizinische Psychologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin  und der Klinik für Urologie

 

Therapieentscheidung bei Diagnose Low-Risk-PCa.

Die Antragssteller PD Dr  Frederike Kendel, Institut für Medizinische Psychologie, Charité und Prof. Dr. Mark Schrader, Klinik für Urologie, Universitätsklinik Ulm hoffen mit diesem Forschungsprojekt Grundlagen für eine evidenzbasierte individualisierte Beratung der Patienten zu legen

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Imagebericht der Bayer AG über die Kooperation mit der Klinik für Urologie und Kinderurologie

 

Die Bayer AG berichtet in ihrem Geschäftsbericht für das Jahr 2013 über Ihre Kooperation mit der Klinik für Urologie und Kinderurologie. Lesen Sie hier den Imagebericht über das Prostatakarzinomzentrum in der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Ulm.

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Stifter der Professur für Kinderurologie in Ulm besucht die Klinik

Am 25.2.2014 besuchte Berndt-Ulrich Scholz, Aalen Stifter der bundesweit einzigen W3-Stiftungsprofessur für Kinderurologie, die urologische Universitätsklinik in Ulm. Prof. Dr. Mark Schrader, Ärztlicher Direktor der Klinik, warb die Professur im vergangen Sommer ein und konnte sie mit der renommierten Kinderurologin Prof. Dr. Anne-Karoline Ebert besetzen. Dank der großzügigen Stiftung wird die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen der Harnwege und der Geschlechtsorgane im südwestdeutschen Raum und darüber hinaus weiter optimiert werden. Die Berndt-Ulrich Scholz W3-Stiftungsprofessur wurde auf Initiative der Stiftung Urologische Forschung, Prof. Dr. Loening, Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Urologie 2013 zum ersten Mal vergeben.[mehr…]

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Prostatakrebs: Auf der Jagd nach verdächtigen Genen

Forscher wollen die Früherkennung bei erblichem Prostatakrebs verbessern
Ulm (gb) – Prostatakrebs ist zu einem beträchtlichen Teil erblich bedingt. Ursache für diese Tumoren können schädliche Erbgutveränderungen sein, die von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben werden. Jedoch sind bisher keine dieser sogenannten Hochrisikogene bekannt. Eine maßgeschneiderte Früherkennung für Männer, bei denen Prostatakrebs in der Familie gehäuft auftritt, ist daher nicht möglich. Forscher des Universitätsklinikums Ulm wollen nun mit Hilfe modernster Methoden der Erbgutanalyse diese Risikogene ausfindig machen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 396.000 Euro. [mehr…]

(v.l.n.r. Andrea Nottelmann-Mariné, Dr. Manuel Lüdeke, Prof. Mark Schrader,
Dr. Christiane Maier, Antje Rinckleb)


Die Arbeitsgruppe "Molekulargenetik des Prostatakarzinoms" stellt sich vor...

 

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                                                                                                                                     Juni 2013

ASCO-Expertenrunde 2013   

Auf dem diesjährigen ASCO in Chicago diskutierten Prof. Mark Schrader und weitere Experten aktuelle Daten zu uroonkologischen Tumoren, zum Beispiel zum Hodentumor, zum Harnblasenkarzinom oder zum Prostatakarzinom.* [mehr…]

             

 *) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert.

 

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Universitätsklinikum Ulm – Klinik für Urologie, das Prostatakarzinom-Zentrum mit ausgezeichneter Kompetenz

 

        

 

 

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                                                             -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------                                                                                                                      

Roboter assistierte da Vinci® Operationstechnik


Der "da Vinci® Si HD"  Operationsroboter gilt als die modernste Entwicklung auf dem Gebiet der minimal-invasiven Operationen. Dieses Roboterasisstenzsystem ermöglicht es, Bauchspiegelungseingriffe  (Laparoskopie) mit maximaler Präzision bei minimaler Belastung vorzunehmen.

Die "Operation mittels Roboterassistenz" wird die Chirurgie nachhaltig verändern: selbst schwere Operationen können für den Patienten schonend und unter Vermeidung der sonst üblichen postoperativen Schmerzen durchgeführt werden. Technisch schwierige Operationsabschnitte lassen sich für die Operateure ermüdungsfrei, und damit hochkonzentriert durchführen.

Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die Urologie der Universitätsklinik Ulm die da Vinci® Operationstechnik mit dem neusten "da Vinci® Si HD" erfolgreich etabliert.

Kernstück ist ein hochentwickelter vierarmige Operations-Assistent. Über ihn hat der Operateur jederzeit volle Kontrolle, nur er kann ihn telemetrisch steuern und bedienen, Programmierung und selbständige Aktionen sind nicht möglich.
Telemanipulator-Technologie nach neuestem Stand ermöglicht skalierte, also gefilterte und verfeinerte Handbewegungen. Aus größeren Handbewegungen werden somit kleine OP-Instrumentbewegungen, für absolut präzisen Einsatz der mikrofeinen Instrumente im OP-Feld. Die abwinkelbaren, dem menschlichen Handgelenk nachempfundenen Instrumente bieten 7 statt 3 Freiheitsgrade der Bewegung, verglichen mit der Standardlaparoskopie.
Der natürliche Tremor wird ausgeglichen. Eine ca. 10-fache Vergrößerung verbessert die Darstellung von Strukturen und  erleichtert die exakte Präparation von Gewebsschichten.
In der Urologie ULM wird die da Vinci® Methode derzeit bei Prostata-, Nierenoperationen sowie Harnleiterengen eingesetzt.

Mit der Besetzung der Stiftungsprofessur für Kinderurologie "Mitte des Jahres" 2013 wird dieses Verfahren auch bei "geeigneten" kinderurologischen Eingriffen eingesetzt werden.

 

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                                                                                                                          März 2013

EAU 2013 - 28. Kongress der European Association of Urology

 

In der Expertenrunde zu urogenitalen Tumoren anlässlich des EAU 2013 in Mailand werden von Prof. Dr. Mark Schrader, Prof. Dr. Kurt Miller und Prof. Dr.  Jürgen Gschwend Studien zur Behandlung von Seminomen im Stadium IIa/b mit reduzierter Toxizität sowie zur Tumorbiologie des Hodentumors vorgestellt. Zudem gab es zum Harnblasenkarzinom neue epidemiologische Daten sowie Studien zum potentiellen Nutzen der PET-CT und zur optimalen adjuvanten Therapie. Beim Prostatakarzinom standen Fortschritte durch Fusionsbildgebung sowie Therapiestudien zur Wirksamkeit von Enzalutamid beim hormonnaiven mCRPC, zu Vorteilen von Degarelix beim mCRPC und zu präventiven Effekten von Zoledronsäure auf Knochenmetastasen im Vordergrund. [mehr ]

 

Die gesamte Diskussionsrunde sehen Sie auf dem Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft.*)

*) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert.

 

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                                                                                                                          November 2012

Förderverein für Lasertherapie Donau/Iller gegründet

Die moderne Lasertherapie eröffnet Chancen für eine präzise und schonende Behandlung, beispielsweise von Prostataerkrankungen und Harnsteinen oder die organerhaltende Entfernung eines Teils der Niere.  

Ziel des Förderverein ist es, Patienten den Zugang zu dieser neuen Therapieform zu ermöglichen. Zudem soll die Erforschung neuer Anwendungsgebiete des Lasers in der Urologie gemeinsam mit dem Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik (ILM, www.ilm-ulm.d ) gefördert werden.

 

Der Förderverein für Lasertherapie Donau/Iller wurde von niedergelassenen Urologen aus der Region zusammen mit den leitenden Urologen der Urologischen Universitätsklinik Ulm gegründet.

 

Mit einer Spende, auf Kto.Nr. 441 355 823 bei der Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen BLZ 730 500 00, können Sie aktiv zur Arbeit des Fördervereins beitragen.

 

 

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                                                                                                                               07.10.2012

 

 

 

Urologische Forschung aus Ulm auf dem 64. Kongress der „Deutschen Gesellschaft für Urologie“ in Leipzig ausgezeichnet

 

Die Arbeitsgruppe um PD Dr. rer. nat. Marcus V. Cronauer und Prof. Dr. med. Andres Jan Schrader wurde auf dem 64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. in Leipzig für ihre Arbeit “Targeting the Achilles heel of the androgen receptor at the N-terminus – an experimental approach“ ausgezeichnet.

Der aus einer Kooperation zwischen dem Urologischen Forschungslabor und dem Institut für Naturheilkunde & Klinische Pharmakologie der Universität Ulm (Direktor Prof. Dr. med. Thomas Simmet, Dr. Oleg Lunov) entstandene Forschungsbeitrag, beschreibt ein Modellsystem zur Identifizierung neuartiger Inhibitoren des Androgenrezeptors, einem Schlüsselmolekül bei der Entstehung und Progression des Prostatakarzinoms.

 

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                                                                                                                                10.09.2012

 

Deutsche Krebshilfe fördert Exomsequenzierung zur Identifizierung von Hochrisikogenen des erblichen Prostatakarzinoms

 

Das von PD Dr. Christiane Maier, Klinik für Urologie und Prof. Dr. Josef Högel, Institut für Humangenetik geleitete Projekt zur Identifizierung von Hochrisikogenen des erblichen Prostatakarzinoms wird von der DKH  für 3 Jahre mit 396.000€ gefördert.

Das Prostatakarzinom ist in Deutschland der häufigste maligne Tumor des Mannes. Als Risikofaktoren gelten Alter, die ethnische Herkunft, sowie die Erkrankung von Brüdern oder des Vaters. Die erbliche Komponente für Prostatakrebs wird höher eingeschätzt, als die Heritabilität für Brust- oder Dickdarmkrebs. Die Risikogene für das Prostatakarzinom sind dennoch bislang unbekannt. Die Kenntnis der Risikogene könnte für Männer eine bessere Früherkennung der Tumoren bedingen.

Vor diesem Hinter­grund dient das geförderte Vorhaben der Identifizierung von Suszeptibilitätsgenen mittels Genanalysen von Männern mit besonderem Schweregrad des Prostata­karzinoms und hoch verdichteter Familienanamnese in einem breiteren Kollektiv mit familiärem Hintergrund.

 

Darüber hinaus wird seit September 2012 in der Klinik für Urologie ein molekulargenetisches Forschungsprojekt zur "Selektiven Inhibition der Androgenrezeptor-Transaktivierungsdomäne durch Bisphenolderivate im kastrastionsresistenten Prostatakarzinom: Entwicklung eines neuen Therapieansatzes" (A.J. Schrader, M.V. Cronauer, M. Schrader, O. Lunov, T. Simmet) mit einer Summe von 289.000 €  gefördert.

 

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                                                                                                                                   Juni 2012

 

ASCO-Expertenrunde 2012   

Auf dem diesjährigen ASCO in Chicago diskutierten Prof. Mark Schrader und weitere Experten aktuelle Daten zu uroonkologischen Tumoren, zum Beispiel zum Hodentumor, zum Harnblasenkarzinom oder zum Prostatakarzinom.* [mehr…]

 

                    

*) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert.

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                                                                                                                                   März 2012

 

Bericht über den DaVinci-Operationsroboter der Klinik für Urologie bei RegioTV

 

Seit November 2011 können wir unseren Patienten roboterassistierte Operationen anbieten. Hierzu dürfen wir Sie auf den TV-Bericht über den Einsatz des DaVinci-Operationroboters in unserer Klinik hinweisen. Durch einen Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video.

 

 

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                                                                                                                                      März 2012

 

EAU 2012 - 27. Kongress der European Association of Urology

Vom diesjährigen EAU in Paris berichten Prof. Kurt Miller, Prof. Mark Schrader und Prof. Manfred P. Wirth. Vorgestellt und diskutiert werden aktuelle Daten zu urogenitalen Tumoren. Im Mittelpunkt steht dieses Mal das Prostatakarzinom. Neue Substanzen zur Behandlung der metastasierten Erkrankung, wie z.B. TAK700, Abirateron, Cabazitaxel, MDV3100 und der Alpha-Strahler Alpharadin, kommen ebenso zur Sprache wie die Therapiesequenz beim High-risk-Prostatakarzinom. Daneben erörtert die Expertenrunde verschiedene Behandlungsansätze beim Hodentumor, diskutiert den Stellenwert der neoadjuvanten Chemotherapie beim Harnblasenkarzinom und beleuchtet die operative Versorgungssituation beim Nierenzellkarzinom. [mehr...]

 

Die gesamte Diskussionsrunde sehen Sie auf dem Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft.*)

 

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                                                                                                                                      Nov. 2011 

 

DaVinci-Operationsroboter im OP der Klinik für Urologie in Betrieb genommen

 

Nach positivem Förderbescheid durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft wurde das vierarmige computerassistierte Robotersystem da Vinci-Si-High Definition der Firma Intuitive erfolgreich in der Klinik für Urologie installiert. Der da Vinci-OP-Roboter bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Patienten unmittelbar zu Gute kommen.

 

Die Vorteile der DaVinci-Operation im Überblick:

 

·         Minimale Operationsnarben und geringer Blutverlust

·         Geringer Schmerzmittelbedarf und schnelle Erholung

·         Kurzer Krankenhausaufenthalt und schnelle Wiederherstellung der Kontinenz

·         Bessere Möglichkeiten des Erhalts von Potenznerven.

 

Durch die bis zu 10-fache Vergrößerung lassen sich Nerven- und Gewebestrukturen deutlich besser erkennen, somit läßt sich eine funktionserhaltende Operation optimaler durchführen.

Durch die Möglichkeiten, die Handbewegungen des Operateurs unterschiedlich zu untersetzen, können komplexe Strukturen höchst exakt präpariert werden. Bei konventionellen Operationen wird die Bewegung einer Hand im Verhältnis 1:1 umgesetzt. Mit dem DaVinci-Operationssystem werden größere Handbewegungen in kleinere Instrumentenbewegungen umgesetzt. Die Instrumente des DaVinci-Systems haben zudem sehr hohe Freiheitsgrade bezüglich ihrer Bewegung, was für den Operateur erweiterte Möglichkeiten als bei konventionell laparoskopischen Operationen schafft.

 

 

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                                                                                                                                      17.09.2011

 

 
Urologische Forschung aus Ulm mit dem Posterpreis der DGU 2011 ausgezeichnet

 

Herrn Dipl. Biol. Manuel Lüdeke wurde auf dem 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Hamburg für seine Arbeit “The DNA repair genes POLI and ESCO1 contribute to TMPRSS2-ERG formation in a prostate cancer in vitro model” der 2. Posterpreis verliehen. Der junge Wissenschaftler befasst sich mit der genetischen Veranlagung für Prostatakrebs. In dem honorierten Forschungsbeitrag wurde ein Modellsystem vorgestellt, welches die Wirkungsweise von Genen auf die Krebsentstehung beleuchtet. Anlässlich der Jahrestagung zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Urologie herausragende Präsentationen mit dem 1., 2. und 3. Posterpreis aus. Wir gratulieren dem Preisträger sowie dem gesamten Team der Urologischen Forschung (UFO) Ulm.

 

                                                        

 

 
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                                                                                                                  25.06.2011

 

Ferdinand-Eisenberger-Forschungsstipendium 2011

 

Herr Dr. med. Friedemann Zengerling hat sich mit dem Projektantrag „Untersuchung des Einflusses von Wachstumsfaktorsignalwegen auf die Funktion C-terminal verkürzter Androgenrezeptorformen in kastrationsresistenten Prostatakarzinomzellen“ erfolgreich um ein von der Deutschen Gesellschaft für Urologie finanziertes „Ferdinand-Eisenberger-Forschungsstipendium“ beworben. Ziel dieses Stipendiums ist es, junge urologische Assistenzärztinnen und –ärzte für ein Jahr unter Beibehaltung ihrer Bezüge von ihren klinischen Pflichten freizustellen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, an einer etablierten Forschungseinrichtung eine definierte wissenschaftliche Fragestellung zu bearbeiten. Das Forschungsprojekt von Herrn Dr. Zengerling wird sich der Rolle von Wachstumsfaktorsignalwegen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom widmen und soll zu einem besseren Verständnis der Erkrankung als Basis für neue Therapieansätze beitragen. Der Stipendiat wird hierzu am Institut für Physiologie, Charité Centrum für Grundlagenmedizin CC2 in Berlin tätig sein.

 Dr. med. Friedemann Zengerling             

 

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                                                                                                                                      20.06.2011

 

ASCO-Expertenrunde 2011

 

ASCO 2011: Live auf dem Kongress sprach Prof. Mark Schrader mit weiteren Experten über aktuelle Daten zum Thema Urologische Tumoren. Ein besonderer Fokus der Runde lag auf dem Prostatakarzinom, hier wurde über aktuelle Studien zur Früherkennung mit PSA diskutiert sowie zu verschiedenen Therapieansätzen wie Kombination aus Hormon- und Chemotherapie oder neue Substanzen. Daneben kommen interessanten Erkenntnisse zum Hoden- und zum Harnblasenkarzinom zur Sprache.

Die gesamte Diskussionsrunde sehen Sie auf dem Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft.*) [mehr…]

   

 

 

*) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert

 

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                                                                                                                                      19.05.2011

 

High-tech Laser als innovatives Operationsverfahren alternativ zur TUR-Prostata oder offenen Prostataadenomenukleation für Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung

Seit April 2011 verfügt die urologische Universitätsklinik Ulm über einen neuen Laser, den Vela XL Thulium Laser der Firma StarMedTech aus Starnberg. Seine Leistung beträgt maximal bis zu 120 W, die emittierte Wellenlänge liegt im für chirurgische Anwendungen optimierten Wellenlängenbereich von 1,9 µm. Dies ermöglicht in der minimal invasiven Behandlung der Prostatavergrößerung die Möglichkeit der Enukleation, der Vaporisation oder der Vaporesektion, je nach Indikation und Patientenwunsch. Neben der Tatsache, dass es sich hier um ein minimal invasives Behandlungsverfahren (kein Schnitt, kurzer Krankenhausaufenthalt, kaum/keine Schmerzen) handelt, bietet diese neue Technik den Vorteil, so blutungsarm operieren zu können, dass auch Patienten mit blutverdünnenden Medikamenten (z.B. ASS oder Plavix) unter laufender Medikation behandelt werden können.

 

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Projekt Patientenrecht: Zweitmeinung


In einem Pilotversuch haben Urologen der Berliner Charité und der Universität Ulm mit exzellenten Ergebnissen ein internetbasiertes Zweitmeinungssystem für Hodenkrebstherapien aufgebaut.


Sehen Sie hier den Bericht, den der NDR zu diesem Projekt am 5.4.2011 ausgestrahlt hat.

 

 

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Neues innovatives Operationsverfahren bei männlicher Belastungsinkontinenz etabliert

 

Wer an Inkontinenz leidet, weiß, dass dadurch der Lebenswandel erheblich beeinträchtigt werden kann. Die Urologische Universitätsklinik hat nun ein neues minimal-invasives chirurgisches Operationsverfahren bei postoperativer Belastungsinkontinenz etabliert. Bei dem sogenannten AdVance-Verfahren wird eine kleine "Schlinge" aus hochwertigem Synthetikgewebe durch drei kleine Inzisionen in den Körper gebracht. Die Schlinge stützt die Harnröhre und stellt die normale Blasenkontrolle wieder her.
Näheres erfahren Sie hier.


 

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Interdisziplinäre Beratung des 3000-tausendsten Patienten -
das uroonkologisches Tumorboard am CCCU Ulm

 

Wer viel sieht und bewertet, hat einen geschulten Blick und erreicht eine höhere Diagnosen-sicherheit und eine große Kompetenz in der Therapieempfehlung.

Einmal in der Woche werden neu in der Uniklinik Ulm aufgenommene PatientInnen mit einem urologischen Tumor (Prostata, Niere, Harnblase, Hoden, Penis) den Leitern der Klinik für Urologie, Strahlentherapie, Onkologie, Nuklearmedizin, Pathologie und Radiologie und weiteren in einer gemeinsamen Tumorkonferenz des Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) vorgestellt. Mehr als 3000 Patienten wurden seit Gründung des von der Deutschen Krebshilfe unterstützen interdisziplinären Exzellenzzentrums im Juni 2008 beraten. Diese gemeinsame Konferenz aller an der Behandlung Beteiligten ermöglicht eine für Patienten optimale Therapiesteuerung, denn die Therapieentscheidungen werden gemeinsam im Beisein aller an der Diagnostik und Therapie beteiligten Fachdisziplinen getroffen.

In den Konferenzen werden zudem Patienten unserer niedergelassenen Kooperationspartner des Ulmer Prostatazentrums vorgestellt und gemeinsam beraten.

Unter Tumorboards sind interdisziplinäre Konferenzen von Medizinern zu verstehen, die für jeden einzelnen vorgestellten Patienten therapeutische Vorgehensweisen diskutieren und gemeinsame Therapiestrategien festlegen. Jeder urologische Patient mit der Diagnose Krebs erfährt bei uns eine interdisziplinäre Beratung. Dies ermöglicht sowohl ein hohes Maß an Sicherheit für den Patienten als auch ein individuell optimal abgestimmtes Therapiekonzept.

 

 

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Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm -

Ihr zertifiziertes Expertennetzwerk

 

Nun ist es offiziell: Das interdisziplinäre Prostatakarzinomzentrum Ulm wurde im August 2010 als eines der deutschlandweit größten Zentren nach den gängigen Qualitätsstrukturen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) sowie der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. M. Schrader werden in unserem Zentrum Patienten mit Prostatakarzinom fächerübergreifend von einem Team ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen betreut und behandelt. Mit unserem Kompetenzzentrum bieten wir somit die Möglichkeit einer optimalen, individuell ausgerichteten Therapiegestaltung.

 

Näheres erfahren Sie hier.

 

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                                                                                                                                     27.08.2010

Nationales Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" wird erneut durch die Deutsche Krebshilfe gefördert

 

Das von Prof. Dr. Mark Schrader geleitete Projekt der German Testicular Cancer Study Group "Zweitmeinung Hodentumoren" wird für weitere 3 Jahre durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Die eindrucksvollen Zwischenergebnisse des Projektes nach drei Jahren Laufzeit zeigten, dass durch ein flächendeckendes Zweitmeinungsangebot die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessert wird. Zu einer Diskrepanz zwischen "Erst"- und Zweitmeinung kam es in 32% der Fälle. Auf der Grundlage der Zweitmeinung wurde bei jedem 6. Patienten das Therapieregime relevant geändert. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die Leitlinienpenetration ein gewünschter Begleiteffekt ist. Aufgrund dieser Ergebnisse fördert die Deutsche Krebshilfe das Projekt "Zweitmeinung bei Hodentumoren" für weitere drei Jahre. Nutzen Sie das System vor Festlegung der Primärtherapie eine Zweitmeinung einzuholen unter:
www.zm-hodentumor.de

 

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Hier finden Sie Kontaktnummern und Informationen rund um Ihren Klinikaufenthalt.

 

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Neue Stiftungsprofessur für Kinderurologie

 

Prof. Dr. Anne-Karoline Ebert
erhält Berndt-Ulrich Scholz
W3-Stiftungsprofessur für Kinderurologie

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