Laufende Studien

Entwicklung eines ambulanten Screening Konzeptes zur Reduktion eines postoperativen Delirs

Primärversorgungsbasiertes gestuftes sektorenverbindendes Versorgungskonzept für Menschen mit postakuten Infektionssyndromen...

Aufbau und Entwicklung einer Clearingstelle zur Versorgung von Personen ohne oder mit ungeklärtem Versicherungsstatus in der Region Ulm...

Hypertonic saline nasal spray for respiratory tract infections - a cluster-randomised controlled trial in general practice...

Verbesserung der primär- und sektorenübergreifenden Versorgung bei Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) mit neu aufgetretenen stabilen Brust-/Thoraxschmerzen...

Integrierte multiprofessionelle Primärversorgung für schwer betroffene Patienten mit Post COVID Syndrom...

Register und registergestützte Studien zur Adipositas mit Risikostratifizierung im Praxisforschungsnetzwerk FoPraNet-BW...

Abgeschlossene Studien

Unter Federführung der Kliniken für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie II sowie Kinder-​ und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie wurde ein E-​Learning-Curriculum zum Umgang mit herausfordernden psychosozialen Themen entwickelt und erprobt. 

Systematische Literaturrecherche zur Prävalenz abdominaler Adipositas im europäischen Raum.

Zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme (Time-​restricted Eating, TRE), eine Form des Intervallfastens, gilt als Maßnahme zur Prävention und Therapie lebensstilabhängiger Erkrankungen.

Unter Federführung der Klinik für Innere Medizin I wurde eine digitale Gesundheitsanwendung entwickelt und erprobt, die niederschwellig Informationen und eine individuelle Risikostratifizierung für die drei großen Tumorentitäten Mamma-​, Kolon-​ und Prostatakarzinom anbietet.

Systematischer Review zum Konsum von gesüßter, aromatisierter Milch und Kakao bei Kindern und Jugendlichen: Zusammenhänge mit Gesundheit und Anthropometrie.

Diese Studie untersucht den Einfluss partizipativer Entscheidungsfindung auf Behandlungszufriedenheit und Lebensqualität bei Patientinnen nach einem operativem Eingriff wegen eines gynäkologischen Malignoms.