Zahnerhalt durch Wurzelkanalbehandlung

  • Bei Entzündungen des Zahnmarks (Pulpa) und bei Infektion der Wurzelkanäle
  • Vermeidung von Zahnextraktionen
  • Zielgerichtete Schmerzbehandlung
  • Einsatz qualitätssteigernder Maßnahmen zur Verbesserung des Behandlungserfolgs (Operationsmikroskop zur Auffindung aller Wurzelkanäle, elektrische Längenbestimmung zur Vermeidung zusätzlicher Röntgenaufnahmen, Intensivdesinfektion der Wurzelkanäle)
  • Versuch der Zahnerhaltung auf Wunsch auch bei Fällen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht abgedeckt werden
  • Auf Wunsch auch bei Zähnen mit unsicherer Prognose (stark gekrümmte Kanäle, Revisionsbehandlung, unvollständiges Wurzelwachstum, Wurzelresorptionen)

 

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Funktionsoberärztin Ann-Kathrin Baron

Leiterin Schwerpunkt Endodontologie

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