Zentralbereich
Therapie
Unser Team besteht aus Physiotherapeut*innen, die sich auf die Behandlung von Patient*innen mit orthopädischen Krankheitsbildern spezialisiert haben. Hauptziel der Physiotherapie ist eine Optimierung der Beweglichkeit bei gleichzeitiger koordinativer und propriozeptiver Stabilität, die Kräftigung abgeschwächter Muskulatur und das Detonisieren von verspannten Strukturen. Die Therapieerfolge werden durch ein individuell erstelltes Heimübungsprogramm sinnvoll ergänzt. Die Physiotherapeut*innen der Orthopädie behandeln alle orthopädischen Krankheitsbilder.
Kontakt
Claudia Rastätter
Tel.: (0731) 177 5520
E-Mail: claudia.rastaetter@uniklinik-ulm.de
Bereiche der Physiotherapie in der Orthopädie:
- Akutorthopädie
- Schmerztherapie (MMS/SOS)
- Orthopädische stationäre Rehabilitation
- Ganztägig ambulante orthopädische Rehabilitation
- Rezeptleistungen
Unsere Behandlungsschwerpunkte umfassen die individuelle und zielorientierte Nachbehandlung von Patient*innen nach sämtlichen orthopädischen Operationen, sowie die konservative Behandlung bei jeglicher Art von Arthrosen, Dysplasien und Wirbelsäulenerkrankungen und die Behandlung von Patient*innen in unseren Schmerzprogrammen (Spezielle Orthopädische Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie).
Folgende Behandlungstechniken werden bei uns angewendet:
- Bobath
- Brunkow
- Craniosacrale Therapie
- Faszientraining
- FBL
- Manuelle Therapie (Maitland/Kaltenborn)
- Mc Kenzie
- Medical Taping
- Mulligan
Myofasciale Therapie
Narbenmobilisation nach Böger
Neurale Mobilisation
Osteopathie
PNF
Vojta
Zur Unterstützung der physiotherapeutischen Einzelbehandlung stehen folgende Zusatztherapien zur Verfügung:
- Bewegungsschienen für alle großen Gelenke
- Schlingentisch
- Extensionsgerät
- Fahrradergometer
- Bewegungsbad
- Galileo
- Kälteanwendung
Physikalische Therapie
Die Abteilung Physikalische Therapie behandelt Patient*innen zur Entstauung der postoperativen Ödeme oder Patient*innen mit Lymphödemen mittels der Manuellen Lymphdrainage. Des Weiteren werden – vorzugsweise bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie bei anderen Schmerzsyndromen – Therapieformen eingesetzt, die der Schmerzlinderung, der Stoffwechselverbesserung und der Durchblutungsförderung dienen.
Kontakt:
Alina Polok
Tel.: (0731)177 5540
E-Mail: alina.polok@uniklinik-ulm.de
Folgende Behandlungsmethoden werden bei uns angewendet:
Massage:
- Klassische Massage
- Bindegewebsmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Narbenbehandlung
- Marnitztherapie (Schlüsselzonenmassage)
Manuelle Lymphdrainage:
Zur Entstauung operierter Gelenke (Schmerzlinderung, Wundheilung, Beweglichkeit) wird die Manuelle Lymphdrainage in Verbindung mit der Komplexen Entstauungstherapie (KPE) verabreicht. Außerdem werden Patient*innen mit Lymphödemen mit der KPE behandelt.
- Lymphatisches Taping
Elektrotherapie:
Die stimulierende Wirkung elektrischen Stroms lockert die Muskulatur, regt die Durchblutung an und lindert Schmerzen. Die Physikalische Therapie bedient sich sämtlicher Stromformen aus der Elektrotherapie:
- Elektromuskelstimmulation
- Niederfrequente Ströme (diadynamische Ströme, Ultrareizströme, Hochvoltströme)
- Mittelfrequente Ströme (Interferenzstrom)
- Ultraschall/Iontophorese
- Ultraschall kombiniert mit anderen Stromformen
- 2-/4-Zellenbad
Ebenfalls zur Anwendung kommen bei Bedarf Wärmepackungen (Fangopackungen), Heiße Rolle und verschiedene Eisanwendungen.
Unser Team besteht aus Physiotherapeut*innen, die sich auf die Behandlung von querschnittgelähmten Patient*innen spezialisiert haben. Hauptziel der Physiotherapie ist es, die Fähigkeiten der Patient*innen zu schulen, die Ressourcen möglichst effektiv zu nutzen sowie Funktionen zu verbessern. Sie sollen in der Lage sein, ein selbständiges, aktives Leben zu führen.
Unser Behandlungsspektrum reicht von inkompletten Querschnittlähmungen mit eingeschränkter Gehfähigkeit bis hin zu kompletten, hochgelähmten Patient*innen mit Dauerbeatmung.
Die konservative Behandlung von Querschnittlähmungen, die querschnittspezifische postoperative Behandlung, der fachgerechte Umgang mit Komplikationen sowie das Erstellen eines Plans zum Eigentraining werden von unseren Therapeut*innen, in Absprache mit den Patient*innen, individuell und zielorientiert durchgeführt.
Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, arbeiten alle Beteiligten, die mit der Versorgung der Patient*innen beschäftigt sind, eng zusammen. Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Sporttherapeut*innen, Sozialdienst und Physiotherapie bündeln dafür ihre Kräfte und ihr Wissen.
Diese umfassende Betreuung erfordert eine gute Teamarbeit und stetige interne Kommunikation. Jeder muss über die verschiedenen Zielsetzungen und den aktuellen Stand der Therapie informiert sein. Dazu gibt es bewährte Kommunikationsinstrumente wie Teamgespräche, Visiten und Übergaben.
Auch die Schulung Angehöriger und die Hilfsmittelerprobung und Hilfsmittelversorgung gehört dazu.
Kontakt
Leitung: Dominik Mayer
Tel.: (0731) 177 5530
E-Mail: dominik.mayer@uniklinik-ulm.de
In unserem großen und gut ausgestatteten Therapieraum betreut Sie ein qualifiziertes, erfahrenes und motiviertes Team von Physiotherapeut*innen. Zusätzlich stehen eine Sporthalle, ein Rollstuhlparcours und ein hervorragend ausgestatteter Fitnessraum zu Verfügung.
Folgende Behandlungstechniken werden bei uns angewendet:
- Bobath
- PNF
- Manuelle Therapie
- Myofasciale Techniken
- Neurale Mobilisation
- Beckenbodengymnastik
- Kinesiotaping
- Fußreflexzonentherapie
- FBL
Zur Unterstützung der physiotherapeutischen Einzelbehandlung stehen folgende Zusatztherapien zur Verfügung:
- Exo-Skelett
- MTT
- Fahrradergometer
- Schlingentisch
- Bewegungsbad nach McMillan
- Stehgeräte
- Woodway-Laufband
- Hippotherapie
- Elektrotherapie
- Elektrostimulation des Beckenbodens
- Videodokumentation
Sporttherapie
Das sportliche Angebot umfasst:
- Ausdauer- und Krafttraining
- Basketball
- Rollstuhlfahrtechniken
- Schwimmen
- Tischtennis
- Zusammenarbeit mit der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP)
- Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS)
Physikalische Therapie
Die Abteilung Physikalische Therapie behandelt Patient*innen zur Entstauung der postoperativen Ödeme oder Patient*innen mit Lymphödemen mittels der Manuellen Lymphdrainage. Des Weiteren werden – vorzugsweise bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie bei anderen Schmerzsyndromen – Therapieformen eingesetzt, die der Schmerzlinderung, der Stoffwechselverbesserung und der Durchblutungsförderung dienen.
Kontakt:
Alina Polok
Tel.: (0731)177 5540
E-Mail: alina.polok@uniklinik-ulm.de
Folgende Behandlungsmethoden werden bei uns angewendet:
Massage:
- Klassische Massage
- Bindegewebsmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Narbenbehandlung
- Marnitztherapie (Schlüsselzonenmassage)
Manuelle Lymphdrainage:
Zur Entstauung operierter Gelenke (Schmerzlinderung, Wundheilung, Beweglichkeit) wird die Manuelle Lymphdrainage in Verbindung mit der Komplexen Entstauungstherapie (KPE) verabreicht. Außerdem werden Patient*innen mit Lymphödemen mit der KPE behandelt.
- Lymphatisches Taping
Elektrotherapie:
Die stimulierende Wirkung elektrischen Stroms lockert die Muskulatur, regt die Durchblutung an und lindert Schmerzen. Die Physikalische Therapie bedient sich sämtlicher Stromformen aus der Elektrotherapie:
- Elektromuskelstimmulation
- Niederfrequente Ströme (diadynamische Ströme, Ultrareizströme, Hochvoltströme)
- Mittelfrequente Ströme (Interferenzstrom)
- Ultraschall/Iontophorese
- Ultraschall kombiniert mit anderen Stromformen
- 2-/4-Zellenbad
Ebenfalls zur Anwendung kommen bei Bedarf Wärmepackungen (Fangopackungen), Heiße Rolle und verschiedene Eisanwendungen.
Unser Team besteht aus Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit großer Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation. Mit Fachwissen, Engagement und Einfühlungsvermögen arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen daran, Ihre Teilhabe am Leben bestmöglich zu fördern.
Kontakt
Leitung: Anita Junginger
Tel.: (0731) 177 5535
Fax: (0731) 177 1058
E-Mail: Physiotherapie.Neurologie@uniklinik-ulm.de oder anita.junginger@uniklinik-ulm.de
In der neurologischen Physiotherapie der Universitätsklinik begleiten wir Menschen mit neurologischen Erkrankungen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder bei neurodegenerativen Erkrankungen wie z.B. Parkinsonerkrankung, ALS oder Ms. Ziel unserer Therapie ist es, funktionelle Strukturen zu erhalten oder zu verbessern und Aktivitäten im Alltag zu fördern, um eine bestmögliche Partizipation am Leben zu ermöglichen.
Die Physiotherapie ist speziell auf die individuellen Bedürfnisse und die zu bewältigenden Herausforderungen des Alltags zugeschnitten. Die Behandlung orientiert sich an aktuellen medizinischen Leitlinien und wird individuell auf jeden Betroffenen abgestimmt.
Wir arbeiten gezielt daran, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Gleichgewicht zu verbessern. Dabei steht nicht nur der Körper im Fokus, sondern vor allem das, was im Alltag wieder möglich werden soll – wie Gehen, Stehen, Greifen oder sichere Bewegungen im täglichen Leben.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Abteilung ist die moderne, gerätegestützte Gangrehabilitation in Kombination aus bewährten Behandlungstechniken der neurologischen sowie orthopädischen Rehabilitation. Mithilfe innovativer Therapiegeräte unterstützen wir Patient*innen dabei, Bewegungsabläufe zu trainieren, Sicherheit beim Gehen zurückzugewinnen und Fortschritte effektiv zu festigen.
Bereiche der Physiotherapie in der Neurologie
- Akutneurologie mit Stroke Unit und Intensivstation
- Akut-Neurogeriatrie
- Rehabilitation Phase B
- Rehabilitation Phase C und Phase D (AHB)
- Ganztägig ambulante neurologische Rehabilitation
Therapiekonzepte der Physiotherapie in der Neurologie
- Bobath Therapie, Affolter Therapie, PNF, F.O.T.T., Feldenkrais
- Manuelle Therapie, Neurodynamik, KGG am Gerät
- Gerätegestütztes Gangtraining: Vemo, Laufband, Andago, Eksoskelett
- Kinesiotaping, Elektrotherapie
- Therapeutisches Klettern, Nordic Walking
- FBL – Gruppentherapie, Neurodynamik
- Bewegungsbad Einzel- und Gruppentherapie
Physikalische Therapie
Die Abteilung Physikalische Therapie behandelt Patient*innen zur Entstauung der postoperativen Ödeme oder Patient*innen mit Lymphödemen mittels der Manuellen Lymphdrainage. Des Weiteren werden – vorzugsweise bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie bei anderen Schmerzsyndromen – Therapieformen eingesetzt, die der Schmerzlinderung, der Stoffwechselverbesserung und der Durchblutungsförderung dienen.
Kontakt:
Alina Polok
Tel.: (0731)177 5540
E-Mail: alina.polok@uniklinik-ulm.de
Folgende Behandlungsmethoden werden bei uns angewendet:
Massage:
- Klassische Massage
- Bindegewebsmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Narbenbehandlung
- Marnitztherapie (Schlüsselzonenmassage)
Manuelle Lymphdrainage:
Zur Entstauung operierter Gelenke (Schmerzlinderung, Wundheilung, Beweglichkeit) wird die Manuelle Lymphdrainage in Verbindung mit der Komplexen Entstauungstherapie (KPE) verabreicht. Außerdem werden Patient*innen mit Lymphödemen mit der KPE behandelt.
- Lymphatisches Taping
Elektrotherapie:
Die stimulierende Wirkung elektrischen Stroms lockert die Muskulatur, regt die Durchblutung an und lindert Schmerzen. Die Physikalische Therapie bedient sich sämtlicher Stromformen aus der Elektrotherapie:
- Elektromuskelstimmulation
- Niederfrequente Ströme (diadynamische Ströme, Ultrareizströme, Hochvoltströme)
- Mittelfrequente Ströme (Interferenzstrom)
- Ultraschall/Iontophorese
- Ultraschall kombiniert mit anderen Stromformen
- 2-/4-Zellenbad
Ebenfalls zur Anwendung kommen bei Bedarf Wärmepackungen (Fangopackungen), Heiße Rolle und verschiedene Eisanwendungen.
Sporttherapie versteht sich als bewegungstherapeutische Maßnahme mit dem Ziel, beeinträchtigte körperliche, psychische und soziale Funktionen wiederherzustellen und Sekundärschäden vorzubeugen. Die Abteilung für Sporttherapie bedient sich dabei aktivierender und gruppendynamischer Strategien auf trainingswissenschaftlicher und medizinischer Basis.
Ein wichtiges Element der Sporttherapie ist das selbstständige und eigenverantwortliche Handeln. Dieses soll die Patient*innen auf einen künftigen, möglichst lebenslangen aktiven Lebensstil vorbereiten.
Wir betreuen unsere konservativ und operativ versorgten Patient*innen während ihrer Rehabilitationsmaßnahme im stationären und ganztägig-ambulanten Setting.
Über die Dauer einer Rehabilitationsmaßnahme hinaus bieten wir auch die Möglichkeit, die Nachsorgeprogramme der Rentenversicherungsträger (IRENA) bei uns durchzuführen. Die Behandlung auf Rezeptbasis (Krankengymnastik am Gerät) ist selbstverständlich ebenfalls möglich.
Kontakt
Ralf Schuck, Sportwissenschaftler M.A.
Tel.: (0731) 177 5547
Fax: (0731) 177 1058
E-Mail: sporttherapie@uniklinik-ulm.de
Medizinische Trainingstherapie
Bei einer ausführlichen Eingangsdiagnostik werden Einschränkungen der körperlichen Funktionen im Bereich der Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer aufgedeckt und anhand dieser angepasste, individuelle Trainingspläne erstellt. Für die Diagnostik stehen der Sporttherapie modernste Messsysteme für Kraft-, Beweglichkeits- und Ausdauermessungen zur Verfügung.
In der Medizinischen Trainingstherapie finden verschiedene sporttherapeutische Maßnahmen ihre Anwendung, wie das Gerätetraining, Biofeedback-Training, spezifisches Koordinations-, Mobilisations- und Ausdauertraining, Gangtraining und das therapeutische Klettern.
Trainingsgruppen
In den Trainingsgruppen erlernen unsere Patient*innen eine Vielzahl spezifischer Übungen. Die Gruppenangebote reichen von Aquatraining, Walking/Nordic Walking, Rückenschule, Entspannung, Funktionsgymnastik bis hin zu Gruppen für Hüft- und Kniepatient*innen – alle mit dem Sekundärziel eines positiven Erfahrens und Erlebens von Bewegung und Sport in der Gruppe.
Weitere Angebote
Darüber hinaus kommen auch Aqua-Training, Training an der Kletterwand, Koordinations- und Mobilisationstraining und viele weitere sporttherapeutischen Maßnahmen zur Anwendung – immer gestützt auf genaueste Eingangsdiagnostik und ständige Kontrolle von Abläufen und Ergebnissen der Therapie. Für die Eingangsdiagnostik sowie die Erfolgs- und Belastungskontrolle der therapeutischen Maßnahmen stehen der Sporttherapie modernste Mess-Systeme für EMG-Messungen, isokinetische Tests, Bestimmung der Herz-Kreislauf-Parameter und viele andere Messungen zur Verfügung.
Ein Weg zu mehr Selbständigkeit
„Ergotherapie begleitet, unterstützt und befähigt Menschen, die in ihren alltäglichen Fähigkeiten eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Es soll ihnen ermöglicht werden, für sie bedeutungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Selbstverantwortung, Arbeit/Produktivität und Freizeit in ihrer Umwelt durchführen zu können, das heißt handlungsfähig im Alltag zu sein.“… „Das Erreichen größtmöglicher Selbständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags- und/oder Berufsleben ist das Ziel.“ (DVE)
Kontakt
Tel.: (0731) 177 1561
Fax: (0731) 177 1599
E-Mail: ergotherapie.orthopaedie@uniklinik-ulm.de, ergotherapie.querschnitt@uniklinik-ulm.de, ergotherapie.neurologie@uniklinik-ulm.de
Bereiche:
- Klinik für Rehabilitationsmedizin
- Orthopädische Klinik mit Querschnittgelähmtenzentrum
- Klinik für Neurologie mit Stroke Unit
- Ambulante Therapie
Therapiekonzepte:
- Affolter
- Basale Stimulation
- Bobath
- CIMT (Forced Use)
- Computergestützte Kognitive Therapie nach Cogpack, RehaCom u.a.
- FOTT nach Kai Coombes
- Handtherapie (DAHTH)
- PNF
- Kinästhetik
- Kognitives Training nach Stengel
- Kognitiv-therapeutische Übungen nach Perfetti
- Manuelle Therapie
- Neurodynamik
- Spiegeltherapie
- Johnstone Splint
- Tetrahandchirurgie
- Triggerpunkt
- Neurotraining nach V. Schweizer
- uvm.
Therapieformen:
- Motorisch-Funktionelle Therapie (ganzheitliche Bewegungsanbahnung & Kräftigung)
- Sensomotorische-perzeptive Therapie bei z.B. neuropsychologischen Störungen (Neglect, Apraxie, ...)
- Kognitive Therapie / Hirnleistungstraining (z.B. Gedächtnis, Konzentration etc.)
- Visuelles Explorationstraining zur Erweiterung von Sehfeldeinschränkungen
- ADL-Training (Training von Alltagsfähigkeiten wie z.B. Waschen, Anziehen, Essen)
- Handwerk und kreativ-gestalterische Medien
- Transfertraining (z.B. Umsetzen Bett-Rollstuhl oder Rollstuhl-Auto)
- Hilfsmittelberatung, -erprobung, -versorgung
- Rollstuhlversorgung inklusive Einführung, Fahrtraining und Anpassung
- Ermitteln einer adäquaten Sitzposition, Sitzdruckmessung, Sitzkissenversorgung
- Schienenbau und Herstellung von Adaptionen
- Beratung zum handicapgerechten Umbau von Wohnung und Kraftfahrzeugen
- Angehörigenberatung hinsichtlich Wohnperspektive und Hilfsmittelversorgung
- Stumpfabhärtung und Pflege, Vermitteln der speziellen Stumpfwickeltechnik
- Prothesentraining (Umgang, Pflege)
- Gelenkschutz
- Ergonomie am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzgestaltung, Sitzberatung und Erprobung
- Rückenschule mit Alltagsbezug (Bewegungsverhalten Kfz, Sanitärbereich, Alltag)
Analyse und Testung von Arbeitsfähigkeit (z.B. IMBA/ EFL)
Energiemanagement
Eingebunden in das interdisziplinäre Team des Zentralbereichs Therapie werden in der Abteilung Logopädie Patient*innen behandelt, die in Folge akuter oder chronischer neurologischer Erkrankungen an Beeinträchtigungen der Sprache (Aphasie), des Sprechens (Dysarthrie, Sprechapraxie), der Stimme (Dysphonie) und des Schluckens (Dysphagie) leiden.
Ziel der logopädischen Therapie
Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit und der Fähigkeit zur gefahrlosen Nahrungsaufnahme im Rahmen des individuellen Rehabilitationspotentials.
Leitung:
Falk Schradt, Logopäde MSc (Neurorehabilitation), FEES Zertifikat DGN/DSG , FEES Ausbilder DGN/DSG
Tel. (0731) 177 1582
Fax: (0731) 177 1589
E-Mail: falk.schradt@uniklinik-ulm.de
Mitarbeiter*innen Team Logopädie:
Margit Friedrich, Logopädin, FEES Zertifikat DGN/DSG, FEES Ausbilder DGN/DSG
Bruni Meyer, Logopädin, LSVTR Therapeutin, FEES Zertifikat DGN/DSG/DGG
Falk Schradt, Logopäde MSc (Neurorehabilitation), FEES Zertifikat DGN/DSG , FEES Ausbilder DGN/DSG
Jessica Fluck, Logopädin
Cornelius Pfitzer, Logopäde BSc
Anna Fundel, Akademische Sprachtherapeutin
Anja Schutzbach, Dipl. Lehrlogopädin
Andrea Schmidt, Logopädin
Therapieformen
Das Spektrum unserer Diagnostik- und Behandlungsmethoden orientiert sich sowohl an bewährten Behandlungsverfahren als auch an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Therapie findet in der Regel als Einzeltherapie, nach Möglichkeit auch in speziell nach Krankheitsbildern und Zielsetzungen zusammengestellten Gruppen statt (Aphasiegruppen, Kommunikationsgruppen, Dysphagiegruppe). Wir behandeln in allen Bereichen nach den Kriterien der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) mit dem Ziel der größtmöglichen Teilhabe am häuslichen und beruflichen Alltag.
- Modellorientierte neurolinguistische Aphasietherapie
- Alltagsbezogene Sprach- und Sprechtherapie
- Computergestützte Sprachtherapie
- Dysarthrietherapie
- Funktionelle Dysphagietherapie
- Orofaziale Regulationstherapie (ORT)
- Fazio-orale Trakt Therapie (F.O.T.T.)
- Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
- Lee Silverman Voice Treatment (LSVT)
- Unterstützte Kommunikation, Versorgung mit Kommunikationsgeräten
Die Rehabilitationskette
Akut-stationärer Aufenthalt
(Stroke Unit und neurologische Akutstationen der Klinik für Neurologie)
Bereits in der frühen Phase auf der Stroke Unit bieten wir im Rahmen der Komplexbehandlung Schlaganfall eine logopädische Versorgung an, die dann während des weiteren Aufenthaltes auf der neurologischen Akutstation weitergeführt wird. Bei neurologischen Erkrankungen kommt es häufig zu Schluckstörungen, deren frühe Erkennung und Behandlung im Rahmen des stationären Aufenthaltes eine besondere Bedeutung zukommt, um Komplikationen wie Lungenentzündung und Mangelernährung zu vermeiden. Dabei orientieren wir uns an den Empfehlungen der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG)
Die logopädische Diagnostik und Therapie wird in der Klinik für Neurogeriatrie und Neurologische Rehabilitation fortgesetzt. Diese ist unterteilt in einen akut-geriatrischen Teil sowie den rehabilitativen Teil der neurologischen Reha-Phase C und D.
Rehabilitation in der Klinik für Medizinische Rehabilitation
(Neurologische Rehabilitation – Phase C, Phase D, Berufliche Rehabilitation)
Zielsetzung der Rehabilitation ist die Wiedererlangung der größtmöglichen Teilhabe am häuslichen und beruflichen Alltag. Dazu findet in der Regel täglich Sprach- und Sprechtherapie in Einzelbehandlungen, nach Bedarf auch in Gruppensitzungen statt (Aphasiegruppen, Kommunikationsgruppen, Dysphagiegruppe).
Im Rahmen der Behandlung von Schluckstörungen führen wir regelmäßige apparative Verlaufsuntersuchungen mittels FEES (Fiberendoscopic Evaluation of Swallowing nach Langmore, 2001) zur Optimierung der Behandlungsmethoden sowie zur Anpassung des Ernährungsmanagements durch.
Dysphagiemanagement
Bei Patient*innen mit Schluckstörungen (Dysphagie) führen wir bei entsprechender Indikation eine apparative Schluckuntersuchung durch. Diese dient schon im Bereich der Akutversorgung der näheren Abklärung von Störungen des Schluckens, wie sie im Rahmen neurologischer Erkrankungen auftreten können.
Auf unserer Stroke Unit gehört die zeitnahe Abklärung des Schluckens mittels der videoendoskopischen Schluckuntersuchung FEES (Flexible Endoskopische Evaluation des Schluckens) zu unserem leitlinienbasierten Vorgehen beim Dysphagiemanagement in der akuten Schlaganfallphase. Bei der FEES werden schluckrelevante Strukturen endoskopisch sichtbar gemacht und Schluckversuche mit verschiedenen Nahrungsmitteln unter Sicht durchgeführt.
So können frühzeitig Komplikationen von Schluckstörungen wie Lungenentzündung und Mangelernährung vermieden werden. Verlaufsuntersuchungen bieten die Möglichkeit, den Erfolg therapeutischer Maßnahmen zu kontrollieren und Kostempfehlungen anzupassen.
Auch bei anderen neurologischen Erkrankungen wie z.B. Parkinson, Amyotropher Lateralsklerose ALS, der Huntington Krankheit oder entzündlichen Muskelerkrankungen kommt es häufig zu Beeinträchtigungen des Schluckens, die klinisch und apparativ abgeklärt werden.
Die daraus resultierende funktionelle Therapie mit dem Ziel einer bestmöglichen, sicheren Nahrungsaufnahme erfolgt fortlaufend begleitend während des akutstationären Aufenthaltes sowie intensiv im Rahmen der neurologischen Rehabilitation.
Mitarbeiter*innen der Logopädie beteiligen sich regelmäßig an wissenschaftlichen Projekten zum Thema Dysphagie.
Ambulante Nachsorge
Für Patient*innen mit Schluckstörungen (Dysphagie) bieten wir in enger Zusammenarbeit mit den Institutsambulanzen der Klinik für Neurologie* in der Ambulanz für neurogene Schluckstörungen eine ambulante Dysphagiediagnostik an. Die Untersuchung sowie die daraus resultierende ärztliche und therapeutische Beratung findet im Untersuchertandem Neurologischer Oberarzt/Oberärztin und Mitarbeiter*in der Abteilung Logopädie statt.
*Spezialambulanzen für Patient*innen mit Schlaganfall, Morbus Parkinson, Amyotropher Lateralsklerose (ALS), der Huntington-Krankheit sowie Myopathien und entzündlichen Muskelerkrankungen
Ärztliche Ansprechpartnerin für den Bereich Dysphagie:
Dr. Rebecca Kassubek
E-Mail: rebecca.kassubek@rku.de
Fortbildungen
FEES Basisseminare nach Ausbildungscurriculum DGN/DSG zur Erlangung des FEES Zertifikates (Anmeldung unter fees.ausbildung@gmail.com)
FEES Supervisionstag (indirekte Supervision im Rahmen der FEES Ausbildung) auf Anfrage (falk.schradt@rku.de, fees.ausbildung@gmail.com)
Direkte Supervision im RKU im Rahmen der FEES Ausbildung: auf Anfrage falk.schradt@rku.de
Veröffentlichungen mit Beteiligung der Logopädie:
- Pharyngeal Electrical Stimulation in Amyotrophic Lateral Sclerosis – A Pilot Study; Herrmann C1, Schradt F1, Lindner-Pfleghar B1, Schuster J1,2, Ludolph AC1,2, Dorst J1, (in press)
- Stoesser S, Gotthardt M, Lindner-Pfleghar B, Jüttler E, Kassubek R, Neugebauer H; Severe Dysphagiea Predicts Post Stroke Fever. Stroke. 2021;52:2284–2291
- Lindner-Pfleghar, F. Schradt, P. Weydt . ALS Praxisbuch, Möglichkeiten logopädischer Therapie bei Amyotropher Lateralsklerose VARIO Wissen Schulz Kirchner Verlag 2018
- Schradt F, Stösser S, Hänle M, Kassubek J, Lindner-PflegharB, Neugebauer H. Botulinum toxin for neurogenic dysphagia after brainstem ischemia : Single injection as a treatment of an esophageal opening disorder. Nervenarzt. 2018 Aug 31. doi: 10.1007/s00115-018-0603-4.
- Buchkapitelbeitrag in „Therapeutische Empfehlungen für Menschen mit Demenz – Selbsterhaltungstherapie SET im Krankenhaus“ (Kap. 9 Spezialstation Neurogeriatrie, Focus Demenz), Barbara Romero und Michael Wenz, Kohlhammer Verlag (2018)
- Lindner-Pfleghar B., Neugebauer H, Stösser S, Kassubek J, Ludolph A, Dziewas R, Prosiegel M, Riecker A. Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall, eine prospektive Studie zur Überprüfung der geltenden Empfehlungen. Nervenarzt. 2017 Feb;88(2):173-179.
- Dziewas R, Glahn J, Helfer C, Ickenstein G, Keller J, Ledl C,Lindner-Pfleghar B, G Nabavi D, Prosiegel M, Riecker A, Lapa S, Stanschus S, Warnecke T, Busse O. Flexible endoscopic evaluation of swallowing (FEES) for neurogenic dysphagia: training curriculum of the German Society of Neurology and the German stroke society.BMC Med Educ. 2016 Feb 25;16:70.
- Dziewas R, Glahn J, Helfer C, Ickenstein G, Keller J, Lapa S, Ledl C, Lindner-Pfleghar B, Nabavi D, Prosiegel M, Riecker A, Stanschus S, Warnecke T, Busse O. FEES für neurogene Dysphagien: Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft. Nervenarzt 2014/8:1006-1015
- (Comment on) Prophylactic antibiotics to reduce pneumonia after acute stroke. Neugebauer H, Lindner-Pfleghar B, Jüttler E, Ludolph AC, Riecker A. Lancet 2016 Jan 30;387(10017):432-3.
- Prosiegel M, Riecker A, Weinert M, Dziewas R, Lindner-Pfleghar B, Stanschus S, Warnecke T. Dysphagiemanagement in der akuten Schlaganfallphase. Nervenarzt 2012; 83:1590-1599
- Ickenstein G, Hofmayer A, Lindner-Pfleghar B, Pluschinski P, Riecker A, Schelling A, Prosiegel M. Standardisierung des Untersuchungsablaufs bei neurogener oropharyngealer Dysphagie (NOD). Neurologie&Rehabilitation 2009; 15(5):290-300.
- Kühnlein P, Gdynia HJ, Sperfeld AD, Lindner-Pfleghar B, Ludolph AC, Prosiegel M, Riecker A; Diagnosis and Treatment of bulbar symptoms in amyotrophic lateral sclerosis. Nature clinical practice neurology 2008 Jul 4(7):366-74
Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall. B. Lindner-Pfleghar, H. Neugebauer, S. Stösser, J. Kassubek, A. Ludolph, R. Dziewas, M. Prosiegel, A. Riecker, Der Nervenarzt 2017; 88:173-179
Dysphagiemanagement in der akuten Schlaganfallphase.Prosiegel M, Riecker A, Weinert M, Dziewas R, Lindner-Pfleghar B, Stanschus S, Warnecke T. Nervenarzt 2012; 83:1590-1599
(Comment on) Prophylactic antibiotics to reduce pneumonia after acute stroke. Neugebauer H, Lindner-Pfleghar B, Jüttler E, Ludolph AC, Riecker A. Lancet 2016 Jan 30;387(10017):432-3.
Lindner-Pfleghar B, Neugebauer H, Stosser S, et al. Management of dysphagia in acute stroke. A prospective study for validation of current recommendations. DerNervenarzt 2017; 88: 173–179.
ALS Praxisbuch, Möglichkeiten logopädischer Therapie bei Amyotropher Lateralsklerose, Lindner-Pfleghar, Schradt, Weydt (Reihe Vario Wissen, Schulz Kirchner Verlag 2018)
Eine ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden. Nährstoffe liefern dem Körper Energie und unterstützen alle Funktionen – von körperlicher Leistungsfähigkeit bis hin zu geistiger Konzentration. Gleichzeitig spielt die Ernährung eine zentrale Rolle für die Darmgesundheit und das Mikrobiom und trägt so zu einer gesunden Verdauung und einem starken Immunsystem bei.
„Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.“
(Sokrates, griechischer Philosoph)
Essen ist dabei nicht nur Genuss, sondern bildet vor allem die Basis für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Eine bewusste Ernährung unterstützt Vitalität, Lebensqualität und die Kraft, den Alltag voller Energie zu meistern.
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
(Arthur Schopenhauer)
Ihre Ernährung im Fokus – Beratung, Therapie & Prävention
Im Mittelpunkt der Ernährungstherapie steht die Erfassung des Ernährungszustands sowie der Nährstoffzufuhr, um die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen sicherzustellen. Darauf aufbauend erfolgt eine individuelle Einzelberatung und Therapie, bei welcher gemeinsam mit Ihnen als Patient*in konkrete Ziele definiert werden, um Mahlzeiten, Essverhalten und Lebensgewohnheiten nachhaltig zu verbessern. Strategien zur Rückfallprophylaxe können dabei von besonderer Bedeutung sein, um eine langfristige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten zu sichern und die Lebensqualität zu steigern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen.
Auch der Genuss kommt nicht zu kurz: In unserer Lehrküche können Sie das Angebot der „Vitalküche“ erleben - saisonalen Zutaten, gemeinsames Kochen und kulinarischem Verwöhnen. Das Programm „Vitalität erleben“ bietet eine interdisziplinäre Therapie, die weit über reine Ernährungsschulungen hinausgeht. Der Vortrag der Sporttherapie zum Thema Bewegung – inklusive praktischer Umsetzung in der MTT - sowie die Seminareinheit der Psycholog*innen mit dem Titel „Essen und Psyche“ runden die Ernährungstherapie ideal ab.
Die Ernährungseinheiten des Vitalitätprogrammes umfassen:
- Grundlagen der Ernährung
Ursachen und Folgen von Übergewicht, der BMI und Energiebedarf - Nährstoffe
Energiedichte und wichtige Auswahlkriterien - Einkaufstraining,
inklusive Umgang mit Zucker und dessen Einfluss auf Heißhungerattacken
Ziel der Einheiten: Aufbau von Wissen und Entwicklung konkreter Strategien für eine nachhaltige Ernährungsumstellung.
Im Seminar „Gesunde Ernährung“ steht die bedarfsgerechte, ausgewogene Ernährung für den Alltag im Fokus – ideal für Prävention und nachhaltige Gesundheitsförderung.
Lebensmittelauswahl und Büffetschulung für das Speisewerk
Im Rahmen Ihrer Rehabilitationszeit erhalten Sie eine Einführung in unseren Speisesaal. Wir vermitteln Ihnen in einer kurzen Buffetschulung, worauf es aus ernährungsphysiologischer Sicht ankommt. Unsere Lebensmittel sind nach dem Ampelsystem (nach Vorgaben der deutschen Gesellschaft für Ernährung) sowie mit Nährwertangaben und Allergenen gekennzeichnet.
Eine ganzheitliche Rehabilitation umfasst nicht nur Bewegungstherapien, sondern auch eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung.
Unser Team der Diätassistenz
Unser qualifiziertes Team der Diätassistenz begleitet Sie kompetent durch alle Aspekte der Ernährungstherapie. Wir arbeiten nach aktuellen ernährungswissenschaftlichen Leitlinien und orientieren uns am prozessgeleiteten Vorgehen des German Nutrition Care Prozess (G-NCP). Von der Buffetschulung bis zur individuellen Beratung stehen wir Ihnen praxisnah und persönlich zur Seite.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Ernährungstherapeutinnen:
(staatlich anerkannte Diätassistentinnen)
- Natalie Herrmann (Teamleitung)
- Michelle Kirchner
- Madelaine Klarer
- Finja Maier
Kontakt:
Telefon: 0731 177 5051
E-Mail: ernaehrungstherapie.campusnord@uniklinik-ulm.de
Gezielt unterstützt: Ernährungstherapie bei…
Metabolische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen:
- Adipositas / Gewichtsmanagement
- Diabetes mellitus, Insulinresistenz
- Gicht
- Hyperlipidämie
Kardiovaskuläre Erkrankungen:
- Bluthochdruck
- Erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Herzinfarkt und Schlaganfall und erhöhtes Risiko hierfür
Mangelernährung & Fehlernährung
- Unter- & Überernährung
- Essstörungen
Rheumatische Erkrankung & Entzündungen:
- Rheuma / entzündungshemmende Ernährung
- Arthrose
- Psoriasis & Neurodermitis
Knochengesundheit:
- Osteoporose & Osteochondrosis
Gastrointestinale Erkrankungen:
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Histamin, Fructose etc.)
- Zöliakie
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)
- Reizdarmsyndrom (RDS) & Leaky Gut Syndrom
- Obstipation (Verstopfung)
Neurologische Erkrankungen
- ALS
- Multiple Sklerose
- Parkinson
Weitere Themen:
- Leistungssteigerung und Muskelaufbau (Sporternährung)
- Altersgerechte Ernährung, Wechseljahre
- Darmgesundheit und Darmmikrobiom
- Onkologie
- Dysphagiekost
- Autoimmunerkrankungen (Hashimoto)
- Allergien und Unverträglichkeiten (nehmen Sie hierzu gern vor dem Aufenthalt Kontakt mit uns auf)
- …
Die Intensivierte Rehabilitations-Nachsorge IRENA ist ein Anschlussprogramm, das nach einer erfolgreich abgeschlossenen orthopädischen Rehabilitation in Anspruch genommen werden kann. Alle Informationen dazu finden Sie hier.
