Prof. Dr. med. dent. Ralph G. Luthardt

Ärztlicher Direktor
Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik der DGPro

 

Klinische Schwerpunkte

- Implantologie und Implantatprothetik

- Festsitzender Zahnersatz

- Versorgung nach umfangreichem Verlust oder Zerstörung von Zahnhartsubstanz, z.B. in Folge langjährigen Zähneknirschens

- Ästhetische Restauration mit Veneers oder Veneerkronen oder vollkeramischen Kronen

- Ästhetische Verbesserungen des Zahnes und des Zahnfleisches

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

- Klinische Studien (RCTs, CTs) unter Klinik- und Praxisbedingungen zu unterschiedlichen Therapiekonzepten (z.B. RASDA)

- Implantologie und Implantatprothetik

- Verfahren zu Weichgewebs- und Knochenregeneration (Alveolar Ridge Preservation)

- Analyse dreidimensionaler Veränderungen der oralen Hart- und Weichgewebe

- Biomarker als Indikatoren und Prädiktoren oraler Entzündungen (Analyse von peri-implant crevicular fluid, gingival crevicular fluid)

- Weichgewebsmanagement

Gremienarbeit

Prof. Luthardt ist seit vielen Jahren in der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (VHZMK), aktiv, in der Amtszeit 2016 - 2018 als Präsident der Vereinigung. Hauptabliegen sind die Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Novellierung der Approbationsordnung für Zahnärzte.

Erstgenannte konnte durch die DFG-geförderten Nachwuchsakademien Zahnmedizin in den Jahren 2012, 2016 und 2018 verbessert werden.

Die Novellierung der Apporobationsordnung für Zahnärzte, welche seit dem Jahr 2016 wieder verstärkt in politische Aufmerksamzeit gerückt ist, bildet derzeit die zweite Aufgabe.

Prof. Dr. med. dent. Ralph G. Luthardt

Curriculum Vitae

Prof. Dr. med. dent. Ralph Luthardt

  • Jahrgang 1966
  • 1986 Studium der Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
  • 1992 Approbation als Zahnarzt, Ausbildungsassistent in freier Praxis
  • 1993 Ableisten des Grundwehrdienstes als Zahnarzt
  • 1994 Promotionsschrift „Vergleich u. Bewertung versch. diagnost. Verf. zum Nachweis der Osteoradionekrose des Unterkiefers nach Strahlentherapie von Kopf-Hals-Tumoren”
  • 1994 Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1998 Ernennung zum Oberarzt der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden
  • 2003 Habilitationsschrift „Eine quantitative und qualitative Analyse der 3D-Genauigkeit zahnärztlicher Abformungen”
  • 2003 Forschungsaufenthalt an der Tufts University, School of Dental Medicine, Boston, MA, USA (3M ESPE Talent Award)
  • 2003 Ernennung zum Privatdozenten
  • 2006 Ruf auf die W 3-Professur für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm
  • 2007 Professor für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, Ärztlicher Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik
  • 2007 Professor für zahnärztliche Prothetik an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik
  • 2007-2010 Geschäftsführender Direktor des Department Zahnheilkunde
  • 2014 Studiendekan Zahnmedizin
  • 2016 Präsident der VHZMK e.V.

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