Sonographische Überprüfung der Eileiter

Am geringsten körperlich belastend (und ohne jegliche Narkose) kann die Eileiterdurchgängigkeit per Sonographie geprüft werden. Diese Untersuchung nennt sich Hysterosalpingokontrastsonographie (HyCoSy). Hierbei wird über einen kleinen Plastikkatheter Flüssigkeit (Gas-/Wassergemisch), die im Ultraschall gut zu erkennen ist, in die Gebärmutter gespritzt. Das Abfließen der Flüssigkeit über die Eileiter lässt sich dann meist problemlos darstellen. Ist das Kontrastmittel in den Eileitern nicht darstellbar, liegen wahrscheinlich verschlossene Eileiter vor.

Wir bieten diese Untersuchung an - idealerweise sollte diese zwischen dem 6. und 12. Zyklustag durchgeführt werden. Die Kosten für diese Untersuchung werden nicht von der Krankenkasse übernommen.

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