Willkommen in der Studienzentrale
Klinische Studien sind ein unverzichtbarer Teil des medizinischen Fortschritts – besonders in der Kinder- und Jugendmedizin. Denn Kinder und Jugendliche brauchen Behandlungen, die speziell auf ihr Alter, ihre Entwicklung und ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Wir begleiten und koordinieren klinische Studien mit höchsten Standards Dabei arbeiten wir eng mit Ärzt*innen und Pflegefachpersonen, Familien, Ethikkommissionen, Behörden und Forschungspartner*innen zusammen. Studien mit Kindern erfordern besondere Sorgfalt, Einfühlungsvermögen und klare ethische Leitlinien. Unsere Studienzentrale stellt sicher, dass all diese Anforderungen erfüllt werden. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass medizinische Forschung mit Kindern sicher, verantwortungsvoll und kindgerecht durchgeführt werden kann – zum Wohl der Patient*innen von heute und für die Therapien von morgen. Im Mittelpunkt stehen immer die bestmögliche Versorgung und Begleitung unserer jungen Patient*innen – mit Sicherheit, Transparenz und Herz.
Unser Team

Maria Zernickel, M.Sc.
Leitung der Studienzentrale
Schwerpunkte
Leitung der Studienzentrale für klinische Studien in der Pädiatrie - spezialisiert auf höchste Qualitätsstandards, nachhaltige Datenintegrität und der Optimierung wirksamer Studienabläufe, Beratung von IIT-Studien (Investigator Initiated Trials) sowie von Doktorand*innen, M.Sc. in Clinical Research.

Antje Westhoff, B.Sc.
Stellvertretende Leitung der Studienzentrale
Schwerpunkte
Zuständig für die Studienkoordination und das Inhouse-Monitoring sowie für die Betreuung nicht-onkologischer Studien und Register., Abschluss als Manager in Regulatory Affairs


Sabine Autschbach
Study Coordinator
Schwerpunkte
Zuständig für onkologische Studien und Register

Kübra Erden, B.Sc.
Study Coordinator
Schwerpunkte
Zuständig für onkologische und nicht-onkologische Studien und Register sowie Early Clinical Trials

Patrycja Schlingeloff, B.Sc.
Study Coordinator
Schwerpunkte
Zuständig für hämatologische Studien und Register sowie für das EWOG-MDS-Register

Katharina Schöllkopf
Study Coordinator
Schwerpunkte
Zuständig für onkologische Studien und Register sowie Medizinprodukte-Studien
Leistungen
Organisation und Koordination von Studien
Umfasst alle organisatorischen Abläufe rund um klinische Studien – von der Planung über die Einreichung bei Behörden und Ethikkommissionen bis zur Durchführung in der Klinik.
Vertragswesen und Budgetplanung
Erstellung und Prüfung von Verträgen in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Recht sowie kalkulatorische Vorbereitung der Studienbudgets.
Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien
Altersgerechte Information und eine verlässliche Begleitung der Familien während der gesamten Studiendauer stehen im Mittelpunkt.
Ethik und Regularien
Sorgfältige Vorbereitung von Ethikanträgen und Sicherstellung der Einhaltung ethischer Anforderungen in allen Studienphasen.
Qualifizierte Dokumentation
Strukturierte und vollständige Erfassung aller Studiendaten nach internationalen Qualitätsstandards (z. B. ICH-GCP).
Kommunikations- und Schnittstellenmanagement
Koordination zwischen Klinikteam, Studienleitungen, Sponsoren, Behörden und Aufsichtsorganen; inklusive Begleitung von Monitoring- und Audit-Visiten.
Qualitätssicherung und Studienunterstützung
Mitwirkung bei Monitorings, Audits und internen Qualitätskontrollen zur Gewährleistung eines regelkonformen Studienablaufs.
Fort- und Weiterbildung
Organisation und Durchführung studienrelevanter Schulungen, um die kontinuierliche Qualifikation des Studienteams sicherzustellen.
Infos für Familien
Klinische Studien sind medizinische Forschungsprojekte. Sie untersuchen, wie sicher und wirksam Behandlungen oder Medikamente sind. Ziel ist es, Therapien stetig zu verbessern – auch für Kinder und Jugendliche. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nur nach ausführlicher Aufklärung und Zustimmung.
Zu Beginn erhalten Sie ausführliche Informationen zur Studie. Es wird erklärt, worum es geht, was gemacht wird, welche möglichen Vorteile und Risiken bestehen und welche Rechte Sie haben. Auch Ihr Kind wird – je nach Alter – verständlich informiert. Die Teilnahme ist freiwillig und nur mit schriftlicher Einwilligung möglich. Ein Rücktritt ist jederzeit ohne Nachteile möglich.
Vor der Teilnahme wird in Voruntersuchungen geprüft, ob die Studie medizinisch sinnvoll und sicher ist. Dazu gehören ärztliche Gespräche, Untersuchungen und ggf. Laborwerte. Bestimmte Voraussetzungen müssen erfüllt sein, andere schließen eine Teilnahme aus. Diese Kriterien dienen ausschließlich dem Schutz der Teilnehmenden.
Während der Studie finden geplante Untersuchungen, Gespräche oder Behandlungen statt. Dauer und Ablauf werden vorab genau erklärt. Auch nach Studienende können Nachuntersuchungen erfolgen.
Die Sicherheit der Teilnehmenden hat höchste Priorität. Jede Studie wird vor Beginn von einer Ethikkommission und – je nach Art – von zuständigen Behörden geprüft. Während der gesamten Studie wird die Sicherheit kontinuierlich überwacht.
Persönliche Daten werden vertraulich behandelt und geschützt. Die Auswertung erfolgt anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.
Register- und Beobachtungsstudien sammeln Daten zum Verlauf von Erkrankungen und zu bestehenden Behandlungen, ohne neue Medikamente zu testen. Diese Informationen helfen, zukünftige Therapien zu verbessern. Die Teilnahme erfolgt in der Regel im Rahmen der normalen Behandlung und nur mit Einwilligung.
Interventionsstudien sind klinische Studien, bei denen Behandlungen gezielt eingesetzt werden, zum Beispiel Medikamente oder Therapieformen. Dabei wird untersucht, wie gut diese wirken und wie sicher sie sind. Die Teilnehmenden werden während der Studie engmaschig medizinisch betreut.
Die GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie) führt deutschlandweit Studien für Kinder und Jugendliche mit Krebs- oder Bluterkrankungen durch. Ziel ist es, Behandlungen zu verbessern und zu vereinheitlichen. Häufig werden dabei bestehende Therapien optimiert, zum Beispiel durch angepasste Dosierungen oder eine bessere Vorbeugung von Nebenwirkungen.
IITs (Investigator Initiated Trials) sind klinische Studien, die von Ärzt*innen oder Forschungsteams selbst geplant und durchgeführt werden. Sie untersuchen, wie bekannte Medikamente oder Behandlungen weiter verbessert werden können. Auch diese Studien unterliegen strengen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen.
→ Bei Fragen oder Unsicherheiten sind wir jederzeit für Sie da. |
Infos für Kinder
In einer Studie wollen Ärzt*innen und Forschende herausfinden, ob Medikamente oder Behandlungen gut helfen. Zum Beispiel: Wirkt ein Medikament besser als andere? Oder gibt es weniger Nebenwirkungen? Dafür bitten sie Menschen, mitzumachen – manchmal auch Kinder.
Bevor eine Studie startet, erklären Ärzt*innen dir und deinen Eltern alles ganz genau. Du darfst jederzeit Fragen stellen. Nur wenn du und deine Eltern einverstanden seid, kannst du mitmachen.
Während der Studie bekommst du ein Medikament oder machst bei Untersuchungen mit. Manchmal gibt es extra Termine, zum Beispiel für Blutabnahmen oder Gespräche. Dabei wird immer gut auf dich aufgepasst.
Du kannst jederzeit sagen, wenn du nicht mehr mitmachen möchtest. Das ist völlig in Ordnung und hat keine Nachteile für dich.
Ja. Viele Menschen kümmern sich darum, dass Studien sicher sind. Ärzt*innen, Pflegekräfte und ein ganzes Studienteam achten auf dich. Außerdem prüft eine Gruppe von Fachleuten vorher, ob die Studie sicher ist.
Dein Name und deine Informationen bleiben geheim. Nur die Ärzt*innen und das Studienteam, die sich um dich kümmern, dürfen sie sehen.
→ Wenn du etwas nicht verstehst oder dir unsicher bist, frag einfach nach. |
FAQs
Nein. Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Nachteile beendet werden.
Mögliche Risiken oder Nebenwirkungen werden vor Beginn ausführlich erklärt.
In manchen Studien werden z. B. Fahrtkosten oder Zeitaufwand erstattet. Darüber werden Sie vorab informiert.
Für viele Studien besteht eine spezielle Versicherung. Ob dies zutrifft, wird vor Studienbeginn erklärt.
In der Regel entstehen keine Kosten. Häufig werden Auslagen übernommen.
Das hängt von der jeweiligen Studie ab. Das Studienteam berät Sie individuell.
Nach Abschluss der Studie werden die gesammelten Daten ausgewertet und wissenschaftlich aufbereitet.
Ja, du kannst die Teilnahme jederzeit und ohne Angabe von Gründen abbrechen.
Nein, ein Abbruch hat keinerlei Nachteile für dich.
Studien
Pädiatrische Onkologie
Studien
Interfant‑21 ist ein internationales, kollaboratives Behandlungsprotokoll für Säuglinge unter einem Jahr mit KMT2A‑rearrangierter akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) oder gemischtphänotypischer akuter Leukämie.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Prof. Miriam Erlacher
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Die Studie richtet sich an Kinder und Jugendliche (1 bis unter 18 Jahre) mit einem ersten Hochrisiko-Rückfall einer ALL, bei der die Krebszellen ein bestimmtes Merkmal tragen (CD22). Verglichen werden Inotuzumab Ozogamicin und die Standardbehandlung ALLR3. Ziel ist, nach einem Zyklus zu sehen, welche Therapie besser wirkt.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann
Studienkoordination: Kübra Erden
Die Studie behandelt Kinder mit einem Hochrisiko‑Rückfall einer akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) im Rahmen eines internationalen randomisierten Phase‑II‑Therapieoptimierungskonzepts.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann
Studienkoordination: Doris Allich
Register
Register für Nasopharynxkarzinome bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Doris Allich
Register zur Erfassung von neu diagnostizierten und rezidivierten neuroblastischen Tumoren bei Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register zur prospektiven Erfassung peripherer neuroblastischer Tumoren mit Beteiligung des Spinalkanals.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register zur Erfassung der Transplantationsassotiierten lymphoproliferativen Erkrankung (PTLD) nach Organtransplantation im Kindesalter.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Lisa Nonnenmacher
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register zur Erfassung von Epidemiologie und Krankheitsverlauf bei Retinoblastomen und pädiatrischen Augentumoren.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Doris Allich
Register zu Osteonekrosen bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL).
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register zur standardisierten Diagnostik, Erfassung und Therapieempfehlung bei Kindern und Jugendlichen mit Philadelphia‑Chromosom‑positiver chronischer myeloischer Leukämie.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register der NHL‑BFM‑Studiengruppe für alle Subtypen des Non‑Hodgkin‑Lymphoms bei Kindern und Jugendlichen.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Registerstudie zur Beobachtung und Biobanking von Rückfällen der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) bei Kindern und Jugendlichen.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach, Katharina Schöllkopf, Doris Allich
Datenerfassung von Kindern-und Jugendlichen mit akuter lymphoblasischer ALL.
Kontakt:
Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Sabine Autschbach
Register zur individualisierten Therapie bei Kindern mit rezidivierten oder unter Behandlung fortschreitenden Tumorerkrankungen.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Doris Allich, Katharina Schöllkopf
Register für Kinder und Jugendliche mit Kraniopharyngeom, Xanthogranulom, Rathke-Zysten, Meningeomen, Hypophysenadenomen und Arachnoidalzysten.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher. Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Doris Allich
Europäische Beobachtungsstudie zu Rhabdomyosarkomen und Weichteilsarkomen im Kindes‑ und Jugendalter.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Jana Stursberg;
Studienkoordination: Doris Allich
Register zur Erfassung seltener Tumoren bei Kindern und Jugendlichen, um Diagnose, Behandlung und Forschung zu verbessern.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Lisa Nonnenmacher
Studienkoordination: Doris Allich
Das Register umfasst Patient*innen mit Ewing‑Sarkomen und Ewing‑ähnlichen Small‑Round‑Cell‑Sarkomen, die durch seltene genetische Translokationen charakterisiert sind.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Jana Stursberg;
Studienkoordination: Doris Allich
Das internationale HIT‑HGG‑Register erfasst medizinische Daten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit hochgradigen Gliomen, um Diagnose, Behandlung und Forschung weltweit zu verbessern.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Lisa Nonnenmacher;
Studienkoordination: Doris Allich
Internationales HIT‑MED‑Register (I‑HIT‑MED) für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Medulloblastom, Ependymomen sowie Tumoren der Pinealregion.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann. Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg
Studienkoordination: Doris Allich
Das Register erfasst systematisch Daten von Kindern und Jugendlichen mit niedriggradigen Gliomen, um Diagnostik, Verlauf und Behandlung langfristig zu verbessern.
Kontakt:
Ärzliche Ansprechperson: Dr. Christian Reimann, Dr. Lisa Nonnenmacher, Dr. Jana Stursberg;
Studienkoordination: Doris Allich
Sektion Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin
Veränderungen der Zeit im Sättigungszielbereich und weiterer Vitalparameter bei kleinen Frühgeborenen in Abhängigkeit von klinischen Ereignissen und Variationen der klinischen Therapie – eine prospektive klinische Beobachtungsstudie
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Stephanie Ströbele;
Studienkoordination: Antje Westhoff
Lungenfunktion und kardiovaskuläre Funktion von ehemals kleinen Frühgeborenen in Kindheit und Erwachsenenalter – eine prospektive beobachtende Nachsorgestudie
Einfluss von nSIMV versus CPAP bei kleinen Frühgeborenen in der Weaningphase nach Atemnotsyndrom – eine prospektive randomisierte klinische cross-over Studie.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Stephanie Ströbele;
Studienkoordination: Antje Westhoff
Risiken und Behandlungsverläufe erkennen, um die Behandlungsergebnisse bei Frühgeborenen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht zu verbessern – retrospektive Auswertung eines Registers
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Eva-Maria Mair;
Studienkoordination: Antje, Westhoff
Das German Neonatal Network (GNN) sammelt bundesweit Daten zu Erkrankungen und Behandlungen von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen und verknüpft diese mit genetischen Analysen. Ziel ist es, die Versorgung zu verbessern – durch den Vergleich von Behandlungsergebnissen zwischen Zentren, die Durchführung klinischer Studien zu neuen Therapien sowie einen zunehmend patientenindividuellen Einsatz von Behandlungen unter Berücksichtigung klinischer und genetischer Faktoren.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Dr. Jochen Essers;
Studienkoordination: Kübra Erden
Knochenmark-und Stammzelltranplantation
Sektion Neuropädiatrie, Stoffwechsel und Sozialpädiatrisches Zentrum
Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie
Sektion Pädiatrische Kardiologie
Pädiatrische Nephrologie
Kinderpneumologie, -allergologie & Mukoviszidose
Eine langfristige, doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte klinische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von PQ Grass 27600 SU bei Kindern und Jugendlichen mit saisonaler allergischer Rhinitis/Rhinokonjunktivitis, die durch Gräserpollenexposition ausgelöst wird.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Prof. Dr. Sebastian Bode; Studienkoordination: Katharina Schöllkopf
Sektion Kinderchirurgie
Sektion Kinderurologie
Die ERN eUROGEN-Registrierung ist ein umfassendes europäisches Register, das sich auf seltene urogenitale Erkrankungen und komplexe Zustände konzentriert. Ziel dieses Registers ist es, die Patientenversorgung durch die Harmonisierung und Optimierung des Managements dieser Erkrankungen in den beteiligten europäischen Ländern zu verbessern.
Kontakt:
Ärztliche Ansprechperson: Prof. Dr. med. Anne-Karoline Ebert; Studienkoordination: Antje Westhoff
