Herzlich willkommen auf der Webseite der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie Ulm. 

Die psychische Erkrankung eines Kindes oder Jugendlichen stellt eine große Herausforderung nicht nur für das Kind oder den Jugendlichen, sondern auch für seine Familie dar. Unser Ziel ist es, hier Hilfe und Unterstützung zu leisten, die Patienten und ihre Angehörigen bestmöglich zu verstehen, aufzuklären, zu behandeln und zu begleiten.

Wichtig ist uns besonders, dass psychische kranke Kinder und Jugendliche nicht ausgegrenzt werden, sondern Teil der Gemeinschaft bleiben. „Dazugehören“ war nicht nur das Motto des XXXV. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychiatrie im März 2017 in Ulm, sondern ist uns auch Richtschnur in der Behandlung und Unterstützung unserer Patienten. Aktuelle Aktivitäten zur besseren Teilhabe und Inklusion psychisch belasteter oder traumatisierter Kinder und Jugendlicher können Sie unter dem #dazugehoeren verfolgen.

Hinweise zur klinischen und ambulanten Versorgung im Kontext des Coronavirus.

Die Corona-Pandemie stellt die klinische Versorgung generell derzeit vor große Herausforderungen. Auch die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie ist hierbei stark gefordert, da belastete und psychisch kranke Kinder und Jugendliche und ihre Familien derzeit besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigen.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm gewährleistet aktuell weiterhin die vollstationäre Krankenhausbehandlung von Kindern und Jugendlichen sowie die ambulante Behandlung von Notfallpatient*innen sowie Patient*innen mit dringendem Behandlungsbedarf. Wir bitten zur Vermeidung von Infektionen um telefonische Voranmeldung.

Sie können uns folgendermaßen erreichen:

Psychiatrische Institutsambulanz: 0731 500 61636

Montag bis Donnerstag 8:00-17:00 Uhr

Freitags 8:00-15:00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten kann die Zentrale unter folgender Telefonnummer kontaktiert werden: 0731-500-0

Informationen zur Erreichbarkeit des AZVT sowie der AZVT-Ambulanz finden Sie hier

Regelungen zu Besuchen bei Angehörigen und zu Begleitung ambulanter Patient*innen finden Sie hier.

 

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm hat Informationen für Kinder, Jugendliche und Eltern sowie für Fachkräfte und interessierte Laien zum Thema Corona zusammengestellt.

  • Kinder, Jugendliche und Eltern (pdf)
  • Fachkräfte und interessierte Laien (pdf)
 

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat Hinweise für Eltern zum Umgang mit COVID-19 veröffentlicht:

Neben dem klinischen Bereich haben wir auch einen umfangreichen Forschungsbereich und beschäftigen uns insbesondere mit Themen des Kinderschutzes wie Misshandlung, sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, Traumatisierung aber auch mit spezifischen kinder- und jugendpsychiatrischen Fragestellungen wie z.B. dem selbstverletzenden Verhalten. Selbstverständlich gehören auch rechtliche Fragen aus dem Bereich des Familienrechts, des Sozialrechts und sozialen Entschädigungsrechts, des Jugendstrafrechts zu unserem Forschungs- und Tätigkeitsprofil.

Kontakt und Sprechstunden

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Jörg M. Fegert

Telefon: 0731 500-61601
Telefax: 0731 500-61602

kjp.sekretariat@uniklinik-ulm.de

Unser Team

Zentrale Terminvergabe Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Ambulanz

Telefon: 0731 500-61636

Montag: 08.00 - 17.00 Uhr

Dienstag: 08.00 - 17.00 Uhr

Mittwoch: 08.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 - 17.00 Uhr

Freitag: 08.00 - 15.00 Uhr

Alle Ambulanzen

Privat- und Oberarztsprechstunden

Telefon: 0731 500-61636

Montag: 08.00 - 17.00 Uhr

Dienstag: 08.00 - 17.00 Uhr

Mittwoch: 08.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 - 17.00 Uhr

Freitag: 08.00 - 15.00 Uhr

Alle Sprechstunden

Aktuelles und Veranstaltungen

02
Jul
Augen auf: Niemals Gewalt gegen Kinder

Jahrespressekonferenz UNICEF Deutschland mit Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm: 20 Jahre Recht auf gewaltfreie Erziehung / Alltägliche Gewalt wird weltweit unterschätzt – auch in Deutschland