Die Pathologie wird als Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen definiert.

Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit den morphologisch fassbaren krankhaften Veränderungen des Körpers. 

In der Krankenversorgung leistet der Pathologe einen essentiellen Beitrag, indem er pathoanatomische, histologische und zytologische Diagnosen erstellt, die eine Weichenstellerfunktion im Therapieablauf sehr vieler der am Universitätsklinikum Ulm aufgenommenen und behandelten Patienten haben. Das diagnostische Spektrum wird dabei ständig im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts aktualisiert und erweitert und umfasst die etablierten Methoden der Immunmorphologie, molekularen Diagnostik sowie der klassischen und molekularzytogenetischen Tumordiagnostik.

Die Pathologie des Universitätsklinikums Ulm stellt zudem ein nationales Referenzzentrum für Lymphknoten und Lymphomdiagnostik dar und ist eingebunden in das vom BMBF geförderte nationale Kompetenznetzwerk „Maligne Lymphome”, das zum Ziel hat, möglichst viele Lymphompatienten nach einheitlichen Kriterien zu diagnostizieren und in prospektiven Therapieoptimierungsstudien einzubringen und nachsorgend zu beobachten.

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