Der explorative Review zeigt, dass bislang nur begrenzte direkte Evidenz dafür vorliegt, dass diese umfangreichen Bildinformationen grundsätzlich erforderlich sind. Die Ergebnisse unterstreichen daher das Potenzial, Bildauflösung und Informationsgehalt gezielter an die jeweilige Anwendung anzupassen und so digitale pathologische Analysen effizienter und ressourcenschonender zu gestalten.
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