Endometriosezentrum

Eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Die Endometriose gilt als „Chamäleon“ unter den gutartigen gynäkologischen Erkrankungen, da sie in der Ausprägung und den klinischen Beschwerden sehr vielfältig und individuell unterschiedlich abläuft und häufig auch mit unerfülltem Kinderwunsch einhergeht. In Deutschland ist etwa jede zehnte Frau zwischen 15 und 45 Jahren von einer Endometriose betroffen, darunter auch viele junge Frauen. Die chronische Erkrankung setzt oft schon mit der ersten Regelblutung ein.

Wir sind spezialisiert auf das Erkennen und die Behandlung der Endometriose nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Leitlinien. Die Stiftung Endometrioseforschung (SEF) hat unsere hohe Behandlungsqualität mit der Zertifizierung als Endometriosezentrum bestätigt. Unser kompetentes und erfahrenes Team steht Ihnen im Rahmen unserer Spezialsprechstunde zur Beratung und Therapieplanung zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen modernste Medizin auf höchstem universitären Niveau:
  • Umfassende Diagnostik mit hochauflösenden bildgebenden Verfahren 
  • Individuelles Therapiekonzept entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen
  • Schonende Entfernung von Endometrioseherden durch minimal-invasive Operationsverfahren 
  • Parallele Beratung und Betreuung in unserem Kinderwunschzentrum UniFee bei unerfülltem Kinderwunsch
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern

Ihre Ansprechpartner

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Dr. Peter Widschwendter

Oberarzt | Leiter Endometriosezentrum

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Prof. Dr. Katharina Hancke

Geschäftsführende Oberärztin | Leiterin UniFee

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Dr. Diego Hoffmeister

Facharzt

Kontakt & Terminvergabe

Telefon 0731 500-58688

Telefax 0731 500-58645

Sie erreichen uns telefonisch:
Mo bis Do: 07.30 - 16.00 Uhr
Fr: 07.30 - 14.00 Uhr

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Symptomatik bei Endometriose

Die Symptome bei Endometriose sind sehr variabel in ihrer Form und in ihrer Intensität je nach Lokalisation und Ausdehnung der Endometriose. Aus diesem Grund wird eine Endometrioseerkrankung häufig erst spät erkannt und behandelt. Die Erkrankung ist zwar gutartig, verläuft aber oft chronisch und kann die Lebensqualität durch starke Schmerzen und unerfüllten Kinderwunsch beeinträchtigen.

Ein Grund für die Beschwerden ist das Auftreten von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter. Diese Endometrioseherde reagieren unter dem Einfluss weiblicher Geschlechtshormone und unterliegen damit dem typischen monatlichen Rhythmus. Während die aufgebaute Schleimhaut im Rahmen der Monatsblutung über die Scheide abfließen kann, verbleiben die kleinen Blutungen der Endometrioseherde im Bauch und können dort vor allem Schmerzen, aber auch Zysten und Verwachsungen verursachen.

Häufige Beschwerden

Bei Endometriose treten häufig Schmerzen im Rahmen der Monatsblutung auf (Dysmenorrhoe). Diese können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und zugleich von stärkeren Blutungen begleitet werden.

Zu starke oder zu lange Blutungen können – insbesondere in Verbindung mit schmerzhafter Monatsblutung – ebenfalls auf eine Endometrioseerkrankung hinweisen.

Mehr als 25 Prozent aller Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben Endometriose in unterschiedlichen Stadien. Ursache ist meist die durch die Endometrioseherde hervorgerufene (nicht-bakterielle) Entzündung und Verklebung der weiblichen Geschlechtsorgane: Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des Kinderwunschzentrums UniFee.

Nicht selten berichten betroffene Frauen von wiederkehrenden zyklusunabhängigen Unterbauchschmerzen, die durch Verwachsungen zwischen verschiedenen Organen verursacht werden.

Ein weiteres häufiges Symptom sind Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie). Da die Endometrioseherde häufig im Bereich zwischen der Gebärmutter und dem hinteren Ende der Scheide vorkommen und dort Entzündungen verursachen, kann der Geschlechtsverkehr für die Frau sehr unangenehm sein.

Bei Befall spezieller Organe (Darm, Blase oder Harnleiter) können Schmerzen beim Stuhlgang (Dyschezie) oder beim Wasserlassen (Dysurie) auftreten.

Diagnostik & Therapie

Diagnostik bei Endometriose

In unserem Endometriosezentrum bieten wir alle modernen diagnostischen Verfahren an, bei Bedarf in Kooperation mit anderen Fachdisziplinen des Universitätsklinikums. Das Aufnahmegespräch und die gynäkologische Untersuchung sind wichtige Bestandteile der Diagnostik und liefern erste Hinweise, ob eine Endometriose vorliegen könnte. Die Diagnose kann bei hinreichendem Verdacht auf eine Endometrioseerkrankung durch eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) mit Gewebeentnahme und anschließender histologischer Untersuchung durch die Pathologie gesichert werden.

Der erste Schritt zur Abklärung einer möglichen Endometrioseerkrankung ist ein ausführliches Gespräch über Art und Dauer Ihrer Beschwerden und den bisherigen Krankheitsverlauf.

Das genaue Ansehen und Abtasten der einzelnen Organe und Bänder im Rahmen der gynäkologischen Untersuchung zeigt ein grobes Bild der Erkrankung. Diese Tastuntersuchung liefert wichtige Informationen über die Schwere und Lokalisation der Erkrankung.

Nach jeder körperlichen Untersuchung erfolgt eine Ultraschalluntersuchung des Beckenraumes. Hier können die Gebärmutter, die Eileiter und die Eierstöcke mit möglichen Veränderungen – aufgrund von Endometriose – sichtbar gemacht werden. Sollten zusätzliche Informationen notwendig sein, ist die Durchführung einer Kernspintomographie (MRT) in der Radiologie hilfreich. Durch ein MRT kann z. B. die Frage beantwortet werden, ob Veränderungen in den Nieren oder den Harnleitern vorliegen.

Falls nach dem Aufnahmegespräch und der Untersuchung bei Ihnen der Verdacht auf eine Endometriose besteht, ist es oftmals notwendig, diesen Verdacht durch eine Probenentnahme zu bestätigen. Zur Entnahme einer solchen Probe wird in einer kurzen Narkose eine Kamera über den Bauchnabel eingeführt (sogenannte Bauchspiegelung) und das auffällige Gewebe entnommen. In dieser Routineoperation können wir gleichzeitig das Ausmaß der Erkrankung beurteilen und anschließend die weiteren therapeutischen Schritte mit Ihnen besprechen.

Therapie der Endometriose

Nach sorgfältiger Untersuchung und ausführlicher Beratung erstellen wir für jede Patientin ein individuelles Therapiekonzept, das ihre Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt. Wichtige Faktoren sind dabei das Alter der Patientin, ihre Beschwerden, ein eventuell bestehender Kinderwunsch sowie der Schweregrad der Erkrankung.

Die Therapie einer Endometrioseerkrankung basiert meist auf mehreren Säulen. Neben der chirurgischen Entfernung der Endometrioseherde mittels minimal-invasiver Operationsverfahren stellt die medikamentöse Therapie dieser hormonabhängigen Erkrankung eine wichtige Säule dar.

Zur Linderung der Beschwerden kann eine hormonelle Therapie mit oder ohne Kombination einer Schmerztherapie durchgeführt werden. Die Auswahl des geeigneten Präparates ist unter anderem davon abhängig, ob zusätzlich ein Verhütungswunsch besteht oder nicht, bzw. ob in naher Zukunft die Erfüllung des Kinderwunsches geplant ist oder nicht. Zur Verfügung stehen daher:

  • Gestagenmonopräparate
    Sie führen zu eine Atrophie der Gebärmutterschleimhaut (Austrocknen der Endometrioseherde) und zu dem Ausbleiben der Menstruationsblutung, so dass die typischen Beschwerden während der Menstruationsblutung aufhören. Häufig sistieren die Unterbauchschmerzen darunter ganz. Die Gestagen-Monopräparate gibt es als orale, intradermale oder intrauterine Präparate. Des Weiteren gibt es einige mit und ohne Verhütungsschutz.

  • Kombinierte Östrogen-Gestagenpräparate
    Diese Präparate entsprechen in der Regel den Verhütungspillen. Diese werden bevorzugt bei Endometriose eingesetzt, wenn die Verhütung wichtig ist und/oder wenn die reinen Gestagen-Monopräparate nicht gut vertragen werden.

  • Gonadotropin-Releasing-Hormon-Agonisten (GnRH-Agonisten)
    Diese Präparate wirken sehr gut gegen die Beschwerden bei Endometriose, werden allerdings auf Grund der Nebenwirkungen wie Wechseljahresbeschwerden nur für kurze Zeit, vor einer Kinderwunschbehandlung oder unmittelbar nach einer Operation eingesetzt.

Wichtig ist, dass die Auswahl des geeigneten Präparates mit Ihnen gemeinsam erfolgt und Sie eine Beratung bezüglich Vor- und Nachteile inklusive Nebenwirkungen bei uns erhalten. Günstig ist außerdem eine enge Absprache mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, die häufig schon eine Therapie dieser Art begonnen haben und Sie im weiteren Verlauf weiterbehandeln.

Wir bieten das komplette Spektrum der minimal-invasiven Operationsverfahren zur Entfernung vorhandener Endometrioseherde an:

  • Konventionelle Bauchspiegelung (Laparoskopie)

  • Da Vinci-Operationsroboter

Nahezu jede Operation zur Behandlung der Endometriose wird an unserem Zentrum minimal-invasiv durchgeführt. Die Vorteile für die Patientin liegen auf der Hand: Weniger Narben, weniger Schmerzen, rasche Erholung nach der OP. Aber auch für den Operateur sind die minimal-invasiven Techniken von Vorteil: Durch die ultrahohe Auflösung, eine 3D-Kamera und der Möglichkeit der Lupenvergrößerung können wichtige Strukturen im Körper millimetergenau dargestellt und geschont werden. Das gesamte Team im OP, von der OP-Pflege bis hin zum Anästhesisten, ist mit der Methode bestens vertraut, so dass eine große Routine bei diesen Operationen besteht. Dadurch wird das Komplikationsrisiko erheblich reduziert und die Operationszeit verkürzt. Dies kommt letztlich wieder unseren Patientinnen zugute.

Interdisziplinäres Endometrioseboard

Für komplexe Fragestellungen und größere operative Eingriffe haben wir ein sogenanntes Endometrioseboard etabliert. Hier diskutieren wir gemeinsam mit Chirurgen, Urologen und Radiologen die beste Therapiestrategie.

Mehr als 25 Prozent aller Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben Endometriose in unterschiedlichen Stadien. Bei bestehendem Kinderwunsch können wir Tür an Tür eine umgehende Beratung in unserem Kinderwunschzentrum UniFee für Sie veranlassen.

Endometriose- und Kinderwunschbehandlung in der Unifrauenklinik Ulm – das bedeutet für unsere Patientinnen eine gelungene Symbiose: Die Sicherheit einer interdisziplinären Behandlung auf dem hohen wissenschaftlichen Niveau einer Universitätsklinik, gleichzeitig vertrauensvolles Ambiente und persönlicher Service.

Zur ganzheitlichen Behandlung unserer Patientinnen können wir intern und extern auf ein breites Netzwerk zugreifen, von der Schmerzambulanz bis hin zu komplementären Therapien wie z. B. Akupunktur und Osteopathie. Die Vorteile dieser interdisziplinären Zusammenarbeit liegen auf der Hand: die Betreuung erfolgt zentral in der Frauenklinik – von hier koordinieren wir für Sie zeitnah die notwendigen Termine in anderen Abteilungen.

Zusätzliche Angebote
  • Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen
  • Begleitende psychosomatische Therapie/Psychotherapie bei langen Schmerzerfahrungen
  • Physiotherapie zur Behandlung von Verspannungen
  • Komplementäre (unterstützende) Therapien wie z. B. Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
  • Sozialer Beratungsdienst bei Fragen zu Rehabilitationsmaßnahmen und anderen Hilfen
     

Häufige Fragen

Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, an der bis zu zehn Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter leiden. Dennoch dauert es oft mehrere Jahre bis die richtige Diagnose gestellt wird. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Symptome dieser gutartigen Erkrankung sehr variabel in ihrer Form und Intensität sind.

Als Endometriose bezeichnet man das Auftreten von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter, insbesondere am Bauchfell des weiblichen Beckens. Diese Endometrioseherde reagieren unter dem Einfluss weiblicher Geschlechtshormone und unterliegen damit dem typischen monatlichen Rhythmus. Während im Rahmen der Monatsblutung die aufgebaute Schleimhaut über die Scheide abfließen kann, verbleiben die kleinen Blutungen der Endometrioseherde im Bauch und können dort vor allem Schmerzen und Verwachsungen verursachen.

Häufige Lokalisationen der Endometriose sind neben dem Bauchfell auch Beckenorgane wie Eierstöcke, Eileiter, Darm, Harnleiter und Harnblase. Endometrioseherde können aber auch in der Gebärmuttermuskulatur (Adenomyose) gefunden werden. Eine Rarität sind Herde außerhalb des Unterleibs (z. B. Lunge, Haut).

Die exakte Ursache der Endometriose ist trotz intensiver Forschung weiterhin unklar. Eine Theorie besagt, dass im Rahmen der Monatsblutung einzelne Zellen über die Eileiter "rückwärts" in den Bauchraum gelangen und dort im Bauchfell oder an Organen des Beckens anwachsen.

Eine klare genetische Vererbung ist aktuell noch nicht nachgewiesen, eine familiäre Häufung wird aber oft beobachtet.

Patientinnen mit Endometriose können Schwierigkeiten haben, auf normalem Weg schwanger zu werden. Die enge Zusammenarbeit – Tür an Tür – mit unserem Kinderwunschzentrum UniFee ermöglicht es Ihnen, im Rahmen der Erstvorstellung auch dieses Thema gleich anzusprechen. Sehr häufig kann durch die Therapie der Endometriose eine Schwangerschaft ermöglicht werden.

Die Diagnose "Endometriose" kann nur durch die Gewinnung einer Gewebeprobe (Histologie) mittels Bauchspiegelung gesichert werden. Gerade bei jungen Frauen (< 20 Jahren) sollte die Bauchspiegelung jedoch äußerst zurückhaltend durchgeführt werden. In diesen Fällen erfolgt die Therapie zunächst mithilfe einer Hormontherapie (siehe oben), insbesondere wenn die gynäkologische Untersuchung unauffällig ist.

Links & Ratgeber

Kooperationspartner

Für eine umfassende interdisziplinäre Betreuung und Versorgung arbeiten wir im Endometriosezentrum eng mit dem Kinderwunschzentrum UniFee der Frauenklinik, verschiedenen Fachdisziplinen des Universitätsklinikums (Urologie, Radiologie, Chirurgie, Schmerzambulanz) sowie externen Kooperationspartnern zusammen. Bei Bedarf stehen Ihnen außerdem erfahrene Therapeuten und Berater aus verschiedenen Bereichen im Rahmen eines stationären Aufenthaltes zur Verfügung.

Kinderwunsch
UniFee – Kinderwunsch | Fertility and Endocrinology
Prof. Dr. Katharina Hancke
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Prittwitzstraße 43 | 89075 Ulm
www.unifee.de

Rehabilitation
Sozialer Beratungsdienst | Universitätsklinikum Ulm
Heiko Strese | Leitender Sozialpädagoge
Albert-Einstein-Alle 23 | 89081 Ulm
Mehr erfahren »

Psychosomatische Medizin
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Prof. Dr. Harald Gündel
Albert-Einstein-Allee 23 | 89081 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/psychosomatik

Physiotherapie
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Prittwitzstraße 43 | 89075 Ulm
Mehr erfahren »

Schmerztherapie
Klinik für Anästhesiologie
Sektion Schmerztherapie
PD Dr. Peter Steffen
Albert-Einstein-Allee 23 | 89081 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/anaesthesiologie

Chirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Prof. Dr. Doris Henne-Bruns
Albert-Einstein-Allee 23 | 89081 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/allgemein-und-viszeralchirurgie

Urologie
Klinik für Urologie
Prof. Dr. Christian Bolenz
Prittwitzstraße 43 | 89075 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/urologie

Radiologie
Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. Meinrad Beer
Albert-Einstein-Allee 23 | 89081 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/radiologie

Pathologie
Institut für Pathologie
Prof. Dr. Peter Möller
Albert-Einstein-Allee 23 | 89070 Ulm
www.uniklinik-ulm.de/pathologie

Homöopathie / Traditionelle Chinesische Medizin
Heilpraktikerin Ute Heilmann-Fuchs
Frauenstraße 51 | 89073 Ulm
Telefon 0731 / 966510

Osteopathie
Praxis für Physiotherapie und Osteopathie
Steigstraße 1 | 89537 Giengen
Telefon 07322 / 9566848
www.heidecker-stein.de

Selbsthilfegruppe
Landesnetzwerk Endometriose Baden-Württemberg
Ansprechpartnerin: Rosi Batzler | endo@basieg.de
www.basieg.de/lnw/

Das Landesnetzwerk Endometriose BW ist eine seit 15 Jahren bestehende Selbsthilfeinitiative auf Länderebene in Baden-Württemberg. Die Initiative ist ein Zusammenschluss betroffener Frauen, um die Erkrankung und die Möglichkeiten der Selbsthilfe auf Länderebene in Baden-Württemberg bekannter zu machen bzw. die Möglichkeiten der Selbsthilfe weiter aus- und aufzubauen.

Ausgezeichnete Qualität

Unser Zentrum ist seit November 2014 durch die Stiftung Endometriose Forschung (SEF) als klinisches Endometriosezentrum (Stufe II) zertifiziert. Die Auszeichnung belegt ein hohes Maß an Qualität in der Diagnostik und Therapie der Endometriose.